Dienstag – 01. April 2025

Was für ein Durcheinander
Heute muss ich mir einen anderen Weg zur Arbeit suchen.
Ihr wisst, dass ich nicht besonders gut zu Fuß bin. Deshalb nehme ich für den Weg von meiner Wohnung zur Endhaltestelle der Tram immer das Auto. Stelle es dort in der Nähe ab und muss dann nur ein kleines Stück zur Straßenbahn laufen. Park and Ride sozusagen. Nun herrscht an der Straße, an der ich sonst mein Auto abgestellt habe, seit gestern Halteverbot. Da wird irgendetwas gebaut. So wird es auch in den angrenzenden Straßen schwierig, einen Parkplatz zu finden. Also habe ich mir überlegt, ein Stück weiter Richtung Stadt zu fahren und mein Auto am Paunsdorf Center abzustellen. Das hat den Vorteil, dass ich dort außer "meiner" Bahn, die nur alle 20 Minuten verkehrt, noch eine zweite Linie zur Verfügung habe. Die fährt zwar eine andere Strecke, trifft aber nach einer Weile wieder auf meine urprüngliche Route. Das passt also.
Nun dachte ich, wenn ich weiter in die Stadt hinein fahre, spare ich Fahrtzeit ein. Dem war nicht so. Ich war später da und musste mich dann schwer beeilen, um pünktlich {also ca. eine halbe Stunde vor Dienstbeginn} in der Firma zu sein. GLÜCK war, dass mir das Eilen heute leichter fiel, als vor drei Wochen und diesmal ohne Rückenschmerzen abging. Das hat mich sehr gefreut.
Am Feierabend musste ich nur daran denken, nicht in die Bahn nach Taucha einzusteigen, sondern nach Sommerfeld zu fahren, weil dort mein Auto stand.
Daheim war ich leider wieder erst 18.10 Uhr. Und da war ich vergleichsweise noch früh dran. So wirklich bringt mir die Uhrenumstellung also nichts, denn die Sonne ist, wenn ich heim komme, schon wieder hinter dem Haus gegenüber verschwunden.
Zuerst habe ich etwas gegessen und dann wollte ich mich nur ein klein wenig ausruhen.
Ähm. Ja, es war fast Mitternacht, als ich entdeckte, dass im Flur Licht brannte. Den Sohn fand ich in der Küche beim Kochen. Er hat ähnlich verrückte Zeiten wie ich. Woher das wohl kommt?
Jetzt, mitten in der Nacht habe ich mal die Rechnungen für den März geschrieben und an meine Kolleginnen versendet.
Und nun schaue ich noch nach Jürschns Blog. Da stimmt mit irgend einem Beitrag was nicht, meinte er.
Lieber HaJüRü, du musst die Links als Link anlegen, nicht einfach die Adresse in deinen Beitrag tippen. Guck mal Ich hab das jetzt bei dir mal geändert.

Check Out – Check In März-April

März Check Out
Einsame Wochenenden mit depressivem Touch. Rückenschmerzen, die Aktivitäten verhinderten.
Es gab kaum Fotos, auch wenn ich mir das vorgenommen hatte. Es gab auch keine Geschichten, allerdings seit heute Vormittag einen Plot, aus dem sich sicher etwas machen lässt.
Werkeln
Die Decke sollte schon viel weiter sein. Immerhin habe ich alle Februar-Patche fertig und ein paar wenige März-Patche auch.

Socken
Paar Nr. 04/25

Größe 39, normallanger Schaft, Kaffeeböhnchen-Muster. Sollte die jemand haben wollen, meldet euch bitte bei mir. Ich habe sie gestrickt, weil das Muster Spaß macht und mir die Farben gefielen.

2 Paare für RoHen habe ich begonnen, aber noch keinen Socken vollständig. Auch für mich habe ich ein Paar begonnen, weil ich meinte, genau diese Farben zu brauchen. Auch noch nicht zeigbar, weil unfertig.

Gelesen
Zehn Krimis mit insgesamt 2515 Seiten.

Sonstiges
Geplant waren 6 lange Dienste und 6 halbe. Von den 6 halben Diensten fielen vier aus. Dafür kamen noch zwei lange hinzu. Damit glich sich das aus.
Natürlich war ich wieder in Jena. Es gab aber auch zwei einsame Ruhewochenenden daheim.
Insgesamt war der März unspektakulär. Arbeit, Schwäche, keine Ausflüge, ach doch eine Rundfahrt durch Jena mit den Öffis. Das hat Spaß gemacht, auch wenn ich danach völlig geschafft war.
 
