12 von 12 im Dezember

12_von_12 gesammelt von Caro bei Draußen nur Kännchen.
Ausnahmsweise in aller Frühe habe ich den Adventskalender aktiviert.
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Sonst mache ich das an Wochentagen lieber abends, wenn ich mehr Ruhe habe, das Kerzenlicht und den Tee zu genießen. So habe ich den ganzen Tag etwas, worauf ich mich freuen kann. Aber heute musste natürlich als erstes Foto des Tages die 12 am Kalender her, und ich habe auch etwas anderes, worauf ich mich freue, denn heute nach der Arbeit treffe ich mich mit Uta am Werk 2, wo wir Weihnachten am Kreuz genießen wollen. Wie Weihnachten und Kreuz? War das mit dem Kreuz nicht Ostern? Tja. In Leipzig gibt es eine große {und verkehrstechnisch etwas unübersichtliche} Kreuzung, die das Connewitzer Kreuz genannt wird. Und genau da befindet ein altes Fabrikgelände, auf dem sich die Leipziger Kulturfabrik etabliert hat und seit mehr als 10 Jahren einen kleinen feinen Weihnachtsmarkt ausrichtet. Beim 2. bis 4. war ich als Händlerin dabei, für den 5. und 6. bekam ich keinen Standplatz mehr {über mögliche Gründe möchte ich mich hier nicht auslassen}. Danach habe ich mich nicht mehr beworben. Wer mich nicht will, hat mich nicht verdient. Das Evchen hatte noch 2 oder 3 Mal das Glück, einen Platz zu ergattern, aber der Weihnachtsmarkt veränderte sich stark, wurde größer, voller, kommerzieller, so dass wir als {Kunst-}Handwerker nicht mehr mithalten konnten und wollten. Nachdem ich nun ein paar Jahre gar nicht mehr dort war, auch nicht als Besucher, wollen wir uns das heute Nachmittag/Abend einfach mal anschauen.

Damit mir das nicht wieder so ergeht wie gestern, als mir in der Firma ganz schlecht wurde, weil ich nur Gemüse zu essen hatte {rohes Gemüse}, wurde heute vorgesorgt und ein Vorrat meiner guten Haferplätzchen eingepackt.171212_063027

Das Fenster zum Hof zeigte diesen schönen Anblick. Sonne und blauer Himmel sind doch etwas wirklich schönes in dieser dunklen, grauen Jahreszeit.
171212_122250Kurz nachdem dieses Foto entstanden war, trübte es sich leider schon wieder ein.

Die Mittagspause nutze ich sehr sinnvoll, indem ich endlich meine Kladde von der Werksräumung in eine Exceltabelle übertug. So lassen sich wollige Schätze schneller finden.171212_123219
Am Nachmittag war es dann soweit.
171212_160203Uta und Uwe waren noch auf dem Weihnachtsmarkt im Zentrum, trafen aber nach kurzer Zeit auch am Werk II ein. Gemeinsam wollten wir an einem der vielen multikulturellen Stände etwas leckeres essen… und waren das erste Mal enttäuscht, denn es gab gar nicht mehr die vielen multikulturellen Stände, an denen früher Leckereien aus aller Herren Ländern angeboten wurden. Freilich, Langos gab es und irgendetwas aus Georgien, aber die Auswahl war nicht besonders groß und bis auf einen einzigen afrikanischen Stand war es nur das, was man auf jedem Markt findet. So entschieden wir uns dann auch für afrikanisch.171212_164521Lecker war es und sehr satt wurden wir davon auch.
Nun durchstreiften wir weiter die beiden Hallen mit den Verkaufsständen und freuten uns an der stimmungsvollen Hallengestaltung.171212_165334
171212_170936Das Angebot an den Ständen war im wesentlichen auch, was man auf allen Märkten findet, die sich irgendetwas wie alternativ, kreativ oder handwerklich auf die Fahne schreiben. Genähte Kinderkleidung, genähte Taschen, genähte Kinderkleidung, genähte Taschen Wie – ich wiederhole mich?
Einige Schmuckstände gab es, mit wirklich sehr schönem Schmuck. Ja, das muss man schon sagen.
Ach, und dann noch dies…171212_163015 Kennt ihr die noch? In den 90-er Jahren gab es die auch auch auf jedem Markt, aber sie sind inzwischen längst verschwunden. Ich habe noch eines aus dieser Zeit und bei Mutti liegt eines auf dem Balkon im Regal. Das nehme ich mir manchmal und spiele damit herum.
Sehr schön fanden wir diesen Stand.171212_171708Herrliche Farben, tolle Muster. Nur… wozu nimmt man das? Hängt man es sich an die Wand? Oder verziert man irgendetwas mit diesen Scheiben? Egal, schön anzusehen waren diese Stücke alle.
In der gemütlichen Kneipe ConnStanze tranken wir noch einen Tee und schwatzten eine Weile.171212_172212
Danach verabschiedenten wir uns vom und am Connewitzer Kreuz.171212_183648
Fazit: {Zitat Uta} Das Werk 2 hätten wir uns sparen können und das Geld anderswo "verfressen", aber nun wissen wir das für die nächsten fünf Jahre.
Genau so ist es.

