Wochenrückblick #11/2017

Die Geburtstagswoche
Montag, 13. März 2017
Ein Montag wie jeder andere? Nicht ganz, denn an diesem Tag hat eine Schulfreundin Geburtstag. Lange hatte ich keinen Kontakt mehr zu ihr, aber im Zuge der Vorbereitung eines Klassentreffens, habe ein paar rührige Klassenkameraden eine umfangreiche Liste zusammengestellt und eine WhatApp-Gruppe ins Leben gerufen, und so hatte ich auch die Nummer von Juttl und konnte ihr alles Gute wünschen.
Geburtstagsblumen entdeckte ich auf dem Weg zur Arbeit, den ein Forsytienstrauch stand in voller Blüte.
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Bild Nr. 70/2017

Dienstag, 14. März 2017
Sie haben Post.
Das ging aber schnell. Am Sonntag beim Wollefest entdeckt, jedoch nicht an einem der Stände, sondern bei einer Strickerin in Benutzung. Das Sockenwunder. Eine winzige Rundstricknadel, die man tatsächlich zum Sockenstricken nutzen kann. Die musste ich natürlich haben.
Am Montag bestellt, am Dienstag brachte mir Katl das Päckchen schon mit in die Sauna. 170315_075849

Bild Nr. 71/2017

Mittwoch, 15. März 2017
An diesem Tag war ich dran. 😉
Zunächst war es ein ganz normaler Arbeitstag. Leicht stressig, wie immer. Am Nachmittag war dann Eile geboten, denn Mutti erwartete mich zum Kaffee, hatte aber nur eine Stunde Zeit, bis sie zu ihrer Freundin zum 90. Geburtstag musste.
Christoph kam auch noch zum Kaffee und brachte mir diesen wunderschönen Strauß mit.170315_170756

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Damit der Tag nicht sang- und klanglos endete, hatte ich Christoph vorgeschlagen, noch ins Asia-Restaurant zu gehen. Kurz bevor wir los wollten, rief die Junghexe an, wollte gratulieren und fragte: "Wie wird das denn nun heute mit dem Griechen?"
"Ach Schatz, zum Griechen gehen wir doch erst am Sonnabend."
"Aber ich habe mich doch schon chic gemacht!"
Da haben wir sie schnell abgeholt und einfach mit zum Asiaten geschleppt. Es war ein sehr schöner Abend.

Donnerstag, 16. März 2017
Ein unspektakulärer Donnerstag. Das Jede-Woche-Foto ist langweilig geworden. Wieder einmal eine Aufnahme gegen die aufgehende Sonne. Da gibt es anderswo viel schönere Motive, nur bin ich in der Woche frühmorgens nie anderswo.
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Zum Feierabend war wieder Einkauf angesagt. Zu meiner Freude wollte Mutti diesmal zum K-Land. Da gibt es deutlich mehr Auswahl und es machte mir Spaß, mit ihr dort durch die Gänge zu streifen und leckere Sachen zu kaufen.
Den Abend verbrachte ich in meine noch nicht ganz fertige Decke gewickelt in meiner unheizbaren Wohnung. Seit Montag ist die Heizung nun schon wieder außer Betrieb. Das heißt, wirklich außer Betrieb ist sie gar nicht, nur reicht der Druck nicht bin in den 4. Stock, so dass nur meine Wohnung kalt bleibt. Und weil es eben nur bei mir immer wieder zu Ausfällen kommt, ist die Eigentümergemeinschaft auch nicht bereit, Geld für Reparaturen oder Veränderungen auszugeben, weil ja außer mir niemand friert.