 
April Check In
Werkeln
Wie immer soll die Decke wachsen. Auf dem Bild oben sollte ich die rote Linie erreichen. Das wird nicht funktionieren, aber wenigstens die dunkle Linie für die März-Patche möchte ich erreichen. Mal sehen. Und es sollen alle angefangenen Socken fertig werden. Das wären 5 Paar. Na, ich glaube nicht, dass ich das schaffe. Aber drei Paar wären schon toll.
Sonstiges
Die Weinkönigin hat ein Projekt gestartet, zu dem ich Texte fertigen soll. Hm. 🤔
Der Jürschn möchte auch ein Projekt starten, bei dem ich ihn beraten soll.
Und mein Projekt? Der Plot, den ich oben erwähnt habe, spricht mich an. Den möchte ich ausbauen, schon mal ein paar Seiten formulieren. Dann macht sich die Geschichte wahrscheinlich sowieso selbständig. Aber erstmal muss ich ANFANGEN. Nur wann?
Drei Arztbesuche stehen auf dem Plan. Da möchte ich mich am liebsten drum drücken.
Ostern ist ja auch noch. Und RoHen möchte über Ostern ans Meer. Möchte ich zwar auch, aber wenn es mit den Diensten so knapp zugeht, dass wir nur 4 Tage haben, wovon wir einen für den Hinweg brauchen und einen für den Rückweg, dann weiß ich nicht, ob ich das möchte.
Und dann steht mal wieder ein Kaffeetrinken mir Jürschn auf dem Plan und ein Recherchetag in einer Buchhandlung. Der letzte, den ich mit der Weinkönigin geplant hatte, fiel aus, weil sie sich einfach nicht gemeldet hat. Mal sehen, ob es einen nächsten gibt.

Tja, und nun wünsche ich uns allen einen schönen April.
Ein paar Fotos werden nachgereicht, weil ich momentan da nicht dran komme.

Der 14. Montag

Guten Morgen
Die Betten sind abgezogen, die Waschfee dreht die erste Runde. Drei werden es heute vermutlich. Und jetzt starte ich erst einmal gemütlich in den Montag mit Anitas Lückentext.

❶ Von diversen Ämtern und "Handaufhaltern" fühle ich mich gehetzt. Steuer, Steuer, Steuer… erklären, voranmelden, zahlen. So schnell, wie die es haben wollen, verdiene ich das Geld gar nicht. Und dann die Agentur für Arbeit. Zweieinhalb Monate haben sie sich Zeit gelassen, mir die Mitte Januar beantragten und damals dringend benötigten Leistungen zu bewilligen. Aber mit gleicher Post kam die Forderung, eventuell zu viel gezahlte Gelder innerhalb von 2 Wochen zurückzuzahlen. Dabei WISSEN sie noch nicht einmal, ob zuviel gezahlt wurde. Das unterstellen sie einfach mal, weil in deren Augen jeder Antragsteller generell erst mal ein Sozialbetrüger ist. Und überhaupt: ALG I ist eine Versichungerungsleistung. Dafür habe ich Beiträge abgeführt. Den Anspruch habe ich mir erarbeitet. Eine Rückforderung wäre genauso widersinnig, wie die Besteuerung von Renten. Aber ja, wir … nee, ich werde hier nicht politisch. Nee, das spare ich mir.

❷ Wusstes du, dass der 1. April der Internationale Tag des essbaren Buches ist? Da bekommt meine Behauptung, RoHen "verschlinge" Bücher, gleich eine ganz andere Bedeutung. Und NEIN, er isst sie nicht auf.

Jürschns Glosse hat mich zuletzt zum Lachen gebracht.

❹ Hast du auch das Gefühl, dass die Zeit immer schneller vergeht, nicht nur, wenn unsinnigerweise nachts Uhren vorgestellt werden.

❺ Streiche zum 1. April fand ich noch nie lustig.

❻ Für Ostern haben wir uns überlegt, ans Meer zu fahren. Nur wissen wir wegen unserer verschiedenen Dienste noch nicht, ob das klappt.

❼ Diese Woche habe ich verschiedenen Schriftkram im Kalender stehen und ich freue mich, wenn ich wenigstens einen Teil davon fertig bekomme.

Und nun ist die Waschfee das erste Mal firtig und ich wirble wieder los.
Habt alle eine tolle Woche und lasst euch nicht ärgern.
Eure Mira

Sonntag – 30. März 2025

6:30 Uhr
Sagt der Spiegel im Bad.
Es ist Sonntag, leg dich nochmal hin, sagt mein müder Körper.
Spinn nicht herum, sagt mein schlechtes Gewissen, es ist schon 7:30 Uhr und da gehört aufgestanden.

