Da hat man nur 5 Stunden zum Schlafen und weiß, dass der nächste Tag mindestens 16 Arbeitsstunden bringt. Und dann ist man eine Stunde vor dem Weckerklingeln wach und kommt einfach nicht noch mal zur Ruhe. Mist.
Trotzdem euch allen einen schönen Start in die kurze Wolche.

Dienstag, 21. Mai 2013 | 06:23 Uhr | Tags:

…dieses Pfingsten begann, so bescheiden ging es zu Ende.
"Sie hat sich so allein gefühlt…" Na danke schön! Hat sie einen einzigen Gedanken daran verschwendet, wie ich mich fühle? Am Samstag war meine Welt noch in Ordnung, auch wenn mir da ein Malheur passiert ist.
Auch am Sonntag war alles fein, als ich an einem tollen Brunch teilnahm, mit lieben Menschen zusammen war und den Tag genießen konnte. Dann fuhr ich heim und wollte nur schnell in meiner Wohnung und im Lädchen Verschiedenes holen und dann noch in den Garten, um mit Chris und Janice einen schönen Nachmittag und Abend zu haben und vielleicht sogar draußen zu übernachten. Aber da hatte sich leider diese Person eingenistet, damit sie nur ja nicht allein sein muss und wieder Leute beschwafeln kann und und und…
Da war mir der Garten gründlich verleidet und ich habe den schönen sonnigen Nachmittag und den warmen Abend in meiner Wohnung beim Wäschewaschen zugebracht, statt im Garten mit Menschen, die ich lieb habe. Und heute, als ich mit den Pflanzen ankam, die Christel mir gegeben hatte, war sie immer noch da. Und das Schlimmste ist, dass sie die ganze Atmosphäre verdirbt. Janice ist zickig, wenn sie da ist und Chris ist auch irgendwie anders. Ich habe es nicht lange ausgehalten. Toll. Vielen Dank für den verdorbenen Feiertag. Hauptsache sie hatte ihren Willen.
 
Eben hat mir Chris noch so eine liebe SMS geschrieben. Ach menno, das könnte alles so viel einfacher und so viel schöner sein…

Montag, 20. Mai 2013 | 22:32 Uhr | Tags:

…stört mich gar nicht. Aber dieses ewige Grau macht mich fertig.
Ich will Sonne!
Es reicht doch, dass es der dunkelste Winter seit Beginn der Wetteraufzeichnungen war. Muss es denn nun unbedingt auch der trübsinnigste Frühling werden?

Donnerstag, 02. Mai 2013 | 08:22 Uhr | Tags: ,

…los gehen
…Rückenschmerzen verbeißen
…Laden öffnen
…dem Vertreter zuhören {der auch nur das Geld will, das ich gerade nicht habe}
…Leuten alles Mögliche beibringen
…auf Leute warten, die was kaufen
…währenddessen vielen anderen zuhören, die nichts kaufen wollen
…auf die Mittagspause verzichten, weil just da jemand kommen will, der vielleicht was kauft
 
 
 
Euch allen einen schönen Tag wünscht

Mittwoch, 27. März 2013 | 08:44 Uhr | Tags:

…zu allem anderen Ungemach kann ich nun noch nicht mal mehr schlafen. Seit kurz nach 3.00 Uhr bin ich auf.
Sorgen treiben mich um, und ich frage mich zum hunderttausendsten Mal: Wofür das Ganze, wofür?

Dienstag, 08. Januar 2013 | 05:49 Uhr | Tags:

Da macht heimkommen doch Freude, oder?

Rosenrot

 
{Foto 248/366}

Dienstag, 04. September 2012 | 21:01 Uhr | Tags:

…habe ich am Sonntag {26. August 2012} gekocht.