Das waren meine 12 von 12 im Dezember. Habt eine schöne Advents- und Weihnachtszeit und genießt hoffentlich schönere, interessantere Weihnachtsmärkte oder doch besser die Stille und Gemütlichkeit, wie immer ihr das mögt. Vor allem bleibt schön gesund.

Sieben Sachen…Wochenende 09./10. Dezember

Am Sonntag…
…bin ich extra früh aufgestanden, damit ich dieses hübsche Licht noch in der Dunkelheit anzünden und fotografieren kann. Sobald es draußen hell ist, wirkt es nämlich gar nicht mehr so schön. 171210_072620 Es gibt diese Leuchter auch mit weihnachtlichen Motiven, aber Christine, die mir diesen letztes Jahr zu Weihnachten schenkte, hat extra ein zeitloses Motiv ausgewählt. Ich liebe diese Leuchter aus zartem Porzelan.
Weil ich nun einmal auf war, zelebrierte ich gleich noch den Adventskalender samt Frühstück.171210_075223 Gemütlich war das!
Später, als es bereits hell war und die Kerzen nicht mehr ganz so heimelig wirkten, widmete ich mich meinen Haaren, denn heute wollte ich unbedingt schön sein.171210_092535 Butter schmelzen…171210_103101und Eier mit Zucker verrühren171210_104836gehören zum Plätzchen backen.171210_115126
Das Rezept ist denkbar einfach:
500g Butter{Margarine} zerlassen
5 Eier
500g Zucker {ich nehme nur 350g, ich mags nicht so süß}
5 Päckchen Vanillezucker
500g Mehl {Kali von IDIM in Berlin hat mich darauf gebracht, beim nähsten Mal Dinkelmehl zu nehmen}
500g grobe Haferflocken
1 Päckchen Backpulver
Alles miteinander vermengen, Häufchen auf Backbleche setzen und bei 180° Umluft ca. 20 Minuten goldgelb backen.

Von meiner Sockenstrickerei der letzten Wochen blieben eine Menge Schnipsel übrig, die zu nichts anderem mehr taugen, als sie in die Decke zu wurschteln.171209_140716Tatsächlich verstrickt habe ich nur das kleine grün-braune Knäulchen oben rechts.

171210_160359 Das Auto freizulegen, war gar nicht so schnell erledigt, wie ich dachte, denn während ich die Rückseite abkehrte, war die Front schon wieder eingeschneit.

Auf Decke stricken hatte ich am Abend keine Lust mehr, aber fix noch ein neues Sockenpaar anstricken, das musste sein. Auf dass wir noch mehr Reste produzieren.171210_225008

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Samstagsplausch {09.12.2017}