Ich kratze mich kurz am Kopf. Ach ja, in der letzten Nacht wurden die Uhren um eine Stunde vorgestellt. Nur der Spiegel im Bad, der kann das nicht allein. Also helfe ich ihm und stelle ihn um.
Zeitumstellung nennt sich das. So ein Unsinn, die Zeit kann man nicht umstellen. Nur die Uhren. Und damit veralbert man die Menschen und ihren Biorhythmus und überhaupt.
7:38 bin ich fertig mit Zähneputzen und schlurfe müde in die Küche, um den ersten Milchkaffee aufzugießen.
Dann erinnere ich mich an das Gespräch mit der Kollegin Wirbelwind über KI. Das wollte ich doch mal ausprobieren.
Also suche ich mir eine kostenlose Version einer Text-KI und chatte mit ihr. Tja. Naja. Sie ist freundlich, sie ist höflich, aber sie ist nun mal kein Mensch. Ich möchte ihr noch eine Chance geben und erzähle ihr, dass ich Märchen schreibe und nach Inspirationen suche. Sie schickt mir Links zu Märchensammlungen, die ich mir ansehen soll.
Sieben Links sind es. Einen kenne ich bereits. Zwei funktionieren nicht. Für einen muss man bezahlen, einer gibt mir seltsame Ideen. Was hat Viagra denn bitteschön mit irischen Feengeschichten zu tun? Die restlichen Links probiere ich nicht mehr aus. Ich verabschiede mich freundlich von der KI. Sie kann ja nichts dafür. Aber an meine Texte kommt sie mir nicht dran. Die schreibe ich doch lieber selbst.
Der Sonntag dümpelt vor sich hin und wie immer, wenn RoHen nicht da ist, stürze ich zwischendurch in ein tiefes Loch.
Später rapple ich mich da auch wieder heraus. Noch später telefoniere ich mit RoHen und was er mir so sagt, macht mich glücklich.
Hach ja.

Samstagsplausch {29.03.2025}

Guten Morgen
Es ist Samstag. Ich bin allein zu Haus. Das heißt, nicht ganz, denn der Sohn geistert hier herum und will nachher gleich in den Garten. Das ist schön. Im Garten sein ist schön, auf dem Balkon sein auch. Was ist sonst noch alles schön?
Schön…
…sind die Veilchen am Wegesrand.
…ist es, wenn am Freitag zum Feierabend die Sonne scheint und auch wärmt, so dass es mir nichts ausmacht, die Tram zu verpassen und 20 Minuten auf die nächste zu warten.
…ist es auch, wenn ich nach drei Stationen einen Sitzplatz bekomme, weil eine junge Frau mit einem winzigen Kind in einem Tragegurt aussteigt und der Platz nicht sofort von einem der jungen südländisch aussehenden Männer okkupiert wird, die auf den Sitzen flegeln und ihre Füße in schmutzigen Schuhen auf dem jeweils gegenüber liegenden Sitz abgestellt haben, Rucksäcke neben sich auf einem weiteren Sitz und Telefone am Ohr, in die sie lauthals hinein brüllen.
Besonders schön war es, als die drei Kerle die Tram verließen und nicht nur Ruhe einkehrte, sondern auch gleich neun Plätze frei wurden.
Schön war es, noch im Sonnenschein heim zu kommen, und einen Milchkaffee auf dem Balkon zu trinken. Ich halte nichts von der Zeitumstellung, die uns kommende Nacht wieder ereilt, zumal die vor Jahrzehnten erhoffte Einergieersparnis niemals eingetreten ist, der Biorhythmus vieler Menschen jedoch heftig durcheinander gewirbelt wird. Dass ich jedoch ab nächste Woche nach Feierabend eine Stunde länger in der Sonne sitzen kann, bevor sie hinter den Häusern gegenüber versinkt, söhnt mich mit dem Zeitumstellungsunsinn aus.
Schön ist es auch, am Freitag Nachmittag heim zu kommen und einen leeren Briefkasten vorzufinden. RoHen sagt immer: Nur ein leerer Briefkasten ist ein guter Briefkasten.
Ach ja, ganz besonders schön ist, dass Andrea auch heute wieder zum Samstagsplausch eingeladen hat.
Deshalb versuche ich jetzt einmal, mich an die Begebenheiten der zu Ende gehenden Woche zu erinnern.

