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4 Gedanken zu “Impressum

  1. Liebe Freundinnen der flinken Nadeln,

    ich habe leider keine weiteren Termine Ihrer Zusammenkünfte des Halleschen Strickstammtischs für November/Dezember gefunden. Bitte teilen Sie mir selbige mit, damit ich vielleicht meine strick- und bastelbegeisterte Mutter von einem Besuch bei Ihnen überzeugen kann.
    Vielen Dank
    Ute Nol

    1. Liebe Frau Noll,
      Auf der Seite des Strickstammtisches finden Sie den Hinweis, dass die Treffen alle 14 Tage stattfinden. Das letzte war am 24.10., von da ab können Sie mühelos 14 Tage weiterrechnen. Außerdem wird der jeweils nächste Termin immer vorher auf der Homepage veröffentlicht, meist eine Woche vorher.
      Übrigens, ich möchte mich nicht mit „fremden Federn “ schmücken. Die Initiatorin der Halleschen Strickstammtisches ist Frau Uta Reichert-Büchsenschuss. Ich bin dort nur Gast und kann nicht einmal regelmäßig an den Treffen teilnehmen. Deshalb konnte ich Ihnen gestern Abend, als Sie anriefen auch den nächsten Termin nicht aus dem Stegreif sagen, zumal Sie mich mitten einem Spinnkurs erwischt hatten. Es ist sicher besser, wenn Sie zukünftige Anfragen direkt auf der Homepage des Strickstammtisches stellen.
      http://hallescherstrickstammtisch.wordpress.com/
      Dort können Sie ebenso Kommentare hinterlassen, wie hier, die Ihnen selbstverständlich beantwortet werden.
      Viele freundliche Grüße
      die Mira

  2. Liebe Mira,
    nachdem ich vor ein paar Tagen ihr Bild vom Dreieckstuch entdeckt, aber leider nicht abgespeichert hatte, fand ich es soeben endlich wieder! Da mein Blätterrand-Tuch(asymmetrisch) nach elizza schon 19 von den von mir vorgesehenen 20 Blättern hat, würde ich nun gerne wissen, wie ich die andere Seite nun auch mit Blättern versehen kann. Es gibt auch bei Eliza keine Anleitung und wende mich an Sie, in der Hoffnung, dass sie mir Rat geben!
    Mit freundlichen Grüßen,
    Ihre Soli (Christine Gries)

    1. Liebe Soli,
      stricken Sie einfach das letzte Blatt bis zu der Stelle, an der Sie die drei [oder wieviele es bei Ihnen sind] Maschen abketten würden, wenn Sie ein weiteres BLatt anschließen wollten. Nach der Anleitung für das assymetrische Tuch würden Sie nun an dieser Stelle ALLE Maschen abketten und das Tuch wäre fertig.
      Genau das habe ich aber nicht getan, sondern die ersten drei Maschen, die unmittelbar neben dem fertigen Blatt liegen zunächst links gestrickt.
      Dann wendet man die Arbeit, hat also das gesamt Tuch auf der rechten Nadel und die drfei eben gestrickten Maschen auf der linken Nadel und man schaut auf die Vorderseite des Tuches. Nun strickt man aus diesen drei Maschen ein neues Blatt heraus, wie man es bisher gemacht hat. Ich glaube, es war 1 rechte Masche, ein Umschlag, eine rechst verschränkt, ein Umschlag, eine rechte Masche.
      ACHTUNG! Wenn Sie vorher bei dem Blatt noch Randmaschen hatten, sollten Sie diese jetzt auch arbeiten. Das heißt, Sie arbeiten dann nicht mit drei Maschen, wie ich geschrieben habe, sondern ggf. mit vier oder fünf.
      Nach dem Wenden stricken Sie die Maschen des Blattes wieder so, wie Sie das vorher schon getan haben, nur mit EINEM Unterschied. Während Sie bisher nach den Blattmaschen immer die gesamte Reihe des Tuches zu Ende stricken mussten, lassen Sie diese „Tuch“-Maschen nun einfach auf der Nadel liegen und stricken nur in jeder Rückreihe die letzte Masche des Blattes mit der ersten liegen gelassenen Masche links zusammen. Das machen Sie in JEDER Rückreihe, unabhängig davon, ob Sie beim BLattmuster gerade beim Zunehmen oder beim Abnehmen sind. Auf der Hinreihe heben Sie diese erste Blattmasche, die sich aus den zusammengestrickten Maschen ergeben hat wie zum Rechtsstricken ab und arbeiten das Blatt weiter wie gewohnt.
      Ist das erste Blatt fertig, beginnen Sie einfach mit den nächsten drei [oder ggf. mehr wegen der Randmaschen] Maschen ein neues Blatt und verfahren wieder, wie eben beschrieben. Auf diese Weise entsteht eine Blätterkante, die sich quer an die Tuchkante schmiegt, während die Maschen, die noch auf der Nadel liegen bleiben, immer weniger werden.
      Zum Schluss möchten wir genau ein Blatt fertig haben, wenn die „Tuch“-Maschen aufgebraucht sind. Damit das auch aufgeht, sollten Sie beim ersten Blatt dieser Kante einmal zählen, wieviele „Tuch“-Maschen Sie verbrauchen. Dann teilen Sie die „Tuch“-Maschen, die noch übrig sind, durch die Anzahl derer, die Sie für das erste Blatt verbraucht haben. Wenn dies nicht genau aufgeht, sondern ein Rest bleibt, sollten Sie, bevor Sie ein neues Blatt beginnen, von den „Tuch“-Maschen EINE abketten. Das sollten Sie über die gesamte Kante verteilt so oft wiederholen, wie der Rest groß war. Also, sagen wir, Sie haben einen Rest von 6, dann ketteln sie an 6 Stellen zwischen zwei Blättern jeweils eine Masche ab. Dies fällt überhaupt nicht auf und sieht besser aus, als wenn wir am Ende ein halbes Blatt übrig hätten.
      Ich hoffe sehr, diese Beschreibung hilft Ihnen weiter.
      Ansonsten fragen Sie gern wieder nach.

      Liebe Grüße
      die Mira

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