Freitag, 17. März 2017
Wie lustig. Die kollegen hatten den Geburtstag vergessen. Das war mir ganz recht. Deshalb habe ich das auch nicht an irgend eine Glocke gehängt.
Aber leicht verspätet ist es ihnen doch noch eingefallen. Und so bekam ich noch einen ganz wundervollen Frühlingsgruß, in dessen Hintergrund die Überlegung stand, dass ich ja einen Garten habe und die Pflanzen später dahin umsiedeln kann.
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Für den Freitag Abend konnte ich meiner kalten Wohnung entgehen, denn Petra hatte mich eingeladen, unseren gemeinsamen Geburtstag zu feiern. Bei ihr ist es immer so schön. {Es ist bei allen anderen schön, nur bei mir nicht so recht. Bei Petra ist es aber besonders schön. Hach.}
Da ich am Nachmittag das Okay bekomemn hatte, die Heizungsfirma anzurufen, bestand außerdem die Aussicht, dass ich am Wochenende vielleicht wieder heizen könnte. Ich bemerkte mit Erstaunen, wie sehr mich die Situation mit Kälte und der Ohnmacht, selbst etwas dagegen tun zu können, beeinträchtigt hatte. Nun aber sollte alles gut werden.
Samstag, 18. März 2017
Als ich am späten Freitag Abend heim kam, war die Heizung leider noch immer kalt und die Wohnung dementsprechend auch. An diesem Abend kroch ich nur noch ins Bett. Aber am Samstag kam der Frust zurück. Da lassen diese Ignoranten mich auch noch das gesamte Wochenende ohne Heizung.
Zum Glück war es am Abend endlich soweit, der Besuch beim Griechen stand an.
Als ich die Maus zu Hause abholte, brachte sie mir diese wundervolle Azalee. Ist das nicht ein Traum?
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Sonntag, 19. März 2017
Noch ein kalter Tag. Ich bin depressiv und grillig und alles wirkt sinnlos. Ich fühle mich so ausgeliefert, und irgendwie will ich nur noch weg. Aufraffen kann ich mich aber auch nicht, so als ob die Kälte sämtliche Energie aus mir herausgesogen hat.
Immerhin gibt es Zeit, an der Decke weiterzuarbeiten, die bereits groß genug ist, um mich hineinzukuscheln, während ich stricke.
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Wochenrückblick #10/2017

Eine Woche, wie sie niemand braucht. Zum GLück auch die Woche vor dem Wollefest.

Den Wochenrückblick #09/2017 kann ich mir sparen, weil ich in dieser Woche recht regelmäßig zum Bloggen gekommen bin und auch Tagesfotos als Erinnerungsanker geschossen habe. In der 10. Kalenderwoche war das dann leider ganz anders. Aus dieser Woche gibt es erst eimal keine Fotos, oder nur solche, die man gar nicht sehen mag.
Traurig begann die Woche am Montag, 06. März 2017 mit der Nachricht, dass Blechi ihre Leiden überstanden hat.
"Alt wie ein Baum" wollte sie werden. Mit dieser Textzeile der Puhdys war ihr altes Web-Tagebuch überschrieben. Diese Zeit war es, wodurch ich auf sie aufmerksam wurde. Unsere erste persönliche Begegnung hatten wir an der Burg Rabenstein. Wir hatten vorher keine Fotos ausgetauscht, uns aber dennoch sofort erkannt.
Es folgten gemeinsame Blogger-Treffen, zahlreiche gegenseitige Besuche, wobei ich öfter in Schwarzenberg war, als sie in Taucha. Wir trafen uns zwischen Chemnitz und Leipzig zu gemeinsamen Ausflügen und fuhren zusammen ans Meer.
All die vielen wunderbaren Erinnerungen halfen mir, irgendwie mit der traurigen Nachricht klar zu kommen. Dass nun keine weiteren gemeinsamen Erinnerungen hinzu kommen werden, habe ich noch immer nicht ganz begriffen.