Ein Rückblick
Samstag 22. März 2025
Ich hatte den Freitag genutzt, um zu RoHen zu fahren. Nun machten wir uns im Laufe des Samstags auf den Weg zur Bushaltestelle und starteten eine Kreuzfahrt durch Jena. RoHen hatte zuerst etwas weit im Osten der Stadt abzuholen und dieses anschließend weit im Norden der Stadt wieder abzugeben. So fuhren wir wir Bussen und Straßenbahnen kreuz und quer durch Jena. Es war lustig und RoHen zeigte und erklärte mir vieles.
Später wollte wir noch irgendwo einkehren und uns ein feines Essen gönnen. Dann entdeckten wir unterwegs eine Hähnchenbraterei und nahmen uns kurzentschlossen zwei halbe Hähnechen mit nach Hause, wo RoHen noch Beilagen und Salat dazu zauberte.
Sonntag 23. März 2025
Am Sonntag hätte ich gern einen kleine Ausflügelei unternommen, aber die Sonne hatte sich hinter grauen Wolken verteckt, so dass wir es uns dann doch lieber zu Hause gemütlich machten.
Montag, 24. März 2025
Unser Rückreisetag. Wir haben mittlerweile zwei Zuhause. Eines bei RoHen und eines bei mir.
Dienstag, 25. März 2025
Letzte Einarbeitung für RoHen. Am Ende des Tages wurde sein Vertrag vorbereitet. Das heißt, ich werde ab April einige Dienste an ihn abgeben. Das ist in Ordnung, bleibt ja in der Familie. Und vier Dienste die Woche sind mir ohnehin etwas anstrengend. Auch wenn ich das gern ignoriere, so richtig fit bin ich nicht und werde es wohl auch nicht wieder, so wie mein Arzt meinte. Ich soll nicht zu viel von mir verlangen. Naja.
Mittwoch, 26. März 2025
Ein seltsamer Tag. Grau und kalt. RoHen machte sich gegen Mittag auf den Rückweg nach Jena und ich startete in Richtung Firma.
Donnerstag, 27. März 2025
Langer Dienst, der Spaß gemacht hat. Macht er meistens.
Freitag, 28. März 2025
Meine kleine Schwester hat Geburtstag. Ich habe mich auf diesen Tag gefreut. Gleich nach dem Aufstehen habe ich ihr eine Nachricht geschrieben. Am Abend habe ich sie dann noch angerufen, weil ich das persönlicher finde. Gemeinsam feiern konnten wir nicht, denn es liegen 550 km zwischen uns.
Ansonsten genoss ich Schönes {siehe oben}.

Heute
Was heute passieren soll, weiß ich noch nicht genau. Eine Trommel Wäsche könnte ich mal waschen. Ja, dazu habe ich Lust. Einkaufen muss ich nicht, denn der Kühlschrank ist noch voll. Naja, vielleicht mal zum Gemüsenmann. Und tanken müsste ich auch bald mal. Das muss jedoch alles auch nicht heute sein. Erst einmal schaue ich, ob sich die Sonne noch durch das Nebelgrau kämpfen kann.
Euch allen ein wunderfeines Wochenende. Eure Mira
 
Gebloggt in dieser Woche
Also, wenn ich weiterhin so wenig blogge, kann ich diese Rubrik auch wieder einstellen. Das überlege ich noch. Besser wäre natürlich, wieder mehr zu schreiben. Mal sehen.
Samstag: Samstagsplausch {22.03.2025}
Sonntag: –
Montag: Der 13. Montag
Dienstag: –
Mittwoch: –
Donnerstag: –
Freitag: –

Der 13. Montag

Guten Morgen
Mal sehen, wie das heute geht mit dem Montagsstarter, für den Anita auch heute wieder einen Lückentext bereitgestellt hat. Vielen Dank dafür, liebe Anita.
Ich habe extra das Tablet mitgenommen, das eine echte Tastatur besitzt, so dass das Schreiben komfortabler ist, als am Handy. Trotzdem ist es nicht so angenehm, wie am heimischen Rechner und ich vertippe mich öfter. Sollten sich hier also seltsame Wörter einschleichen, seht es mir bitte nach.

❶ Wetter ist schon manchmal ein Thema für mich. An "normalen" Tagen stört es mich, wenn es draußen grau und regnerisch ist. Das drückt dann sehr auf meine Stimmung. Andererseits mag ich Regen, wenn ich Zeit habe, mich einzukuscheln oder auch, wenn ich Geschichten schreibe. Irgendwie lässt sich meine Fanatsiewelt auf den Hintergrund grauer Tage besser projizieren. Im Garten mag ich Regenwetter auch, nicht nur, weil ich dann keine Gießkannen schleppen muss, sondern weil man da so schön allein ist, denn die anderen Mitgärtner bleiben bei solchem Wetter meist daheim. Ach ja, und am Meer liebe ich JEDES Wetter, einfach weil am Meer immer alles gut ist..

❷ Wenn ich etwas nicht kann, könnte ich es lernen. Allerdings nicht mehr um jeden Preis. Es gibt inzwischen immer mehr Dinge, die ich nicht mehr lernen möchte, weil ich denke, dass ich es wahrscheinlich nicht so gut können würde, wie ich möchte oder weil mir der Aufwand zu groß wäre, nur um etwas halbwegs zu können. Oder auch, weil ich inzwischen körperliche Einschränkungen habe, die manches einfach nicht mehr möglich machen.

Das ein oder andere Computerprogramm unterstützt mich bei meiner Arbeit.

❹ Als ich klein war, wollte ich unbedingt Lehrerin werden. Als ich mich für ein Studium bewerben durfte, wollte ich auch unbedingt Lehrerin werden {Physik/Mathe mit Physik als Hauptfach}. Geworden bin ich, wegen widriger Umstände {DDR und so} Dilpomingeniuerin für Drucktechnik, was einem heutigen Master entspricht. Und als was arbeite ich seit 24 Jahren? Als Dozentin. .

Wenn RoHen Gitare spielt, das höre ich immer wieder gerne.

