Der 18. Montag

Puh, da habe ich doch heute tatsächlich bis kurz vor 8 Uhr geschlafen. Da heute noch zwei Touren zur Lagerräumung geplant sind und der Mensch, in dessen Laube wir den Kram vorübergehend abstellen wollen, erst ab 14 Uhr Zugang gewähren möchte, arbeiten wir heute eben in einer Spätschicht. Hoffentlich klappt es überhaupt. So ist der etwas spätere Tagebeginn durchaus gerechtfertigt. Deshalb habe ich nun auch Zeit für den Lückentext, den Anita schon früh am Morgen bereit gestellt hat. Vielen Dank liebe Anita für den Montagsstarter.

❶ Keine Spur von Verantwortungsbewusstsein. Leute versprechen Dinge, die einzuhalten für sie ein Leichtes wäre. Aber sie kommen überhaupt nicht darauf, ihre Verrsprechen zu halten. Wenn das schon im Kleinen, Persönlichen so ist, was sollen wir dann von Regierungen erwarten?

Für die erste heutige Räumtour haben wir die Utensilien gestern schon ins Auto eingeladen.

Zweitbester Sommer ist eines meiner liebsten Lieder von Gundermann. Hier könnte ich endlose Listen verschiedenster Künstler eintragen und jede Menge Lieder.

❹ Dass alles so teuer ist, lässt Zukunftsängste aufkommen. Und nicht nur das.

Ich könnte ein paar Tage am Meer vertragen.

❻ __________ ist/war mein Superheld. Siehe unten.

❼ Im Kalender stehten diese Woche noch drei Räumtouren ins Lager, ich habe die Übergabe der leeren Lagerbox geplant und dann freue ich mich darauf, dass es gegen Ende der Woche endlich etwas ruhiger wird.

Den Superhelden habe ich freigelassen. Da fällt mir nicht wirklich etwas ein. Oder aber es gäbe mehrere, auf die das in verschiedener Weise zutreffen würde. Das sprengt dann aber den Rahmen des Montagsstarters.
Ich habe dann doch noch einen Eintrag zum Superhelden.

Mein Sohn ist derzeit mein Superheld, weil ich ohne ihn meine Lagerräumung nicht hinbekommen würde.

Sonntagsnotizen – 26. April 2026

Sonntags Top 7
1_Gelesen
Es war eine vollgestopfte Woche, in der ich kaum zum Lesen kam.
SchwedenHass von Nele Bruun, 270 Seiten {Affiliate-Links}
Ich mag Nele Bruun. Ihre Küstenkrimis lese ich sehr gern. Die beiden Schwedenkrimis sind mir allerdings etwas zu langatmig, wobei dieser zweite mir schon besser gefällt oder ich habe mich daran gewöhnt.
Angefangen habe ich noch Fritten und Alibis von Trixie Silvertale, von dem ich auf den ersten zwei Seiten dachte, den lese ich bestimmt nicht weiter. Aber ich brauchte unbedingt Ablenkung und nun werde ich doch erst einmal weiterlesen.
2_Gehört/Gesehen
Gesehen habe ich tatsächlich in der Mediathek zwei Folgen Der Alte, während ich mitten in der Nacht eine Socke fertig stricken wollte.
3_Erlebnis
Die Erlebnisse dieser Woche bestanden im Räumen. Erst die Garage und das Boot, danach denn unzählige Male Lagerbox.
4_Genuss
Der Genuss bestand in dieser Woch darin, mich abends müde in meinem Bett auszustrecken.
5_Drinnen/Draußen
Wegen der Räumerei war ich viel draußen.
Einmal konnte ich die Nachmittagssonne auf dem Balkon genießen. Ja, auch das zählt noch unter Genuss.
6_Web-Fundstück/e

7_Hobbys
Ein wenig gelesen habe ich und ein wenig gestrickt.
Womöglich wird das Räumen mein neues Hobby.

Ich wollte hier noch viel mehr schreiben, doch dann kam eine Nachricht, die ich erst einmal verarbeiten muss. Danach war nichts mehr, wie es bisher war.
Deshalb geht dieser Einrag nur noch schnell zu Anita.