Guten Morgen liebe Plauscherinnen. Schön, dass ihr da seid.
Auch heute will ich euch wieder erzählen, wie meine Woche verlief. Es kann allerdings sein, dass mein Wochenrückblick für euch diesmal etwas langweilig ist. Es war nämlich eine sehr entschleunigte Woche.
Zusammengefasst: Fast-wie-Urlaub-Woche.
Natürlich hatte ich nicht wirklich frei. Ihr wisst ja, ich bin Freiberufler ohne Urlaubsanspruch. Also habe ich jeden Tag brav meine 9 Unterrichtseinheiten absolviert, von denen ich immer nur 8 bezahlt bekomme {doch das steht auf einem ganz anderen Blatt}. Aber in dieser Woche hatte ich nach Feierabend weder Weiterbildung, noch Artztermine und auch sonst nichts, was ich unbedingt sofort erledigen musste. Ich konnte meine Abende für mich nutzen und genießen. Schön war das!
Samstag, 02. Dezember
So stelle ich mir Wintersamstage vor. Ich kann und darf, aber ich muss nicht.
Ein wenig plauschen bei Andrea. Jede Menge Gemüse putzen, zubereiten, ver-putzen. Lesen, Tee trinken, stricken. Oh ja, vor allem stricken. Nach mehreren Fehlversuchen ergab die Mischung der Restgarne für die neuen Socken endlich ein Bild.
Sonntag, 03. Dezember
Noch ein feiner Ruhetag, an dem ich deutlich mehr als sieben Sachen mit meinen Händen getan und mich trotzdem {oder vielleicht gerade deshalb} wunderbar entspannt habe.
Montag, 04. Dezember
Pünktlich Feierabend machen birgt den Vorteil, dem Heimweg in 45 Minuten zu schaffen. Auch wenn es langweilig klingt, zu Hause wurden Kerzen angezündet, Tee aufgebrüht, gelesen und gestrickt. Als ich gerade ins Bett wollte, kam die Anfrage des Sohnes, ob ich ihn abhole.
Es war gut, nochmal loszufahren, auch wenn ich sehr müde war. Ich staunte, wie hell es draußen war. Obwohl es leicht regnete und der Himmel komplett von Wolken bedeckt war, schaffte es der Vollmond, ihn von oben so zu beleuchten, dass er nicht schwarz, sondern dunkelblau aussah. Interessant.
Dienstag, 05. Dezember
Wie immer am 5. war Tagebuchbloggen angesagt.
Mittwoch, 06. Dezember
Der Dienst war nervig. Da haben sich einige schon seit Wochehn nicht an die Pläne gehalten, obwohl ich immer wieder gemahnt und aufgerüttelt habe. Und plötzlich fällt ihnen ein, dass sie in dieser Woche alles aufholen wollen, was sie bisher verschlamptsäumt haben. Zur Belohnung für die nervige Arbeit gönnte ich mir wieder einen gemütlichen Abend. Ich ging sogar vergleichsweise sehr früh ins Bett {21.30 Uhr}. Dafür durfte ich dann eine Stunde später noch mal aufstehen und den Sohn abholen. Wieso es dann schon nach Mitternacht war, bevor ich wieder ins Bett kam, weiß ich gar nicht. Es war mir überhaupt nicht bewusst, wohin die Zeit entflogen ist.
Donnerstag, 07. Dezember
Einkaufsabend mit Mutti. Ich war sehr pünktlich aus der Firma raus, aber auf den Straßen tobte das Chaos. Dann rief der Sohn an, ob ich schon losgefahren sei und ob ich eventuell am Hotel lang kommen möchte, um ihn abzuholen. So bog ich einen Kilometer und 25 Minuten(!) nach dem Start auf eine andere Strecke ab. Ein Stück weit sah es so aus, als sei das eine wunderbare Idee, dann stand ich wieder. Insgesamt machte der Umweg vielleicht 10 Minuten aus, aber ob man nun für 14 kn eine Stunde 40 Minute oder eine Stunde 50 Minuten bracht, ist doch egal, oder? Zum Glück wollte Mutti zum Einkaufen nur zum N-Markt. Da musste ich mich nicht nochmal ins Chaos stürzen. Gemacht habe ich daheim dann nichts mehr. Gerade mal einen Tee getrunken und einige wenige Runden gestrickt.
Freitag, 08. Dezember
Wochenfeierabend. Im Briefkasten fand ich die Reiseunterlagen und einen Riesenschreck. Die Reise war 600 Euro teurer, als ich sie ursprünglich gebucht hatte. Also rief ich erst einmal im Reisebüro an. Dort fand man sofort den Fehler heraus und nun bekomme ich neue Unterlagen mit dem richtigen Preis. Puh, alles gut gegangen.
Und dann? Ihr ahnt es. Auch an diesem Abend war Entspannung angesagt, die darin bestand, dass ich mich mit meinem Buch beschäftigt habe. Die ersten drei Kapitel sind überarbeitet und ein recht großes {45 Seiten} wurde noch dazwischen geschoben. Das sollte ursprünglich gar nicht mit hinein, aber Mutti meinte, es wäre schade drum, wenn ich es wegließe. Also…
Und nun ist Samstag, 09. Dezember.
Gegen halb sieben stand ich auf. Das Bild oben zeigt meine Restesocke im Kerzenlicht. Deshalb wirken die Farben nicht. Da folgt mal noch ein Foto, wenn sie ganz fertig sind, was ich heute sicher noch schaffen werde.
Erst setze ich mich ein wenig zu euch uns schaue, was ihr so erlebt habt. Dann will ich noch zur Drogerie und später vielelicht das Enkelmädchen holen und zu ihrem Papa bringen. Davon erzähle ich dann nächste Woche.
Habt einen schönen Samstag.

