…betreiben wir heute offiziell im Unterricht.
Der Hintergrund: Eine unserer Trainigsaufgaben ist Internetrecherche. Etwas, das sich die Schüler zusätzlich gewünscht haben ist PowerPoint.
"Können wir das nicht irgendwie verbinden?"
Klar, können wir. Wir geben unsere Rechercheergebnisse in einer Präsentation wieder. Und weil tagelange Recherche in Jobbörsen langweilig und entnervend ist, recherchieren wir freitags, ab eins mal nach Logicals, auch bekannt als Einsteins Rätsel.

Freitag, 26. Oktober 2012 | 12:58 Uhr | Tags:

http://www.docju.de/rechner/kalk_handel.htm

Sonntag, 02. September 2012 | 12:29 Uhr | Tags:
Wollkombinat

In diesem Gebäude verbrachte ich den Montag Vormittag. Trotz der Schwierigkeiten, die ich am Sonntag hatte, wurde es ein erfolgreiches Treffen. Danach war ich völlig ausgelaugt und brauchte erst einmal ein wenig Ruhe. Ein wenig… denn ab 18 Uhr war das Lädchen geöffnet. Immerhin schaffte ich, das dünne blaue Auftragsgarn zu spinnen.
 
 

Wollkombinat

Diese tollen Garne erwarteten mich im Lädchen, als ich am Dienstag vom Unterricht kam. Da wird sich Frau T. aber freuen.
 
 

Wollkombinat

"Nur an Blumen fehlts im Revier…" Statt der "geputzen Menschen" nimmt die Gärtnerei in Panitsch Schüsseln, Taschen und Gießkannen aus Plaste. {JA, ich bin "Ossi", ich sage Plaste, nicht Plastik.}
Entdeckt habe ich den geschmückten Baum schon am Morgen, als ich nach Wurzen fuhr, um bei einer Seniorengruppe zu spinnen und eines meiner Märchen zu lesen. Fotografiert habe ich ihn dann auf dem Rückweg.
 
 

Wollkombinat

Am Wegesrand… Zuerst war ich zu faul, auf dem Heimweg, kurz vor dem Ziel noch die Kamera heraus zu kramen. Jetzt bin ich froh, dass ich es vorhin doch getan habe. Ich finde, das Foto ist gut geworden.

Donnerstag, 19. April 2012 | 21:02 Uhr | Tags: , , ,
Wollkombinat

Viel ruhiger als der Mittwoch wurde der Donnerstag auch nicht. Morgens Trödel mit der Bank, den ich aber nicht klären konnte, weil ich zum Zug nach Leipzig hasten musste, der 13 Minuten früher losfuhr, als die Bank überhaupt öffnete. Die Züge fahren nur einmal pro Stunde, und mit dem nächsten wäre ich zu spät zum Unterricht gekommen. So hatte ich in der Stadt dann zumindest Zeit, das Foto des Tages zu schießen. Der Ungterricht war, wie Computerkurse meist sind: anstrengend. Danach war Eile geboten, damit ich den Zug nach Hause schaffe. Vom Bahnhof flitzte ich ins Lädchen zur zweiten Schicht. Es wurde allerdings nur eine halbe Schicht, denn gegen 21 Uhr war ich dann einfach kaputt. Auf dem Heimweg pfiff mir eisiger Wind entgegen und dann begann es auch noch zu regnen. Ich war eindeutig zu leicht gekleidet.

Donnerstag, 29. März 2012 | 23:59 Uhr | Tags: , , ,
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…es geschieht nichts.
Mein ruhiger Sonntag endete damit, dass ich gegen 22 Uhr in meinem Auto hockte und verzweifelt versuchte, aus der Parklücke heraus zu kommen. Chris versuchte zu schieben, aber weil er diese Technik des Hin-und-her-Wippens wesentlich besser beherrscht als ich, war es am Ende ich, die schob. Eine knappe halbe Stunde brauchten wir, bis die Karre flott war. Trotzdem kam ich noch pünktlich zum Dienst.
Vor dem Bürogebäude wiederholte sich die Ich-komme-nicht-vom-Fleck-Aktion dann allerdings am Montag Morgen, als ich wenden musste. Da einige andere Fahrer mein Schicksal teilten, organisierte ich, dass wir uns gegenseitig halfen. Sogar mein Chef, der gerade zu Dienst kam, schob tatkräftig mit und sammelte damit bei mir eine Menge Sympatiepunkte. Tja.
Beinahe wäre ich sogar noch pünktklich zur Schule gekommen, wenn nicht in Markkleeberg mehrere Fahrzeuge eine Kreuzung verstopft hätten. Zuerst dachte ich, es hätte einen Unfall gegeben, weil auch ein Polizeiwagen dabei war, doch nein, es war einfach nur glatt unter dem dicken und aufgewühlten Schnee auf Markkleebergs Hauptstraße.
Der Unterricht lief gut. Gute Truppe, angenehmes, helles Computerkabinett…starker Kaffee. Ich hatte es mir schlimmer vorgestellt, nach dem Nachtdienst noch 8 Stunden zu unterrichten. Aber ich fühlte mich gar nicht müde. Anstrengend wurde nur der Heimweg, der sich scheinbar endlos hinzog. Vor der Haustür wurde es noch einmal spannend, weil es zwar jede Menge Platz am Straßenrand gab, wo man hätte parken können, wenn nicht… Tja, wenn diese Parkplätze nicht unter Schneebergen begraben wären, die der Winterdienst da hingeschoben hatte, als er für den Linienbus, der durch unsere Straße fährt, eine Fahrspur geräumt hatte. Die Parkplätze auf dem Hof waren ebenso unerreichbar, denn der Räumdienst hatte auch die Einfahrt zugeschoben. Tja.

Dienstag, 12. Januar 2010 | 05:47 Uhr | Tags: , ,