Der Dienstag, 07. März 2017 hätte in meinem Kalender getrost fehlen dürfen.
Ich war gerade in der Firma angekommen, als mich ein Anruf des Hausmeisters erreichte: Im Werk wurde eingebrochen. Für den Moment wusste ich weder, was ich sagen, noch, was ich tun sollte. Wie schlimm es war, konnte der Hausmeister mir nicht sagen, da er erst einmal die Polizei gerufen hatte, diese aber noch nicht vor Ort war. So versuchte ich zunächst, meine ersten beiden Unterrichtsstunden über die Bühne zu bekommen. Dann kam ein weiterer Anruf. Diesmal von der Polizei. Ein Team der Spurensicherung sei angefordert und ich solle ebenfalls vor Ort sein. Also fuhr ich ins Werk. Es sah verheerend aus. Gestohlen wurde nicht viel, der Laptop natürlich, das war mir schon beim ersten Anruf des Hausmeisters klar. Und meine Schaufensterpuppe, was ich überhaupt nicht verstehen kann. Wer klaut denn eine Schaufensterpuppe? Aber es wurde alles verwüstet. Regale umgeworfen, Schrankinhalte herausgezerrt. Beutel, in denen ich Strickprojekte sortiert hatte, waren ausgeschüttet und ihr Inhalt auf dem Fußboden verteilt worden. Die Beutel fehlten. Vermutlich hatte man die gebraucht, um die Puppe abzutransportieren, die, wenn sie bewegt wird, in ihre Einzelteile zerfällt.
Zum Glück musste Chris erst am Nachmittag zur Arbeit. So konnte ich ihn holen, nachdem die Spurensicherer durch waren. Und er hat dann die aufgehebelten Fensterrahmen repariert und die zerstörte Eingangstür ausgetauscht. Ich war so froh, dass er da war. Er hat auch die allernötigsten Aufräumarbeiten sofort erledigt. Ich war dazu gar nicht in der Lage. Ich wollte nur noch da weg.

Mittwoch, 08. März 2017
Frauentag. Naja. Es war ein ganz normaler Arbeitstag, der von allen Widrigkeiten ablenkte, weil gar keine Zeit zum Nachdenken blieb.
Am Nachmittag wollte ich mich den Gespenstern in meinem Briefkasten stellen. Und siehe da, es waren gar keine drin. Dann fütterte ich die Waschfee und vergrub mich in ein Buch. Eigentlich wollte ich stricken, aber dabei hätte ich Zeit zum Nachdenken gehabt, und das wollte ich nicht.

Vom Donnerstag, 09. März 2017 gibt es immerhin ein Jede-Woche-Foto, wobei ich schon überlegt habe, diese vorläufig einzustellen, denn seit es wieder viel früher hell wird, gibt es auf diesen Fotos kaum noch Veränderungen zu entdecken.
Am Nachmittag war diesmal kein Einkauf mit Mutti geplant, weil ich einen Arzttermin hatte. Die Ärztin war s3ehr zufrieden mit meinen Ergebnissen. Und ich demzufolge auch.
Als ich am Freitag, 10. März 2017 die Augen aufschlug, strahlte mich eine Hibiskusblüte an. Die habe ich dann gleich als Morgengruß versendet.
Am Nachmittag holten wir den versäumten Einkauf nach. Ich hatte einige Leckereien auf dem Zettel stehen, die ich für das Wollefest vorbereiten wollte.
Samstag, 11. März 2017
Der erste der beiden Wollefesttage. Weil ich an der Kasse eine ganze Weile anstehen musste, nahm ich gleich die Karte für Katl für Sonntag mit. Mit Karin, Monika und Uta hatten wir einen schönen Tag, an dem nichts anderes wichtig war, nur wir und unser Hobby.

Sonntag, 12. März 2017
Der Sonntag gehörte noch einmal dem Wollefest. Da es auch der 12. des Monats war, bot sich eine ausführliche Beschreibung an.

12 von 12 im März

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170312_071017 Sonntag Morgen 7:09 Uhr. Augen auf! Ich seh nichts. Ach so, es herrscht Nebel.

170312_07522240 Minuten später in der Küche ein paar Vorbereitungen für die Verpflegung an diesem Tag.