Samstagsnotizen – 25. April 2026

Ja, es ist der 25. und in der Ravelry-Gruppe Stricken statt Klicken wurde für den Mai die Nr. 8 gezogen.
Da muss ich doch gleich mal schauen. Schöne sonnige Farben. Nun muss "nur noch" das Bonuspaar aus dem April fertig werden. Da fehlen noch 10 Runden und die Spitze. Das sollte dieses Wochenende doch zu schaffen sein.
Für die Räumaktion gab es wieder eine Planänderung, weil wir das, was in der Laube zwischengelagert werden soll, erst am Montag dort hinbringen können. Also gab es heute nur eine Tour, die auch den Wertstoffhof einschloss. Eine gute Sache und eine Sorge weniger.
Als wir von der Tour zurück kamen, war RoHen schon da. Ich habe mich so sehr gefreut.
Allerdings hatte ich heute rückenmäßig keinen guten Tag. Schon beim Kartons Räumen am Morgen stellten sich Schmerzen ein und ich schaffte nicht so viel wie an den vorhergehenden Tagen. Der Sohn meinte immer, ich soll mich schonen. Aber nun, wenn ich mich schone, muss er mehr machen, und das will ich ja auch nicht.
Weil ich aber so kaputt war, bat ich RoHen, doch allein zum Elbe Day zu fahren. Das mochte er aber nicht. So blieben wir auf dem Balkon.
Am Abend gab es Chicorée-Salat mit Orangen.

Samstagsplausch – {25. April 2026}

Guten Morgen
Heute gibt es meinen Wochenrückblick in etwas anderer Form. Ich habe nämlich Anfang der Woche eine To-Do-Liste für die gesamte Woche geschrieben und diese immer wieder vervollständigt, Erfolge abgestrichen und kleine Bemerkungen dazu geschrieben. Eine bessere Zusammenfassung meiner pickepacke vollen Woche kann ich gar nicht schreiben.
Sonst so?
Weiter geschah nicht viel in dieser Woche. Ich war einfach fertig durch die Räumerei. Zur Erbauung habe ich mir eine Spielerei mit der KI gegönnt. Wegen der vielen wunderbaren Garne, die ich noch habe, ist meine Lust, auf Märkte zu gehen und diese Garne da anzubieten, noch größer geworden, als sie ohnehin war. Außerdem senden mir Freundinnen immer mal solche süßen Bildchen mit knuffigen Omis. Solche Bilder wollte ich auch erstellen, mit strickenden oder spinnenden Omis. Erst bekam ich den Stil nicht hin, aber gestern Abend habe ich ein wenig herumgetüftelt und nun habe ich ein Bild von mir auf einem Frühlingsmarkt.

 
Heute
Stehen noch zwei Touren auf dem Plan.
01. Wertstoffhof
02. Markthardware {also Pavillon, Tische, Aufsteller und Unmengen Körbe}, die erst einmal in die Laube muss.
Da der Sohn schon früh unterwegs ist, werden wir das wohl bis Mittag geschafft haben. Dann kann ich auch RoHen die Freude machen, mit ihm zum Elbe Day zu gehen. Er war ein wenig knautschig, als ich gesagt habe, er soll allein hinfahren. Also werde ich mich dann wohl aufraffen und mitkommen.
 
Morgen
Am Sonntag muss ich auch nochmal zum Lager, weil ich mich da mit Claudi treffe und ihr das Puppenhaus übergebe. Wenn heute alles klappt wie geplant, kann ich morgen RoHen mitnehmen und wir laden gleich noch die Kisten, die wir mit nach Jena nehmen wollen. Und dann sollte die Box leer sein. Puh.
 
Jetzt
Erst trinke ich meinen Milchkaffee aus. Dann springe ich rüber zu Andrea, um diesen Eintrag zu verlinken.
Euch allen wünsche ich ein feines Frühlingswochenende
Eure Mira
 
Gebloggt in dieser Woche
Samstag: Samstagsplausch – {18. April 2026}
Sonntag: Sonntagsnotizen – 19. April 2026
Montag: Der 17. Montag
Dienstag: Drabble am Dienstag – 21. April 2026
Notizen – 21. April 2026 Hatten wir oben schon mal.
Mittwoch: Schreibschnuppe Nr. 17/2026
Mittwoch – 22. April 2026
Donnerstag: Donnerstag – 23. April 2026
Freitag: Freitagsfüller – 24. April 2026
Freitagsnotizen – 24. April 2026