WmdedgT – Dezember 2017

Wie immer am 5. des Monats fragt Frau Brüllen wieder Was machst du eigentlich den ganzen Tag?
Und, was hab ich gemacht an diesem Tag?
00:29 Uhr Ins Bett gekrochen. Unter der Woche ist mir das fast zu spät, erst recht, wenn ich schon müde von der Arbeit gekommen bin und und und… Heute wollte ich auch längst schlafen, aber gerade, als ich gestern Abend gegen 23 Uhr ins Bett wollte, rief der Sohn an, ob ich ihn von der Arbeit abholen mag. Gern mochte nicht noch mal hinaus in die Kälte, aber noch weniger mochte ich den armen Menschen da draußen auf dem Dorfe im Regen stehen lassen, wo er bis zum ersten Bus am Morgen keine Chance mehr gehabt hätte fort zu kommen, außer zu Fuß.
Tja, und bis wir dann wieder zurück waren und bis ich dann im Bett war, war schon heute.
Zwischen 5 und 6 Uhr bin ich aufgestanden, habe im Bad herum geträumert, Tee getrunken und zwei Freundinnen Guten-Morgen-Grüße geschickt. Außerdem habe ich Kassler geschnitten und Gemüse eingepackt und so das Mittagessen gesichert. Es macht sich positiv bemerkbar, wenn ich mir selbstgemachtes Essen mitnehme, anstatt morgens im Kaufmannsladen schnell etwas einzusammeln. Dort fällt mir immer nur das Gleiche in die Hände; Hähnchenstreifen, Putenstreifen; längst hängt mir das zum Hals heraus. In den letzten Monaten ging es nicht anders, aber seit es endlich ruhiger geworden ist und mein Leben wieder etwas geregelter abläuft, macht es mir Freude, abends für den nächsten Tag Essen vorzubereiten. Als Folge geht es schon morgens entspannter zu, weil ich nicht in den Kaufmannsladen muss und die Zeit zu Hause "vertrödeln" kann.
Beim Gruschteln in der Sockenschublade {Wo sind denn nun wieder die braunen Socken?} fand ich natürlich die vermisste Minisocke. Dachte ich es mir doch, dass sie auftaucht, wenn die andere neu verpaart ist.
Zwischen 8 und 9.30 Uhr
Der Einzelbetreute hat einen Test absolviert. Vorgesehen sind dafür 60 Minuten. Er hat den gesamten Montag damit gekämpft. Nun musste das Ergebnis besprochen werden. Immerhin 65 % hat er erreicht, worüber wir uns beide freuen.
9.30 Uhr
Die Frühstückspause nutze ich, um ein paar Überweisungen auszulösen. Mutti hatte schon danach gefragt; es waren ihre Überweisungen.
Bis 15 Uhr
Die Meisten Teilnehmer absolvieren Tests. Normalerweise sollte das freitags geschehen, aber ich kann ohnehin nicht am Freitag mit allen alle Ergebnisse durchgehen. Nun also heute.
Nach 15 Uhr
Obwohl ich super pünktlich die Firma verlasse, zieht sich der Heimweg in die Länge. Ich bin nur 2 Minuten später am Auto, als am Montag, brauche aber 25 Minuten länger. Heute macht mir das nichts aus, denn ich habe keinen Termin mehr, muss nichts mehr erledigen.
Zu Hause mache ich es mir in der Küche gemütlich, brühe Tee auf, zünde die Adventskerze an und noch einige andere, so dass es hell genug ist, um ein paar Runden zu stricken.
Später bereite ich Klöpschen aus Putenhackfleisch zu, die ich mit zur Arbeit nehmen möchte. An diesem Abend ist mir aber nicht nach fester Nahrung, deshalb koche ich mir eine Tomatensuppe, krümle etwas Käse hinein und genieße dieses Abendessen.
Nachdem die Küche wieder aufgeräumt ist, widme ich mich meinem Buch. Das erste Kapitel ist Korrektur gelesen und bearbeitet. Mitten im zweiten Kapitel verschwimmen aber die Zeilen vor meinen Augen. So verziehe ich mich auf die Couch und stricke. Die erste Restesocke wird fertig, und obwohl ich schon sehr müde bin, schlage ich gleich noch die zweite an.
22.30 Uhr
Schluss für heute. Vielleicht muss ich nachher noch mal los, den Sohn abholen, aber bis er anruft, kuschle ich mich schon mal ins Bett.
Gute Nacht

Sieben Sachen…Wochenende

Najaaa… Es waren deutlich mehr als sieben Sachen, für die ich an diesem Wochenende {02. und 03. Dezember} meine Hände gebraucht habe.

Am Sonntag…
Adventskalender zelebriert…171203_083710

Sagen von Irrlichtern gelesen. Das ist Bestandteil des Adventskalenders.171203_084042

An der Restersocke weitergestrickt. Langsam ergibt das ein Bild.171203_101746

Im großen Wollvorratsbeutel etwas gesucht, nicht gefunden, ihn kurzerhand auf dem Bett ausgekippt. Trotzdem nicht gefunden, was ich so dringend suchte. {Eine kleine blaue Socke. Ich hatte das Pärchen fertig, aber nun war nur noch eine Socke im Strickbeutel.}171203_142200

Gegen Mittag mit Mutti telefoniert und eine Reise gebucht. Blöd ist bei diesem Anbieter, dass die Buchung schon verbindlich ist, aber nur für den Reisenden. Dem entstehen Kosten, wenn er die Buchung einmal abgeschickt hat, und es sich danach {aus welchen Gründen auch immer} anders überlegt. Der Veranstalter hingegen kann immer noch sagen, Sorry, war gar nicht mehr frei. Besonders kundenfreundlich ist das nicht. Jeder Billiganbieter hat mittlerweile eine Art Shop- oder Warenwirtschaftssystem hinter seiner Buchungshomepage hängen, so dass der Kunde sofort sieht, ob die Zimmer zum gewünschten Termin noch frei sind. Fast überall hat man außerdem die Möglichkeit, in den ersten 24 Stunden kostenfrei zurück zu treten, bevor die Buchung verbindlich wird. Man müsste direkt mal prüfen, ob das Vorgehen dieses Anbieters überhaupt mit dem Fernabsatzgesetz im Einklang steht.171203_screen