Der Montagsstarter ist ein wiederkehrendes Ritual in meinem Leben.

❼ Diese Woche habe ich einige halbprivate Erledigungen im Kalender stehen und ich freue mich darauf, wenn ich diese abhaken kann.

Das war es mal wieder zum Wochenstart. Euch allen wünsche ich eine tolle Woche.
Eure Mira.

Samstagsplausch {22.03.2025}

Ein Rückblick
Samstag 15. März 2025
Es war ein ruhiger Tag, den ich wegen meiner Rückenschmerzen überwiegend im Liegen zubrachte. Am Morgen kam der Sohn zum Gratulieren, musste dann aber wieder los, weil er noch arbeiten wollte. Am frühen Abend kam er wieder und brachte mir einen traumhaft schönen Blumenstrauß.
Ich hatte den Gedanken, noch essen zu gehen. Wegen allgegenwärtiger Schlaffheit wählten wir dies ab und ich zauberte stattdessen in der Fritzi kleine Snacks. Am Ende saßen wir noch bis Mitternacht beisammen und schwatzten. Das war sehr schön.
Sonntag 16. März 2025
Am Morgen waren die Rückenschmerzen weg. Wie gut.
Es wurde ein Stricksonntag, an dem die Decke ein gutes Stück wuchs.
Montag, 17. März 2025
Ein freier Tag. Weil die Sonne schien und weil ich am Freitag beim Einkauf etwas vergessen hatte und weil der Kaffee schon wieder zur Neige ging, machte ich mich auf den Weg. Die Kamera war dabei, weil ich noch zum 12tel-Blick wollte. Beim wollen ist es leider geblieben, weil ich nach meinen drei oder vier Stationen schon wieder erschöpft war und nur noch heim wollte.
Es nervt mich, dass ich immer so schnell erschöpft bin.
Am Nachmittag wollte ich trotzdem noch etwas erledigen, das fertig sein sollte, wenn RoHen kommt. Dann aber kam ein Telefonat mit der Weinkönigin dazwischen. Das dauert immer. Und dann war RoHen schon da.
Unser Abendessen stammte wieder einmal aus dem Angebotsladen. Ich mag Hähnchen in Aspik. Ich mag überhaupt Aspik.
Dienstag, 18. März 2025
Den Dienst übernahm zu großen Teilen RoHen, zwecks Einarbeitung. Er macht das toll, so dass ich zwischendurch der Kollegin helfen und mit ihr weitere Einsatzpläne besprechen konnte.
Wundert euch nicht. Da jammere ich einerseits über zu wenig Einsätze und dann arbeite ich einen Konkurrenten ein. Der Hauptauftraggeber verlangt an jedem Standort zwei Trainer, damit immer eine Vertretung da ist. Ich hätte also kn jedem Fall einen weiteren Trainer einarbeiten müssen. Und wenn nun RoHen der zweite Mann ist, bleibt es wenigstens in der Familie.
Am Nachmittag wurde der Dienst für Mittwoch abgesagt. Ich war nicht böse drum, denn die Woche war vollgepackt und ein weiterer freier Tag kam mir gelegen.
Mittwoch, 19. März 2025
Nun hätten wir frei gehabt, aber RoHen ist ein kleiner Perfektionist. So kam es, dass wir den ganzen Vormittag am Rechner hingen und eine schriftliche Anleitung für RoHen zusammenstellten mit Screenshots, Pfeilen und Erklärungen.
Am frühen Nachmittag machte sich mein Anlernling auf den Weg nach Jena. Und ich? Strickte ein paar Exceldateien für due Kollegin zurecht, so dass eine Kursplanung halb automatisch funktionieren konnte. So etwas hatten wir früher schon mal, aber die Vorlagen wurden vom Server gelöscht und durch wesentlich kompliziertere Konstrukte ersetzt, mit denen due Kollegin für erste Übersichten jedoch nichts anfangen kann.
Neulich war ich in der Tram genötigt, ein Gespräch mitzuhören, bei dem sich zwei Frauen über genau soeinen Fall aufregten. Das scheint also auch in anderen Firmen üblich zu sein.
Donnerstag, 20. März 2025
Langer Dienst ohne RoHen. Ich musste wieder selbst arbeiten. *zwinker*
Und wieder wurde der Dienst für den nächsten Tag abgesagt. *grrr*
Freitag, 21. März 2025
Nachdem ich die Wäsche erledigt und auch aufgehängt hatte {heißt nun aufgehängt oder aufgehangen?}, packte ich ein wenig Kram und eine Menge Strickzeug zusammen und machte mich auf den Weg zum Bahnhof. Das war der Anfang. Bis ich in Jena ankam, war die Socke schon fast bei der Ferse angekommen.
Die Sonne wärmte so schön, dass ich meinen Mantel in die Tasche stopfte.
Am Nachmittag saß ich auf der Terrasse in der Sonne.
Genießerzeit.
Heute
Wir werden eine Rundfahrt durch Jena unternehmen. Der Vater wurde aus dem Krankenhaus entlassen und vermisste danach seine Geldbörse und andere wichtige Dinge. Es stellte sich heraus, dass diese unterwegst zum Krankentransport irgendwie herunter gefallen sein müssen, denn eine Reinigungskraft hatte sie gefunden und aufbewahrt. Nun muss RoHen die Sachen am einen Ende der Stadt in der Klinik abholen und ans andere Ende der Stadt zum Vater ins Pflegeheim bringen. Er meinte, ef sei bestimmt 3 Stunden unterwegs. Ich werde mitfahren.
Vielleicht gehen wir danach noch eine Kleinigkeit essen. Oder ein Eis. Das würde mir gefallen.