170312_101759Die Tasche ist gepackt und verstaut. Mal sehen, wieviele Patches während des Wollefest-Sonntags fertig werden.

170312_103252Der Nebel hat sich aufgelöst und das Messegelände empfängt uns mit Sonnenschein. Trotz Kälte {am Morgen waren noch -1°} ist der Springbrunnen in Betrieb.
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Erstes zaghaftes Grün mit Tautropfen.

170312_112631Erste Beute. Nachdem Monika gestern einen solchen Strang mitgenommen hatte, überlegte ich mir, dass dieser ein Paar Socken ergeben könnte, die ganz wunderbar zu meinen neuen Schuhen passen. Also musste ich als allererstes diesen Strang kaufen, bevor es diese Farbstellung nicht mehr gibt.

170312_112759Drei Stänge á 800 m entdeckt von Uta.
"Guck mal, da unten, die Dunkelblaue, die ist aber auch schön."
Oh ja, die ist wirklich schön. Und schon hatte ich sie in der Hand. Ein vierter Strang wurde auch noch gefunden. Und alle zusammen wurden mein nächster Schatz.
170312_113617Nun brauchten wir erst einmal eine Stärkung. Die gute Katl hatte inzwischen aufgetafelt, während wir noch auf Schatzsuche waren.

170312_123410Bevor wir wieder auf Beutezug gingen, wurden erst ein paar Maschen gestrickt. Das muss bei einem Wollefest schließlich sein.
Da aber aller guten Schätze drei sind, musste ich nach dem Mittagessen noch mal zum Diakonie-Stand, wo ich ein wunderbar glänzendes Garn fand, das sogar 990 m/100 g aufweist. Daraus will ich das Obersteil stricken, für das die schöne rote Wolle von Csilla wahrscheinlich nicht reichen wird.

170312_162627Was wäre ein Wollefest ohne Schaf(e)? Eines {ich glaube sogar, es war genau dieses} hat mich sogar geknuddelt. Wie schrieb Karin doch gestern- Man braucht täglich 16 Umarmungen, um glücklich zu sein. Die Umarmung eines Schafes zählt bestimmt mehrfach, oder?

170312_164445Wenn das Wollefest zu Ende geht, bin ich immer ein bisschen traurig. Da hat man zwei Tage lang Menschen getroffen, von denen man einige nur bei diesem Fest trifft, manche nicht einmal jedes Jahr. Da hat man zwei Tage lang dem Hobby gefrönt, in schönen Eindrücken geschwelgt. Da habe ich Zeit nur für mich genutzt und nur Dinge getan, die mir Freude gemacht haben. Wenn dann die Abendsonne ihre schrägen Strahlen über das Messegelände sendet, die Händler die wenigen nicht verkauften Waren einpacken und man zum Parkplatz schlendert, wird man immer langsamer und langsamer, um den endgültigen Abschied noch hinauszuzögern. Dann ist es gut, wenn man noch etwas vor hat, irgend etwas kleines, womit man die plötzliche Leere füllen kann, wenn alle weggefahren sind. Es ist so ein Gefühl, wisst ihr, wie wenn man jemanden zum Zug gebracht hat. Der Abfahrende hat seine Reise vor sich, aber man selbst bleibt allein am Bahnsteig zurück. Da entsteht auch so eine Leere.
Zum Glück war Katl noch da, die ich nach Hause bringen musste und die ich noch dazu überreden konnte, mit ins Werk zu kommen, um den Wollwickler zu holen. Bevor ich ihn einpackte, haben wir den schönen Sockenstrang noch schnell gewickelt.170312_180438So, wie er jetzt aussieht, hätte ich mir den niemals gekauft. Aber ich weiß ja in etwa, wie er verstrickt aussieht. Ihr dürft gespannt sein.

#4/2017

Die letzten fünf
Freitagsfüller
habe ich übersprungen. Deshalb ist dieser erst die Nr. 4 in diesem Jahr.