Freitagsnotizen – 24. April 2026

Es ist Freitag Abend
Auch wenn ich mich heute Morgen beim Freitagsfüller darüber ausgelassen hatte, dass meine Verabredungen nicht funktioniert hatten, wurde dann doch alles gut. Muss man denn immer erst schimpfen?
Viel später als gestern und auch viel später als geplant fuhren wir zum Lager. Der Sohn ist bei solchen Aktionen unglaublich effizient, wodurch der späte Beginn wieder ausgeglichen wurde. Wir räumten, sortierten und planten weitere Touren.
Bei der zweiten Tour nahmen wir Werkzeug und Klebeband mit und diverse andere Utensilien. Diesmal kamen all die Garne mit, die ich als nächstes auf verschiedenen Märkten verkaufen möchte. Hoffentlich klappt das mit den Marktanmeldungen. Sonst muss ich mir etwas anderes einfallen lassen. Ich liebäugle sogar wieder mit einem oder zwei kleineren Weihnachtsmärkten. Vielleicht könnte ich dieses Jahr sogar nach "Schwanitz" Wenn das Lager leer und der April vorüber ist, werde ich mich dafür um Termine kümmern.
Für das schöne, wenn auch reparaturbedürftige, Puppenhaus fand ich eine Abnehmerin, die am Sonntag ohnehin in der Stadt ist. So wird es auch am Sonntag eine Tour ins Lager geben, denn wieso sollte ich das Puppenhaus erst mit hier her schleppen, wo ich keinen Platz dafür habe, wenn sie auf ihrem Heimweg ohnehin am Lager vorbei fährt. Also haben wir uns da verabredet.
Auf jener zweiten Tour gerieten wir in den Feierabendverkehr und brauchten entsprechend länger für den Rückweg. Trotzdem erwischte ich noch einen Stellplatz in der Straße, so dass morgen früh der Start gut und schnell verlaufen müsste.
Gegen Mittag kommt RoHen, der seinen Rucksack und anderes Gepäck bei mir ablasten wird, bevor er nach Torgau weiterfährt. Die Veranstaltung, die er besuchen will, ist der Elbe Day. Da würde ich schon auch mitgehen. Das kommt nun darauf an, wann wir morgen mit dem Räumen fertig werden, wann RoHen nach Torgau starten will und wie fertig ich dann sein werde.
Ich werde berichten.

Freitagsfüller – 24. April 2026

Ich freue mich, dass Barbara auch heute wieder einen Lückentext bereit gestellt hat. Dankesehr.
 


1. Was ist bloß los mit meinen Verabredungen? Ist es wirklich so schwer, mir zu helfen?

2. Ich sollte mal wieder einen Kontrolltermin vereinbaren beim Zahnarzt .

3. Es könnte sein, dass da ein paar Kleinigkeiten zu machen sind.

4. Ich bin auf termingerechte Hilfe bei meiner Räumaktion angewiesen und es klappt natürlich wieder NICHT.

5. Meine letzte Autofahrt führte mich gestern zum Kaufmannsladen. Heute wollte ich längst wieder unterwegs sein zum Lager .

6. Es dauert noch ein bissel, bis sie im Garten und auf dem Balkon reifen, die Erdbeeren.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf ein rückenpflegendes Bad nach weiteren Teilen meiner Räumaktion, die ich zur Not auch allein fortführen muss, morgen habe ich geplant, eine oder zwei Touren zum Wertstoffhof zu fahren, wahrscheinlich auch allein und Sonntag möchte ich dann wieder in der Wohnung Kram verräumen!

Donnerstag – 23. April 2026

Morgens 9 Uhr in Taucha
Der Sohn kommt in mein Zimmer: Wollen wir?
Ich lasse alles stehen und liegen, auch meinen angefangenen Blogeintrag. Auch meinen Milchkaffee. Ja, wir wollen!
Die Sonne strahlt und macht es mir leicht.
Unterwegs zum Lager halten wir beim L-Markt. Der Sohn möchte ein Frühstückchen.
Zu Hause stelle ich dsa Auto direkt vor die Tür. Ich trage die Kartons ins Haus, der Sohn trägt sie in die Wohnung und stapelt sie in einer Ecke.
Dann fahren wir gleich wieder los. Auch nochmal zum L-Markt, wo sich der Sohn mit Getränken versorgt.
Nachdem wir das Auto das zweite Mal beladen haben, entscheide ich, die dritte Tour, die ich für heute geplant hatte, auf Freitag Morgen zu verschieben. Zum einen müssen wir in der Wohnung erst noch einen Platz für die nächsten Kartons schaffen. Zum anderen fürchte ich, dass ich nach der dritten Tour keinen Parkplatz mehr vor den Haus finden würde.
Stattdessen fahre ich gleich im Anschluss noch einkaufen und finde danach einen Parkplatz in relativer Nähe zur Haustür. Ganz so günstig wie am Vormittag ist es nicht mehr, weil inzwischen der Taxler mit einem riesigen Wohnmobil angekommen ist und die zwei für mich günstigsten Parkplätze damit blockiert. Hm.
Nachdem ich die Einkäufe verräumt habe, gibt es erst einmal Kaffee und ein Mettbrötchen. Dann räume ich ein wenig in der Wohnung. Muss ja auch noch sein.
Viel geht nicht mehr, weil inzwischen der Rücken doch wieder schmerzt.