Apfelkonfitüre

 
{Foto 239/366}
Sie waren der erfreuliche Abschlujss eines ansonsten scheußlichen Tages.
Ursprünglich wollte ich die Konfitüre mit den Kindern kochen. Sie sammeln dauernd Äpfeln auf, um sich dann einen Spaß daraus zu machen, sie zu zertreten. Wie oft habe ich ihnen schon klar machen wollen, dass Äpfel Lebensmittel sind, die die Natur uns schenkt. Ach nö, wir zertreten die weiter. Lebensmittel kauft die Mama ja im Supermarkt. Also dachte ich, wenn sie selbst mitmachen, aus den eingesammelten Äpfeln Konfitüre zu kochen, ist das vielleicht wirkungsvoller.
Anfangs ließ sich das auch ganz gut an. Dummerweise waren Chris und Caro den ganzen Tag am Streiten. Das heißt, Chris hat gar nicht viel gesagt, außer dass er sie immer wieder gebeten hat, sich mal einzukriegen und nicht vor den Kindern und auch nicht vor den Gartennachbarn ewige Diskussionen um nichts auszutragen. Caro wollte sich aber nicht beruhigen. Was sie wollte, wusste sie anscheinend selbst nicht. Es ging um alles und nichts. Darum, dass sie schon die ganze Woche für die Kinder Essen gemacht hatte, darum, dass Chris den ganzen Tag schläft {was nicht stimmt, denn er hat jede Menge im Garten getan, während sie fast bis Mittag im Zelt lag}, darum, dass Janice nicht ihr Kind ist und sie deshalb für sie überhaupt nichts machen müsste. Ach, es war einfach scheußlich. Sie hat ununterbrochen Unsinn geredet, sich dabei dauernd selbst widersprochen und alles bestand in Vorwürfen an Chris, der irgendwie nicht nach ihrer Pfeife tanzte, was, selbst wenn er gewollt hätte, gar nicht möglich war, weil sie, wie gesagt, sich dauernd widersprach.
Das Unerträglichste aber war die Art, wie sie all ihre Vorwürfe vorbrachte, nämlich mit Geschrei und Gezeter, das, je länger es andauerte, immer ausfallender und ordinärer wurde. Dass sie Chris als blöden Penner bezeichnete, war noch der harmlose Anfang.
Als ich sie {nach Stunden wohlgemerkt} bat, sich mal ein wenig zu mäßigen, weil ich solch ordinäres Geschrei in meinem Garten nicht haben will, war ich dann auch gleich noch dran und wurde beschimpft.
Das Ganze hat mir unglaublich viel Kraft geraubt, die ich nach dem wunderschönen aber anstrengenden Samstag in Neckeroda eigentlich wieder auftanken wollte.
Nur gut, dass ich am Montag noch etwas sehr Schönes vor hatte. Einen Start in die vollgepackte Arbeitswoche hätte ich nach diesem fürchterlichen Sonntag nicht gepackt.

Dienstag, 28. August 2012 | 08:16 Uhr | Tags: , ,

…die Woche in Bildern

Turteltäubchen

{213/2012}
Fotosession mit Christel stand am Dienstag {31. Juli 2012} auf dem Programm. Nun haben wir die Bilder für Christels ersten Online-Kurs zusammen und ich bastle an der Programmierung, damit das gute Stück bald wirklich online gehen kann.
 
Die Turteltäubchen für die Nachbarin wurden am Mittwoch {01. August 2012} endlich fertig.

Turteltäubchen

{214/2012}
Beinahe wären sie am Dienstag schon fertig gewesen, aber die "Krallen", die ich dafür vorgesehen hatte, taugten nichts. Als ich sie befestigen wollte, brachen sie entzwei. Also musste ich am Mittwoch in Halle erst einmal neue beschaffen.
 
Schätze bekam ich dann gestern {02. August 2012}.

Turteltäubchen

{215/2012}
Wisst ihr, was das ist? Rohwolle vom Coburger Fuchsschaf. Hach, schöööööön.
Ansonsten hab ich gestern noch ein gutes Werk getan und mich mit Abrechnungen beschäftigt.
 