Jetzt veröffentliche ich erst einmal diesen Beitrag und verlinke ihn bei Andreas Samstagplausch. Falls mir das hier vom Tablet aus gelingt.
Euch allen ein wunderfeines Wochenende. Eure Mira
 

Projekte

In der letzten Zeit kamen vermehrt Wesen aus meinem Bekanntenkreis auf mich zu, die sich Projekte ausdachten, an denen ich beteiligt sein sollte. Die Geschichte mit dem "Postcast" hat sich erledigt, aber Jürschns Blog ist eine feine Sache, bei der ich nur im Hintergrund ab und zu eine Kleinigkeit retten muss.
Nun kam die Weinkönigin mit einer Idee, die mir gut gefällt, die auch ausbaufähig ist und nun ist es wohl an der Zeit, dass ich meine Projekte mal wieder sortiere und neu strukturiere.
Das bedeutet natürlich zusätzliche Arbeit, aber für manche Projekte lohnt sich das {hoffe ich}. Das Projekt mit der Weinkönigin zielt darauf ab, Bücher zu produzieren. Und weil ich die Schreiberin bin, wollen wir zusammen arbeiten. Es wird dafür im Vorfeld noch einiges an Recherchearbeit nötig sein, die ich zunächst planen werde.
Gejammer
Zuerst habe ich mich beschwert, dass ich nicht genug Aufträge hatte. Dann wurden die Aufträge wieder häufiger, nun passt mir das auch wieder nicht. Warum? Wahrscheinlich liegt dies daran, dass ich immer noch nicht wieder richtig gesund bin und mich Vollzeitbeschäftigung manchmal so sehr erschöpft, dass ich nach Feierabend nichts mehr fertig bekomme.
Und nun? Mute ich mir schon wieder zusätzliche Arbeiten zu. Hach.
Ausblick
Projektplan erstellen
Aufgaben zuweisen
Recherchetermin{e} festlegen
Termine für Texte festlegen
Termine für Grafik festlegen
MACHEN!!!

Der 12. Montag

Guten Morgen
Es ist Montag und ich habe frei. Da starte ich ein klein wenig später in die neue Woche als sonst. Zuerst ist natürlich der Montagsstarter an der Reihe, für den Anita schon in der Frühe wieder einen Lückentext bereitgestellt hat. Vielen Dank dafür, liebe Anita.

❶ Mindestens fünfmal war ich letzte Nacht wach. Einmal stand ich wieder auf, um noch ein Patch an meiner Decke fertigzustellen. Und einmal fand ich den Sohn in der Küche, der sich noch irgend ein Nachtmahl braute.

❷ Das Engagement von Gabi Kremeskötter für ihren Adventskalender im letzten Jahr hat mich nachhaltig beeindruckt. So nachhaltig, dass ich wieder zum Schreiben gefunden habe, was eine Zeitlang tatsächlich eingeschlafen war. Ich bin froh, dass es jetzt wieder zu meinem {All}tag gehört.

❸ Voll und ganz (gedanken-)verloren bin ich beim lesen. Das möchte ich so, denn ich lese mich aus dem Alltag fort. Wenn mir das mit einem Buch nicht gelingen sollte, lege ich es weg

❹ Für eine Reise ans Meer wäre ich sofort bereit. Also mental. Tatsächlich stehen wieder viel zu viele Dienste im Plan, als dass ich einfach losfahren könnte.

❺ Ich kann es gar nicht glauben, dass ich in meinem Alter doch noch einen liebevollen Partner gefunden habe. Doch ja, es gibt ihn wirklich.

Weiße Margheriten sind meine Lieblingsblumen.

❼ Diese Woche habe ich vier Dienste {zwei lange und zwei kurze} im Kalender stehen und ich freue mich, wenn sie tatsächlich stattfinden, nicht dass ich mir wieder die Termine blocke und dann doch kein Geld verdienen kann. Das wäre blöd.