Am Nachmittag in der Guten-Morgen-Tasse einen Kaffee aufgebrüht.171203_144325

Nebenbei im Eifel-Krimi gelesen.171203_154224

Nach dem Vesper den dicken Ordner auf den Küchentisch gehievt und mich über die Arbeit hergemacht, die ich mir mit heim genommen hatte. 171203_163833

Zwischendurch die Waschfee gefüttert und auch wieder ausgeleert.171203_163012

Ich mag ja Schnee nicht besonders und in der Stadt überhaupt nicht, aber so in der Dämmerung an einem Tag, an dem ich nicht zwingend nach draußen musste, sah das doch recht schön aus.171203_162856

Meinen angeschmurgelten Topf wieder blank geschrubbt.171203_160705

Zwiebeln geschnitten und dabei geheult. 171203_195140

Anderthalb Kilo Pilze geputzt und mit den Zwiebeln angeschmort für ein leckerlecker Abendessen. 171203_195146

Weil ich die zweite Socke nicht finden konnte, kurzerhand eine dritte gestrickt. Die andere taucht gewiss wieder auf, wenn das Pärchen längst verschenkt ist.171204_055541
Es war ein Sonntag, an dem ich ganz viel gemacht habe, und doch so wunderbar erholsam für Körper und Seele. Einfach schön.

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Samstagsplausch {02.12.2017}

Guten Morgen liebe Plauschrunde bei Andrea.
Wieder einmal will ich euch erzählen, wie meine Woche verlief.
In einem Wort: Freuwoche.
Samstag, 25. November
Meine kleine Bastelei habe ich natürlich fertig bekommen, eingetütet und mit nach Halle genommen, wo sich die Strickmädels gegen 15 Uhr im Café Lebenshilfe trafen. An bereits weihnachtlich gedeckten Tischen ließen wir uns Kaffee und Kuchen {ich nur Kaffee} schmecken, schwatzten und strickten was das Zeug hielt. Es war toll für mich, alle einmal wiederzusehen, denn seit zweieinhalb Jahren, in denen ich durchgängig Vollzeit in Leipzig gearbeitet habe, konnte ich nur noch in Ausnahmefällen den Strickstammtisch besuchen.
Am Sonntag, 26. November hatte ich über einen Ausflug nachgedacht, weil der Regen in der Nacht aufgehört hatte und die Sonne zwischen den Wolken hervor lugte. Viel kam bei meiner Nachdenkerei nicht heraus, denn ich hatte schon in der Nacht Kopfschmerzen bekommen, gegen halb sieben morgens eine Tablette genommen, die immerhin solange wirkte, dass ich noch einmal einschlafen konnte. Eine Stunde später war damit dann aber auch Schluss. Und die Kopfschmerzen nervten den ganzen Sonntag.
Am Montag, 27. November wurde endlich meine neue Waschmaschine geliefert.
Nachdem der Sohn sie angeschlossen hatte, musste ich sie natürlich noch ausprobieren und habe bis 22 Uhr gewaschen. Das war an diesem Abend aber keine Arbeit, sondern Vergnügen. Ich freue mich über mein neues "Spielzeug".
Dienstag, 28. November
Den Saunatag verschob ich kurzerhand auf Mittwoch, weil die Mutti so gern ins Kino wollte. Mord im Orientexpress. Da in unserem Vorstadtkino dienstags und donnerstags Kinotag ist {halber Eintrittspreis}, meine Donnerstage aber durch die Webinare zur Zeit sehr vollgestopft sind, entschieden wir uns für Dienstag.
Mittwoch, 29. November
Nun wurde der Saunabesuch nachgeholt. Es war einfach nur entspannend. Schön.
Donnerstag, 30. November
Riesenfreude am Donnerstag. Ich bekam die Nachricht eines Verlages, dass mein Geschichtenprojekt angenommen wurde. Man sendete mir den Verlagsvertrag zu. Nun habe ich eine Menge zu tun, denn ich hatte außer den Leseproben auch das Konzept für das Buch eingereicht, mit dem Hinweis, dass zwei der geplanten zwölf Geschichten noch nicht existieren und dass, wenn diese fertig sind, die Rahmenhandlung noch einmal überarbeitet und angepasst werden muss. Ich hatte angekündigt, dass ich dies nur ausarbeiten werde, wenn der Verlag an einer Veröffentlichung interessiert ist. Tja, nun muss ich meine Zusage einhalten. Das wird noch mal eine ganze Menge Arbeit. Aber es ist eine sehr schöne Arbeit, die mir viel Spaß macht. Ich werde berichten.
Freitag, 01. Dezember
Der Adventskalender wurde eingeweiht. Hier könnt ihr lesen, wie er funktioniert. 😉
171201_213200 Es war ein ruhiger Abend, an dem ich die Soko-Folgen der letzten Woche in der Mediathek anschaute und ganz nebenbei mein nächstes Sockenpaar fertig strickte. Das grüne, das auf dem Foto ganz oben unter dem neu begonnenen liegt.
Und nun ist Samstag, 02. Dezember.
Ich habe es endlich auch einmal fertig bekommen, dem Beitrag ein Bild von meinem Guten-Morgen-Tee samt STrickarbeit hinzuzufügen. Das gefällt mir bei euch immer so. un habe ich das auch einmal.