Mittwoch – 22. April 2026

Morgens 8 Uhr in Jena
Die Sonne strahlte und ich war gerade im Begriff, Kaffeewasser aufzusetzen. Da klingelte mein Telefon. Die "alte" Firma, allerdings eine Zweigstelle, mit der ich noch nie etwas zu tun hatte. Zuerst einmal herzliche Grüße von Kollegin Soundso… Sie hätten eine Anfrage für eine Firmenschulung in L.O. und die Kollegin hätte mich empfohlen. Hm! 🤔
Ob ich die Schulung online ausführen möchte oder in Präsenz. Präsenz wäre mir lieber, aber L.O. ist von zu Hause knapp 90 km entfernt, von Jena sogar 100 km. Da bietet sich Online-Unterricht an.
Drei Wochen bin ich raus aus der Firma, diesmal mit einer gewissen Endgültigkeit, die es andere Male nicht gegeben hatte. Die Blume zum Abschied, von der Kollegin Ypsi sagte: Das machen wir immer so, wenn jemand ausscheidet. Dann der Brief von der Geschäftsführerin, die mir für meinen Ruhestand alles Gute wünschte, weil ich 65 geworden bin und sie nicht wusste, dass ich noch bis 66 1/2 arbeiten müsste. Wenn sie mich damals, als ich Vollzeit für sie arbeitete, eingestellt hätten, statt mich als Honorardozentin zu "verheizen", müsste ich das auch nicht. Da hätte ich genug Dienstjahre, um jetzt schon das Rentnerdasein zu genießen. Und meine Rente wäre auch hoch genug, um es tatsächlich genießen zu können {zumindest, wenn man genügsam ist}.
Wenn der Auftrag tatsächlich zustande kommt {bisher ist es ja nur ein Vorfühlen, ob ich zur Verfügung stünde}, müsste ich alles wieder neu einrichten. Zugänge zu den Lernplattformen beantragen, Zugänge zu den Konferenztools beantragen. Testläufe, denn auch wenn ds für unzählige Standorte immer wieder gemacht wird, heißt das nicht, dass es auch sofort funktioniert. Ach, ich dachte, ich hätte das hinter mir.
In Ruhe meinen Morgenkaffee zu trinken, war dann nicht mehr möglich.
Auch die Fahrt nach T. begann unentspannt. Die Autobahn war von 3 auf 2 Spuren reduziert und in der 10 km langen Baustelle, in der genau nicht gebaut wurde, standen auf der rechten Spur ein LKW am anderen. Das war kein angenehmes Fahren auf der 2-m-Spur.
Um die Mittagszeit war ich daheim. Entgegen dem ursprünglichen Plan musste ich erst einmal die Küche putzen und setzte auch gleich noch eine Waschmaschine an. Später hing ich die Wäsche auf den Balkon und kochte Zudelsuppe.
Dafür
setzt man Brühe {im Original nur Salzwasser} zum Kochen an.
Dann werden 2 bis 3 Kartoffeln geraspelt und in das kochende Wasser eingerührt. Nach wenigen Minuten sind die Kartoffelraspeln gar. Wegen der vielen freigesetzten Stärke dickt die Suppe an und machte in der Nachkriegszeit viele Menschen satt. So wie Mutti mir das Rezept überliefert hat, haben die Tanten und die Oma damals noch Brennesselblätter gehackt und mit gekocht. Und da die Oma einen Garten hatte, wurde die Suppe noch mit Petersilie verfeinert.
Heute kann man noch ein Ei in die Suppe quirlen oder einen Klecks Butter zugeben. Auch gebratene Speck- oder Schinkenwürfel reichern die Suppe an.