Ich wollte hier noch vom Wochenende erzählen, aber irgendwie fließt die Schreiberei gerade nicht so recht. Also werde ich das vertagen und später einen oder zwei Einträge hier dazwischen mogeln.
Jetzt werde ich mir erst einmal ein kleines Frühstück nehmen und dann mal losfahren. Hatte ich doch am Freitag in der Drogerie den Hygienespüler vergessen. Und was sah ich gestern in meinen Mails? Diese Woche ist er um einen Euro günstiger. Das passt doch.
Weil die Sonne scheint, werde ich nachher, wenn ich ohnehin unterwegs bin, mal zu meinem 12tel-Blick schauen. Falls ich es nicht vergesse, möchte ich die Fotos aufnehmen, damit ich sie am Ende des Monats parat habe. Das wollte ich letzten Mittwoch schon erledigen, aber dieser Tag war so verregnet, grau und düster, dass ich es lieber bleiben ließ.
Außerdem möchte ich noch in den Angebotsladen. Das war letzte Woche nicht so ergiebig, vielleicht finde ich da heute was Interessantes.
Tja, danach wird es sicher bald soweit sein, dass RoHen hier ankommt.
Es wird voraussichtlich ein erfüllter Tag, an dem ich mich über viele kleine Dinge freuen kann.
Kommt alle gut in die neue Woche
Eure Mira

Samstagsplausch {15.03.2025}

Das wird wahrscheinlich ein seltsamer Tag.
Ich bin nämlich ganz allein zu Haus, und das kam so: Geplant war, dass ich am Donnerstag Abend meine Taschen packe und diese am Freitag Morgen mit zur Arbeit nehme, damit ich gleich nach Dienstschluss zum Bahnhof und nach Jena fahren kann. Dort hätten wir dann am Samstag schon früh aus dem Haus gemusst, weil RoHens Mutter ihren Geburtstag nachfeiert und RoHen für das leibliche Wohl der Gäste sorgen soll. Punkt 12 Uhr mittags muss das Grillgut verzehrfertig sein. Naja. Ich sollte auch dabei sein. RoHen wollte das vermeiden, also, nicht dass ich mitgehe, sondern dass er dahin muss. Das ließ sich aber nicht vermeiden, und so hatte ich zugestimmt, mitzugehen, unter einer Bedingung. Es sollte dort keiner erfahren, dass ich just an diesem Tag selbst Geburtstag habe. Ich wollte mich dort ganz am Rand halten, nicht weiter auffallen. Bis auf ganz wenige Ausnahmen, zwei oder drei, kenne ich dort niemanden. So hätte das mit dem am Rand bleiben wohl funktioniert.
Doch dann kam alles etwas anders. Schon am Mittwoch fühlte ich mich so unwohl, dass ich erwog, meine Fahrt nach Jena abzusagen. Da ich aber RoHen nicht erreichen konnte, nahm ich das als Wink, meine Reisepläne doch aufrecht zu erhalten. Am Donnerstag Morgen fühlte ich mich wieder besser und war voller Elan, doch leider hielt dieser den Tag über nicht, was er am Morgen versprochen hatte. Und als RoHen am Abend zurück rief, sagte ich dann eben doch ab. Jetzt bin ich hin und her gerissen. Einerseits fehlt mir RoHen und ich wünsche mir, er würde mich in seine Arme nehmen und einfach festhalten. Andererseits bin ich froh, daheim zu sein, mich ins Bett legen zu können, wann immer mir danach ist. Nichts zu müssen. Bis Dienstag Morgen nichts zu müssen.

Und nun erzähle ich ein wenig von meiner Woche. Ich habe es auch diesmal geschafft, für jeden Tag ein Foto aufzunehmen. Nichts Besonderes, nichts fototechnisch Bedeutendes, nur Fotos, die mir helfen, mich an die Tage zu erinnern.

Ein Rückblick
Samstag 08. März 2025
Ich bekam ein Frauentagsblümchen.
Sonntag 09. März 2025
Die einzig wichtige und produktive Handlung war das Belanden des Autos mit Kartons voller Motorikschleifen.
Montag, 10. März 2025
Auf den Montag hatte ich mich schon sehr gefreut, obwohl zuerst RoHen abreiste und wegen unklarer und vermutlich unschöner Dinge, die ihn daheim erwarten würden, den ganzen Morgen knautschig war. Zum Glück kam der Sohn vorbei, der die Stimmung ein wenig auflockerte.
Dann war es soweit, RoHen musste los. Ich brachte ihn zum Bahnhof und fuhr dann gleich weiter nach Halle zur Freundin. War das schön! Wir hatten uns beim Weihnachtsmarkt in Delitzsch das letzte Mal gesehen. Nun hatten wir einen ganzen Tag für uns. Da wurde geschwatzt und geschwatzt und… geschwatzt. Und sehr, sehr lecker gegessen. Uta kann wunderbar kochen und ich war eingeladen. Vor dem Küchenfenster zeigte sich der Frühling in zartem Gelb.