Und nun setze ich mich zu euch in die Plauderecke bei Andrea und schaue, wie es euch ergangen ist.
Habt ein schönes Wochenende und einen schönen ersten Advent.

Advent, Advent…

…heute, am 1. Dezember möchte ich euch etwas zeigen.
171125_233300 Diese hübsche Tüte schenkte mir Uta, als wir uns am Samstag in Halle zur "Weihnachtsfeier" des Strickstammtisches trafen.
Darin fand ich 171125_233519
Was meint ihr, wie ich um dieses Paket herum geschlichen bin, bis Uta meinte, es stünde nicht dran, dass ich es erst am 1. Dezember öffnen darf. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen.171126_210422 Die beigefügte Karte erklärt, wie dieser Adventskalender funktioniert.
Ich soll mir jeden Tag {Abend, nachdem das Tagwerk getan ist} einen Tee aufbrühen, die Kerze anzünden und, während der Abschnitt der Kerze herunter brennt, in den Sagen der Lausitz schmökern.
Könnt ihr euch in Etwa vorstellen, wie sehr ich mich heute auf den Feierabend freue? Es gibt doch an einem kalten Dezemberabend nichts schöneres, als bei heißem Tee und Kerzenschein zu schmökern. Oder?
Ob ich es ausgehalten habe, bis heute zu warten? Nun, also… ähm. Tja, die Kerze habe ich natürlich noch nicht angerissen, sonst würde sie ja nicht bis Weihnachten reichen. Aus dem gleichen Grund konnte ich noch keinen der 24 Teebeutel verbrauchen. Aber Es gibt in meiner Küche auch noch den einen oder anderen Teebeutel, und es gibt in meinem Haushalt noch die eine oder andere Kerze. Und so musste ich die schöne Tasse schon früher einweihen, besonders, weil ich mir schon ewig so eine Tasse mit Stövchen wünsche. Eine solche hatte ich einst auf einem Markt in Speyer entdeckt, den ich mit meiner Schwester besuchte. Seitdem habe ich sie immer mal wieder irgendwo gesehen, meist auf Ausflügen oder im Urlaub, doch nie zog eine solche Tasse bei mir ein. Nun habe ich eine. Wie schön. 171127_061507 Die kleine Kerze auf dem Bild bekam ich übrigens auch von Uta. Sie stammt noch aus dem Adventskalender vom letzten Jahr. Wenn so viele Engel bei mir sind, kann es mir ja nur gut gehen, oder?

Ich suche was…

…neulich, als ich beim Samstagsplausch Nachlese hielt, entdeckte ich in einem Blog einen Hinweis auf einen Adventskalender, zu dem verschiedene BloggerInnen Geschichten beisteuerten. Da waren noch ein paar Tage frei und ich überlegte, ob ich mich melde, um auch noch eine Geschichte hinzuzufügen. Dann wurde ich abgelenkt und vergaß den Kalender. Vorhin fiel er mir wieder ein, und ich entschoss mich, nun doch etwas hinzuschicken. Nur finde ich einfach nicht mehr wieder, von welchem Blog die schöne Aktion ausging.
Menno!
Weiß von euch jemand, wo ich das gelesen haben könnte?