Ich entschied mich für die Variante mit Ei und hackte noch einige Blätter vom Winterportulak. Der musste ohnehin verbraucht werden.

Schreibschnuppe Nr. 17/2026

Von Sorgen getrieben hastete Marie durch den Wald. Sie stolperte über Wurzeln. Tiefhängende Äste verfingen sich in ihrem Haar. Dornen zerkratzten ihr Arme und Gesicht. Sie bemerkte kaum etwas von alledem. Sie hatte nur eines im Sinn: Sie musste den Heiler finden, der einsam irgendwo hier im Wald lebte. Ohne dessen Kunst wäre Johann verloren, nachdem er während ihrer Flucht in diese Fallgrube gestürzt war und sich schwer verletzt hatte. Marie erschrak heftig, als plötzlich ein Fremder hinter einem Baum hervortrat. "Ich werde euch helfen", flüsterte er, als wüsste er, warum sie hier war. "Doch danach musst du mich vergessen."

Drei Wörter, ein Schreibimpuls. Heiler. Vergessen. Kunst. hat Martina heute vorgegeben. Wie immer habe ich genau 💯 Wörter in diese Szene verpackt.

Notizen – 21. April 2026

Das dürfte wieder eine vollgepackte Woche werden. Am besten, ich notiere hier mal gleich alle nicht verschiebbaren Aufgaben.
Wochenaufgaben
Montag 20. April
01. Montagsstarter Die schönste Aufgabe zuerst.
02. Im Lager die Spinnräder ins Auto verladen
03. Nach Jena düsen
04. Auto ausladen Wegen dauerhaften Regens haben wir die Spinnräder im Auto gelassen. Das bekam ihnen besser, als sie durch den Regen zu tragen.

Dienstag
04. Auto ausladen Diesmal schien die Sonne. In der Straße vor dem Haus gab es heftiges Gewusel. Ein 7,5-Tonner, der große Pakete {wahrscheinlich Möbelteile} auslieferte, versperrte die Straße. Dann kam die Müllabfuhr und bewegte den Transporter dazu, wegzufahren. Und dann kam ich und stellte mich hinten an.
05. Zur Garage fahren und nach dem Boot schauen.
06. Eventuell Boot ins Auto laden und zu RoHen bringen Das war ein Kraftakt für RoHen. Ich konnte ihm nicht viel helfen, weil die großen Säcke mit Rahmen und Bootshülle für mich viel zu schwer waren. Ich habe mich an die leichteren Teile gehalten, Paddel, Segel, Krimskrams.
07. Dienstags-Drabble Es tat gut, mal wieder einen kleinen Text zu schreiben.
08. Socke Nr. 08/2 Ferse stricken Nur ein Drittel geschafft, dann war ich zu müde.

Mittwoch
08. Socke Nr. 08/2 Ferse stricken
09. Nach T. düsen
10. Am Nachmittag einen Riesenberg Papierkram für den Sohn vertagt wegen Planänderung
11. Ein kleiner Papierkram für mich vertagt wegen noch nicht dringend
12. Schreibschnuppe

Donnerstag
13. Im Wohnzimmer Platz für Kartons schaffen
14. Regal umbauen {zwei zusätzliche Einlegeböden} Es passt nur ein zuzsätzlicher Boden hinein.
15. Tour 1 Lager räumen
16. Tour 2 Lager räumen
17. Tour 3 Lager räumen Aus Zeitgründen auf Freitag verschoben. Wir müssen auch erst noch etwas Platz schaffen.

Freitag
17. Tour 3 Lager räumen
18. Freitagsfüller
19. Eine weitere Touren ins Lager
{Wieviele weitere Touren muss ich noch konkretisieren. Das hängt davon ab, wieviel Kram wir am Donnerstag geräumt bekommen.} Inzwischen hat sich herausgestellt, dass wir am Samstag zwei weitere Touren brauchen und eine am Sonntag.

Samstag
20. Samstagsplausch
21. Irgendeine Demo in Torgau Ich muss mich erst noch schlau machen, was da konkret los ist und dann entscheiden, ob ich da mitgehe. Stundenlang stehen oder rumlaufen kann ich nicht mehr gut. Da muss mir das Anliegen schon sehr wichtig sein.
Gemeint ist der Elbe Day. Das ist weniger eine Demo als vielmehr ein Friedensfest.
Abgewählt, weil ich völlig durch bin- Allein wollte RoHen nicht fahren. Nun machen wir uns den Nachmittag gemütlich.