1. Der blaue Himmel macht gute Laune und lockt ins Freie.

2. Demnächts gehe ich mal zu Mutti, um ein Buch, das sie verlegt hat, zu suchen.

3. Freitags bedeutet auch Tests schreiben, kontrollieren, wiederholen…

4. Wie sehr sonniges Wetter mein Wohlbefinden beeinflusst, ist unglaublich.

5. Meine Haare könnten mal eine andere Frisur vertragen. Leider bin ich da etwas ungeschickt.

6. Das mit dem Buch könnte ich am Wochenende erledigen, oder soll ich das verschieben?

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen entspannten Wochenfeierabend, Samstag habe ich noch nichts geplant und Sonntag möchte ich etwas unternehmen, weiß aber noch nicht, was..

Den Freitagsfüller, wie immer, von hier.

Das Jede-Woche-Foto…

…entsteht jetzt wieder donnerstags, weil ich bis auf Weiteres wieder vollzeit unterwegs bin.
Die 7. Kalenderwoche fehlt natürlich, denn da war ich ja am Meer.
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23. Februar 2017
Der Regen hat die Schneeberge endgültig weggewaschen.

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02. März 2017
Gegen die aufgehende Sonne und die rosa Wolken fotografiert, kann man vom Parkplatz fast nichts erkennen.

Wie cool ist das denn?

Ich muss schon sagen, ich bin beeindruckt.
Weihnachten 2015 hatte ich Janice zwei Karten für TABALUGA geschenkt. Bis zum Oktober 2016 musste die arme Maus dann noch warten, bis sie ihr Geschenk genießen konnte. Immerhin hatte sich das Warten gelohnt, denn Janice war total begeistert. So sehr, dass sie seitdem erklärter Peter-Maffay-Fan ist. Irgendwann im November erzählte sie ganz stolz, sie habe "Peter" einen Brief geschrieben und ihn zu ihrem Geburtstag eingeladen. Über eine Woche habe sie für den Brief gebraucht, weil sie immer wieder daran gefeilt hatte, bis er ihr perfekt erschien. Sie erzählte das mit so viel Begeisterung, dass es mir fast weh tat und ich ihr ganz vorsichtig erklärte, dass ein solch Prominenter Musiker sicher sehr viel Fanpost bekommt und sie nicht enttäuscht sein darf, wenn sie nichts von ihm hört. Sie meinte: "Dann habe ich es wenigstens versucht."
Als sie nun am Sonntag Geburtstag hatte, dachte ich überhaupt nicht mehr an diese Einladung, und ich glaube, wir wäre alle mächtig überrascht gewesen, hätte er wirklich vor der Tür gestanden.
Als ich Janice gestern zu Hause abholte, hatte sie einen Brief in der Hand.
"Der ist heute angekommen!"
Sie strahlte dermaßen, dass ich gar nicht fragen musste, von wem er kam. Ja, richtig. Und nicht, dass es nur einfach eine Autogrammkarte gewesen wäre, oder ein Standard-Geburtstagsgruß. Die Karte war ganz individuell für Janice geschrieben und bezog sich auch direkt auf ihre Einladung.
Also Hut ab!
Natürlich macht er das nicht allein, da braucht er Unterstützung durch das Management, das ist klar. Aber so, wie dieser Brief gestaltet war, sieht man deutlich, da ist einer, der seine Fans ernst nimmt, und zwar jeden einzelnen. Toll.