Weil der 12. war, hätte es 12 Fotos geben sollen. Die Wettervorhersage hatte noch am Dienstag Sonne versprochen. Da wäre ich gern zu meinem 12tel Blick gegangen. Da sich die Vorhersage aber sowas von gründlich vertan hatte und es an diesem Mittwoch überhaupt nicht hell wurde, verkniff ich mir das.
Donnerstag, 13. März 2025
Wenn ich arbeiten muss, gehe ich immer ohne Frühstück aus dem Haus. Schon in der Bahn wurde mir übel, weil der Magen leer war. So hüpfte ich an der Haltestelle noch schnell zum Bäcker und entdeckte da ein Relikt aus Kindertagen. Schokoladenkuchen mit einer richtig dicken Schokodecke. Geschmeckt hat er leider nicht. Viel zu süß und die Schokolade war wegen des vielen Zuckers regelrecht grisselig. Bäh.
Ich hatte wieder einen langen Dienst, wobei den Kollegen und mir natürlich auch Zweifel an der Sinnhaftigkeit kamen, nachdem es nur sehr wenige Anmeldungen für den Kurs gab. Die paar Leutz hätte man bestimmt noch in einem anderen Kurs untergebracht.
Wegen der wenigen Leute konnte ich etwas tun, was ich sonst strikt ablehne. Ich hielt den Kurs auf Englisch. Weil der erste Teilnehmer früh am Morgen bekannte, kein Wort Deutsch zu verstehen. Er war aber so lieb und sagte mir das auf eine so freundliche Weise {nicht so fordernd, wie ich das sonst oft erlebt habe}, dass ich gar nicht anders konnte, als ihm den Gefallen zu tun. Für Ungarisch lief dann der Übersetzer. Hach ja, Ungarisch. Außer igen und köszönöm kann ich kein Wort. Ach doch nem tudom. Aber ich höre die Sprache zu gern.
Am Morgen hatte es in der Eisenbahnstraße einen Unfall gegeben, so dass meine Tram eine Umleitung fahren musste. Da sie auf diese Strecke nicht hingehörte, stand sie an jeder Ecke länger herum, bevor es weiter ging. Die Folge war, dass wir statt 45 Minuten über eine Stunde brauchten. Ich war also etwas spät dran und versuchte das damit auszugleichen, dass ich schneller zur Schule lief. Das war keine gute Idee. Nein, das war ganz schlecht. Mein Orthopäde hatte mir gesagt: Besser wird das nicht mehr. Aber ich will, dass es besser wird, dass ich zumindest wieder schneller laufen kann. Sicher geht da noch was. Nur darf ich es nicht erzwingen. An diesem Morgen hatte ich es erzwungen oder zumindest versucht. Das rächte sich. Schon am Vormittag bekam ich Rückenschmerzen, die im Laufe des Tages immer heftiger wurden. Ich hätte mich hinlegen müssen, was natürlich in der Firma nicht möglich war. Auf dem Heimweg brauchte ich Ewigkeiten bis zur Haltestelle und in der Bahn hatte ich zwar einen Sitzplatz, konnte mich auf diesem aber kaum halten. Bei jeder Kurve, die die Bahn fuhr, verstärkten sich die Schmerzen. Als ich endlich daheim war, fiel ich nur noch in mein Bett.
Als dann am Abend RoHen anrief, jammerte ich ihm die Ohren voll und sagte ihm für das Wochenende ab.
Freitag, 14. März 2025
PesTör hat Geburtstag und verbringt diesen in Venedig. Deshalb habe ich mir das heutige Tagesbild bei ihr gemopst. Der Markusplatz unter Wasser. So kenne ich ihn auch.
Und sonst? Kurzer Dienst mit den gleichen Leuten wie gestern. Das hat Spaß gemacht, auch wenn der Rücken… ach, lassen wir das.
Nach Bahn verpasst, 20 Minuten auf die nächste warten, 50 Minuten Fahrt {warum dauert das heimwärts länger?} und "noch schnell" zur Drogerie war ich 15:45 Uhr zu Hause und die Schwester wollte wissen, weshalb so spät. Aus Gründen. So!

Heute
Mira allein zu Haus
Mal sehen, vielleicht backe ich mir nachher einen Kuchen. Vielleicht gehe ich auch irgendwo essen. Ja, das mache ich gelegentlich auch allein. Vielleicht fahre ich auch nochmal zur Drogerie. Hab ich doch gestern den Hygienespüler vergessen. Hach, wenn man sich nicht alles aufschreibt. Falls das Wetter es hergibt, könnte ich nachher auch mal noch zum 12tel-Blick.
Jetzt veröffentliche ich erst einmal diesen Beitrag und wenn nachher Andreas Samstagplausch online ist, verlinke ich mich da.
Euch allen ein wunderfeines Wochenende. Eure Mira
 
Gebloggt in dieser Woche
Samstag: Samstagsplausch {08.03.2025}
Frauentag
Sonntag: Sonntag – 09. März 2025
Montag: Der 11. Montag
Dienstag: –
Mittwoch: 12 von 12 im März 2025
Donnerstag: –
Freitag: Freitagsfüller am 14. März 2025