Samstagsplausch {25.11.2017}

Ich freue mich, dass ich heute wieder an der Plauschrunde bei Andrea teilnehmen kann.
Mein Wochenrückblick in einem Wort: Ruhewoche
Ausnahmsweise beginnt der Rückblick diesmal schon mit dem Freitag Abend, 17. November
Ursprünglich wollte ich direkt nach der Arbeit zu Katl und mit ihr zur Lagerbox, wo ein Karton mit Utensilien auf mich wartete, die ich schon für das "Haus am Meer" zusammengepackt hatte. Außerdem sollte der Schaukelstuhl in den Norden umziehen und so verschiedenes. Da ich mich aber am Nachmittag ziemlich unwohl fühlte, fuhr ich erst noch einmal heim. Der Sohn kam sofort mit ins Lager und belud das Auto. Danach holte ich meine Tasche, brachte den Sohn zum Dank noch zu seiner Wohnung und sammelte dann erst die Katl ein. Unser geplantes Abendessen beim neu eröffneten Asia-Imbiss holten wir uns doch noch, konnten es aber nicht mehr dort verzehren, weil der Laden schloss. 20.15 Uhr, zwei Stunden später als geplant, fuhr ich auf die Autobahn. Von da an lief alles sehr gut, kein Stress, keine Staus, je weiter wir in den Norden kamen, um so geringer wurde das Verkehrsaufkommen. Erst, als wir von der Autobahn wieder abgefahren waren, gab es eine Umleitung, die zum Glück genau an dem Abzweig endete, den ich sowieso nutzen wollte. Um das Auto auszuladen, mussten wir ein paar Mal laufen, was aber erträglich war, weil sich die Wohnung im Erdgeschoss befindet. So hatten wir es uns bald gemütlich gemacht. Eigentlich wollte ich noch mit Katl anstoßen auf unser Wochenende am Meer, aber dafür war es uns halb drei in der Nacht dann doch zu spät.
Samstag, 18. November
Nach einem gemütlichen Frühstück ließen wir den Tag ruhig angehen. So starteten wir erst am späten Vormittag in Richtung Rostock, wo ich beim Möbelschweden eine zweite Liege aus dem Vallentuna-Programm kaufen wollte. Eine hatte ich schon im September geholt, als ich mit dem Sohn dort war. Doch mehr als diese eine passte nicht ins Auto.
Als ich dem netten jungen Verkäufer sagte, was ich haben möchte und vor allem, mit welchem Bezugsstoff, meinte er: "Ich stelle Ihnen den Orderschein jetzt aus, aber bevor Sie zur Kasse gehen, schauen Sie mal in der Fundgrube nach. Ich glaube, da steht so etwas herum."
Tja, und das tat es dann auch. Deutlich preisgünstiger, als im Regal, mit einer zusätzlichen Rückenlehne. Dafür ohne Verpackung. "Das müssen Sie aber so nehmen, wie es hier steht." Hab ich gemacht und mich gefreut, denn die Rückenlehne wollte ich sowieso gern haben, wusste aber nicht, ob sie noch mit ins Auto passt. Da das Ganze unverpackt war, passte es, und es passte sogar so gut, dass ich noch einmal hinein ging, um ein weiteres Teil zu kaufen. Diesmal keine Liege, sondern einen Bettkasten. Auch diesen mit Rückenlehne. Dann aber war das Auto voll gepackt bis unter das Dach.
Der Rückweg führte uns nach Lubmin, wo wir eigentlich Fisch essen wollten. Vorher hielt ich noch bei einer Bäckerei, um frisches Bort zu kaufen. Daneben gab es eine Fleischerei und mir fiel ein, dort einmal nach Lungenwurst zu fragen, die es tatsächlich gab. So kaufte ich ein und schlug Katl, die schon so breit war, dass sie im Auto gewartet hatte, vor, an diesem Tag nicht mehr groß essen zu gehen, sondern uns zu Hause die Würste heiß zu machen und einen gemütlichen Abend zu verbringen. Den Vorschlag nahm sie begeistet an.
Da ich auf dem Heimweg dummerweise einer zwar gut beschilderten, aber schier endlosen Umleitung folgte {wegen der Dunkelheit wagte ich nicht, einfach querfeldein zu fahren} kamen wir erst gegen halb neun wieder bei der Wohnung an und mussten nun wieder das Auto ausladen. Der Bettkasten machte einige Schwierigkeiten, weil er unterwegs immer wieder aufklappte, aber dann hatten wir’s. Ich baute die Couchteile so zusammen, wie ich mir das vorgestellt hatte. 171119_094532
Wir bezogen die Betten und hockten uns dann bei Kerzenschein hin, um die Würste und das Brot zu futtern.
171118_193316Für den Sekt waren wir dann doch wieder zu müde und auch das Strickzeug landete unbeachtet im Schoß, weil mir die Augen zufielen, kaum dass ich es mir im Großvatersessel bequem gemacht hatte.
Der Sonntag, 19. November war unser Ruhetag. Einerseits unternahmen wir eine Menge, andererseit war es ein sehr entspannter und entspannender Tag. Hier gibts mehr davon.