Außerdem habe ich mich über einen Menschen geärgert, der Unsinn über mich herum erzählt. Normalerweise müsste ich mich nicht ärgern. Zum einen, weil zumindest ein Teil der Leute, denen dieser Mist erzählt wird, genau wissen, dass es Stuss ist oder zumindest Zweifel haben und mich dann fragen, wieviel davon eventuell doch zutrifft. Zum anderen, weil ich diesen Menschen seit Jahren kenne und weiß, was er gelegentlich so von sich gibt und auch, warum. Dieser Mensch wünscht sich von ganzem Herzen, toll zu sein, von anderen auch für toll gehalten zu werden und {und das vor allem anderen} Bestätigung zu erhalten "Ja, du bist toll. Das hast du aber klasse gemacht". Wenn man nun aber ein Leben führt, dass recht unspektakulär dahinplätschert, hat man nicht allzuviele Tolligkeiten zu erzählen. Also erfindet man etwas.
Ansich ist das nicht schlimm. Einer meiner Lieblingskumpels ist so ein Typ, der erzählte dauernd Stories, da waren wir nie ganz sicher, ob die sich wirklich so zugetragen hatten. Teilweise begaben sich da so unwahrscheinliche Dinge, dass wir dann immer sagten: "Das ist so verrückt, dass muss wahr sein. Das kann er sich nicht ausgedacht haben." Wenn wir ihn fragten, grinste er nur. Tja, aber dieser Mannn ist ein Rhetoriker vor dem Herrn, und es war völlig egal, was er erzählte, es war immer eine Freude, ihm zu lauschen.
Nur, dieser Mensch, über den ich mich jetzt so ärgere, ist alles andere als ein guter Erzähler und die Dinge, die da erzählt werden, sind überhaupt keine Geschichten, erst recht keine guten. Das sind nur Flunkereien, Erfindungen, mit denen die Person sich selbst in ein gutes Licht rücken will, selbst auf die Gefahr hin, mich {oder andere} dabei schlecht zu machen. Letzteres bemerkt die Person nicht einmal, weil sie es nicht gewohnt ist, sich über die Konsequenzen ihrer Handlungen und Äußerungen die geringsten Gedanken zu machen. Gedanken macht dieser Mensch sich überhaupt eher selten, sonst würde er wissen, dass er solchen Unsinn nicht erzählen sollte.
*grrr*

Freitag, 03. August 2012 | 08:35 Uhr | Tags: , ,

…nicht um Hilfe bittet, kann man auch keine bekommen. Wenn man um Hilfe bittet, bekommt man sie auch nicht.
Ich bitte ganz selten und nur, wenn ich mir wirklich nicht selbst helfen kann. Und ich bekomme auch Zusagen. Natürlich helfe ich dir. Na sicher doch. Es wird nur nicht gesagt, wann ich diese Hilfe dann bekomme. Das Problem ist aber, dass maches einfach zeitnah passieren sollte, weil sonst alles noch viel schlimmer wird und man dann irgendwann die Hilfe nicht mehr braucht, weil sowieso alles den Bach runter gegangen ist. Man könnte fast auf die Idee kommen, dass genau das gewollt ist. Zusagen ohne Termin, in der Hoffnung, dass es sich von selbst erledigt. Dem ist nicht so, aber es fühlt sich so an.
Und dann, wenn ich lange genug gewartet habe und dann doch mal nach einem Termin frage, weil es eben nicht anders geht, dann wird mir auch ein Termin zugesagt. Nur… eingehalten wird er nicht. Und ich? Ich warte. Ich warte. Ich warte. Und komme mir immer beschissener {ja, das Wort musste jetzt sein} vor, immer überflüssiger, werde immer trauriger.
 
Danke für einen verdorbenen Tag.

Samstag, 21. Juli 2012 | 11:03 Uhr | Tags:

…braucht man einfach jemanden, mit dem man reden kann. Oder besser noch, mit dem man schweigen kann. Jemanden, den man zu jeder Tages- oder Nachtzeit anrufen kann, um dann nichts zu sagen. Nichts sagen zu müssen, weil der andere einen auch so versteht, oder vielleicht gerade deshalb.
 
Lange her, das alles. Zu lange. Wir haben uns verändert. Haben alle unsere eigenen Befindlichkeiten. Jeder für sich. Andere Wichtigkeiten als damals, als noch vor 10 Jahren. Ich nehme mich da nicht aus. Ich habe mich auch verändert. Auch meine Wichtigkeiten haben sich verschoben. Auh mein Leben dreht sich… ja, worum eigentlich? Um meinen Job, um meine verschiedenen Jobs, um den Zwang, Geld zu verdienen, um alle Handaufhalter zu befriedigen. Das hatten wir schon, ich weiß.
Und sonst? Wenn ich mich darauf besinne, mich um mich zu drehen, so wie sich die meisten anderen um sich drehen? Was ist dann? Dann wünsche ich alberne Gans mir, es gäbe jemanden, irgend jemanden in meiner Umgebung, der bereit wäre, sich mit mir um mich zu drehen. Und wäre es nur für einen langen Sonntag Nachmittag.
Lazy sunday afternoon

Sonntag, 08. Juli 2012 | 17:04 Uhr | Tags:

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