War das…

…ein schöner Feierabend gestern.
Ich wollte zwei Dinge erledigen: In der Apotheke Teststreifen besorgen und beim Lieblingsgriechen Plätze reservieren. Da hatte ich die Idee, Chris mitzunehmen und gleich noch fein zu Abend zu essen. Nun war ich so zeitig daheim, dass es für den Griechen noch zu früh war. Außerdem war Chris gar nicht in meiner Wohnung, sondern noch bei der Arbeit. Also holte ich ihn aus seinem schönen Hotel ab.170301_164800170301_164810

Bilder Nr. 60/2017

Von dort aus fuhren wir direkt zu Janice und danach war es an der Zeit für das Abendessen. Es war einfach schön mit meinen Beiden. Nach dem Essen brachte ich sie dann nach B., wo sie noch etwa eine Stunde Xbox spielen wollten. Für mich gab es daheim den allerersten "Wilsberg"

Wie schön…

…es ist schon Mittwoch. Die Arbeitswoche hielt bisher zwei schöne Feierabende bereit. Am Montag stand die Jahresversammlung des Gartenvereins auf dem Plan. So richtig Lust hatte ich nicht, und als ich gerade Chris fragen wollte, ob er das vielleicht für mich übernehmen würde, fand ich eine Nachricht von ihm, in der er mir genau das anbot. Also holte ich ihn nach der Arbeit in B. ab. Die Sonne schickte goldene Strahlen zur Erde. Ich fühlte mich richtig gut, was mich besonders freute, nachdem der Tag mit heftiger Übelkeit begonnen hatte. Die war um Glück inzwischen verschwunden.
Zu Hause fütterte ich die Waschfee und legte mich dann "nur mal kurz ein wenig" auf die Couch. Als ich aufwachte, war es dunkel um mich herum. Das Mäusekino an der Waschfee zeigte, dass sie ihre Arbeit erledigt hatte. Also beförderte ich flugs die Wäsche auf den Trockner und stellte kurz darauf fest, dass es schon 23:20 Uhr war. Na huch.
Wenig später kam Chris und berichtete von der Vereinsversammlung. Bis kurz vor eins schwatzten wir noch.
Nun schleppe ich die Jahresrechnung mit mir herum und muss daran denken, die Pacht und übrige Beiträge demnächst anzuweisen.
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Bild Nr. 58/2017

Am Dienstag, 28. Februar 2017,
also gestern, war wieder Saunatag. Ich traf mich mit Katl und war wild entschlossen, diesmal zum Sport zu gehen. Jedoch kamen wir mit dem Zeitplan unserer Saunagänge ganz durcheinander, so dass wir sowohl den Beginn der Wassergymnastik verpassten, als auch drei mal die Aufgüsse in der Mühlradsauna, weil wir "halb" {sechs, sieben, acht} immer gerade entweder in einer anderen Sauna waren oder im Außenbecken herum schwammen. Es war aber sehr schön, sich an keine Zeitpläne halten zu müssen, denn dadurh wurde es ein wunderbar entspannter Nachmittag und Abend.
Zu Hause hatte Chris für mich einen Film vorbereitet. Eine uralte Folge von Wilsberg. Da ich sie noch nicht kannte, hatte ich meine Freude daran.

Mein Experiment kommt langsam voran. Die Radieschenkeime sahen gestern Abend so aus:
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Klar ist jetzt schon, dass das Ergebnis den Aufwand und die Wartezeit nicht lohnen wird. Da es nun einmal begonnen ist, werde ich es aber auch zu Ende führen.

Die wenigsten…

…meiner Ostseebilder sind in der Dropbox gelandet. Alle übrigen ruhen sich noch immer in der Kamera aus und sind wahrscheinlich ohnehin ganz und gar unspektakulär, weil die See ab dem zweiten Urlaubstag sehr still und friedlich war. Wellen sahen wir nur am Sonntag, 12. Februar, wobei auch diese eher friedlich waren.
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Bilder Nr. 43/2017

Gestern ist auch die Uraltfreundin von der See zurückgekehrt. Sie hat gewiss mehr Fotos mitgebracht als ich.
Am liebsten würde ich schon wieder hin fahren. Wenn ich mir jedoch meine Dienstpläne ansehe, ist mir klar, dass ich das Meer so bald nicht wiedersehe. 🙁