Montag, 20. November
Wenn drei Neue mit ihren Kursen beginnen, hat man einiges zu tun. Zum Glück war ein Wiedereinsteiger dabei, dem ich nicht viel zu erklären brauchte. Zum Unglück musste ich ihn nocheinmal umsetzen, weil der Rechner, den ich für ihn vorgesehen hatte, nicht so funktionierte, wie wir uns das wünschten. Der Tag verging im Flug. Ich war ständig auf Achse und schwups war Feierabend. Den wollte ich bei Mutti verbringen. Als ich dort ankam, dachte ich zuerst, sie wäre gar nicht da. War sie aber doch. Ob ich Wäsche dabei habe, wollte sie wissen. Hatte ich. Aber ich hatte sie zunächst im Auto gelassen, denn ich war nicht wegen der Wäsche hingefahren, sondern weil ich sie besuchen wollte. Als sie dann aber fragte, holte ich die Wäsche doch noch und ließ die Maschine laufen, während wir Kaffee tranken und schwatzten und sie sich sehr freute, dass ich vorbei gekommen war.
Dann rief der Sohn an, den ich aus B-Dorf abholen sollte. Er trug mir gleich die schwere Tasche mit der geschleuderten Wäsche nach oben, dann zog er wieder los. Ich hatte bei Mutti schon ein wenig an der neuen Socke gestrickt und wollte an diesem Abend die Ferse fertig bekommen, schlief dann aber darüber ein und hörte nicht einmal mehr den Sohn heim kommen.
Dienstag, 21. November
Noch ein vollgepackter Arbeitstag. Es gibt immer wieder Leute, die eine 1-zu-1-Betreuung brauchen. Wenn man zudem noch zwei andere Kurse zu betreuen hat, kann das ganz schnell stressig werden, und wenn dann noch der Chef…
Zum Feierabend fühlte ich mich so erledigt, dass ich nur noch heim wollte und sonst gar nichts mehr. Deshalb sagte ich meinen Saunabesuch für diesen Abend ab. Daheim machte ich mir eine Hühnerbrühe. Mehr passierte nicht. Ach, doch: Ich habe mir eine Waschmaschine bestellt. Geliefert wird sie am Montag, 27. November. Das musste ich dann natürlich gleich noch der Mutti erzählen; am Telefon; extra hinfahren mochte ich an diesem Abend nicht.
Mittwoch, 22. November
Noch ein Ruhetag. In Sachsen war Feiertag. Ich glaube, nur in Sachsen. Ich habe mich in Blogs herum getrieben, viel gelesen, noch mehr gestrickt {das am Sonntag begonnene Sockenpaar wurde fertig} und mir in der Mediathek drei Folgen der Serie Springflut angeschaut. Es war ein sehr erholsamer Tag.171125_092301
Donnerstag, 23. November
Neuerdings freue ich mich immer auf den Donnerstag und den Einkauf mit Mutti. Und einmal im Monat freue ich mich besonders, weil wir dann in die Bücherei gehen. Dieser war so ein Donnerstag. Wir suchten einen ganzen Berg Bücher aus, weil wir möglicherweise dieses Jahr nicht nochmal hingehen werden. Unser Termin wäre der 22. Dezember, und es kann gut sein, dass wir so kurz vor Weihnachten anderes zu erledigen haben, als Bücher zu tauschen. Die Bibliothekarin schlug selbst vor, die Bücher einfach zu verlängern und dann erst im Januar wiederzukommen.
Anschließend waren wir in der Drogerie, und ich habe in Vorfreude auf mein neues "Spielzeug" jeden Menge Waschmittel gekauft. Und noch einigen Kleinkram, den ich für eine Bastelarbeit brauche.
Zum Schluss kam der Wochenendeinkauf dran. Viel war es diesmal nicht.
Zum Feierabend telefonierte ich eine Weile mit Lili und mit dem Mann meiner Schwester, der mir von einem neuen Job erzählte. Außerdem schaute ich die restlichen beiden Folgen der Springflut und begann ein neues Paar Socken.
Freitag, 24. November
Der 1-zu-1-Betreute freute sich, nachdem ich ihm etwas Entscheidendes noch einmal ganz genau gezeigt hatte und konnte dann selbständig weiterarbeiten. Die Meisten Teilnehmer der anderen beiden Kurse legten Tests ab. Ich bereitete die Unterlagen für die nächste Woche vor. Ein ganz normaler Arbeitstag.
Kaum war ich heim gekommen, erreichte mich eine Nachricht des Sohnes, der seinen Bus verpasst hatte. Also brachte ich ihn zur Arbeit. Gegen Mitternacht holte ich ihn wieder ab. Wir schwatzten noch ein wenig und dann strickte ich noch bis gegen 3 Uhr. Als ich endlich ins Bett ging, war schon heute, Samstag, 25. November.
Ich bringe euch diesen Beitrag zu Andrea an den Plaudertisch. Danach werde ich mich meiner Bastelarbeit widmen, die ich, wenn ich sie fertig bekomme, heute Nachmittag mit nach Halle nehmen möchte.
Habt ein schönes Wochenende.

Freitag… KW47

1. Ich könnte mal wieder asiatisch essen gehen.

2. Wenn es kälter wird, ziehe ich unter die Kleider gern lange Shirts drunter.

3. Bloß nicht stressen lassen von Weihnachtsvorbereitungen und anderem Krams.

4. Nachdem wir im letzten Jahr keinen einzigen gemeinsamen Termin finden konnten, will ich dieses Jahr unbedingt mit meiner Mutsch auf den Weihnachtsmarkt.

5. An meiner Tür hängt keine Jahreszeitendeko. Da hängt nicht mal ein Namensschild.

6. Obwohl es noch gar nicht friert, kriecht mir die Kälte schon bis in die Fingerspitzen.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf eine Bastelarbeit. Samstag habe ich ein Treffen mit den Hallenser Strickmädels geplant und Sonntag möchte ich irgend etwas Nettes anstellen oder einfach nur auf der Couch herum knautschen.

Den Freitagsfüller, wie immer, von Barbara.