…das dritte Buch in diesem Monat. Gute Nacht, Peggy Sue von Tess Gerritsen.
Naja, noch nicht ganz. Einige wenige Seiten habe ich noch, aber die werde ich wohl heute Abend noch lesen. Es ist wieder ein Wanderbuch, und ich bin so froh, dass es dieses Form gibt.
Edit: Inzwischen habe ich es doch ausgelesen und beginne gleich mit In der Schwebe, ebenfalls von Tess Gerritsen.
…erst einmal fehlen noch zwei Bücher, die ich im Mai bereits ausgelesen hatte:
Und jeder tötet, was er liebt von Christine Westendorf
und
Ausgespielt von Sue Grafton
Engelsfluch von Jörg Kästner – Bücherei – 2 Pkte
Tod und Teufel von Frank Schätzing – Bücherei – 3 Pkte
Die Nadel von Ken Follett – Bücherei – 4 Pkte
Die Ratten von Nizza von Ken Follett – Bücherei – 4 Pkte
Möwengelächter von Kristín Marja Baldursdóttir – WB – 3 Pkte
Weißes Licht von Marina Heib – WB – 3 Pkte [aktualisiert am 05.07.2010]
Die Bemerkungen nach dem jeweiligen Titel besagen, woher ich das Buch hatte, wobei WB für Wanderbuch steht. Die Punkte stammen aus der dortigen Wertung, einer Skala von 1 bis 5, wobei 5 die beste Wertung ist.
Zweimal Val McDermid.
"Das Gesetz der Serie" und
"Das Moor des Vergessens". Ersteres las sich gut, war aber nicht so typisch, wie ich es von Val McDermid gewohnt war. Das zweite Buch aber entsprach dann wieder meinen Erwartungen. Beide habe ich aus der Stadtbücherei.
Inzwischen ist auch das Wanderbuch da und bereits zur Hälfte gelesen.
"Fuchs, du hast die Gans gestohlen" und "Warte, bald ruhest auch du" sind Band 2 und 3 aus Ann Grangers Reihe um das Ermittlerpaar Meredtih Mitchell und Alan Markby. Das chronologisch durch die Reihe Lesen funktionierte so nicht, weil der erste Band gerade ausgeliehen war. Als ich mir nun diesmal den vierten Band mitnehmen wollte, stand dieser auch nicht im Regal. Die Reihe scheint doch recht beliebt zu sein.
…also, ab der Stelle, an der ich aufgehört habe zu erzählen, ging das Märchen dann beinahe so weiter, wie in "Die Schöne und das Biest". Die Tochter löst natürlich das Versprechen des Vaters ein und reist auf die Insel des Ungeheuers. Sie findet das Schloss und obwohl sie niemanden zu Gesicht bekommt, wird sie ständig bedient, findet gedeckte Tafeln vor und ein weiches Bett. Später kommt sie mit dem Ungeheurer in Kontakt, unterhält sich sogar mit ihm, doch es richtet es immer so ein, dass das Mädchen das Gesicht des Ungeheuers nie sehen kann. Irgendwann hört sie Klavierspiel, geht diesem nach, und im Lack des aufgeklappten Deckels des Klaviers spiegelt sich das Gesicht des Ungeheuers.
Obwohl es ihr an nichts fehlt, wird sie nach einiger Zeit immer trauriger und das Heimweh plagt sie. Da gibt das Ungeheuer ihr einen magischen Spiegel, in dem sie sehen kann, was daheim geschieht. Als eine ihrer Schwestern heiratet, hält sie es vor Heimweh nicht mehr aus und das Ungeheuer, das ja in seinem Herzen keines ist, schickt sie heim, gibt ihr aber eine blaue Rose mit auf den Weg, an deren Zustand sie immer erkennen kann, wie es ihm geht. Eines Tages beginnt die Rose zu welken. In Sorge um ihr Ungeheuer bricht das Mädchen wieder zur Insel auf und als sie dort ankommt, findet sie das Ungeheuer im Garten vor dem Rosenstrauch. Es scheint im Sterben zu liegen. Da weint sie bitterlich um ihr Biest, und als die Tränen es berühren, wird es erlöst…
Ich weiß nicht mehr genau, aus welchem Kulturkreis diese Version des Märchens stammt. Jedenfalls kannte ich als Kind nur diese Version und war sehr erstaunt, als ich eines Tages feststellte, dass es da ein ähnliches Märchen gab, das "Die Schöne und das Biest" hieß. In meiner Empfindung war "Die blaue Rose" immer das Original.
Es wird euch nicht verwundern, dass mich dieses Video seinerzeit begeistert hat und noch immer zu meinen liebsten Lieblingsvideos gehört.
Dein Lieblingsbuch
Das ist unmöglich zu sagen, denn ich liebe alle meine Bücher und noch viele andere, die ich gelesen habe, die sich aber nicht in meinem Besitz befinden.
Allerdings habe ich ein Lieblingsmärchen, und daran wird sich vermutlich auch nichts mehr ändern, weil es schon seit ca. 40 Jahren mein Lieblingsmärchen ist. Es heißt “Die blaue Rose” und war namensgebend für ein Märchenbuch, das mein Vati mir von einer seiner vielen Russlandreisen mitbrachte. Es ist in etwa die Geschichte von der Schönen und dem Biest. Allerdings ist der Anfang etwas anders. Da gibt es einen Kaufmann, der übers Meer fährt, um Handel zu treiben. Bei seiner Abreise fragt er seine drei Töchter, was er ihnen mitbringen soll. Die beiden Älteren wünschen sich Kleider und Schmuck, die Jüngste aber wünscht sich nur eine blaue Rose. Doch gerade die kann der Vater nirgends auftreiben und ist deshalb sehr betrübt. Als sein Schiff auf der Rückreise an einer wilden Insel anlegt, um Wasser zu nehmen, geht er an Land und durchstreift die Gegend. Da entdeckt er in einem verwilderten Garten einen Strauch mit blauen Rosen. Als er aber eine bricht, um sie seiner Tochter mitzubringen, stürzt sich ein Ungeheuer auf ihn. Es kommt, wie es kommen muss: Der Kaufmann erklärt dem Ungeheur, weshalb er die Rose gestohlen hat, das Ungeheur lässt ihn ziehen und verlangt als Gegenleistung das erste Wesen, das ihm bei seiner Ankunft zu Hause entgegen läuft. Da dies bisher immer ein treues Hündchen gewesen ist, stimmt der Kaufmann leichten Herzens zu. Doch was er nicht wissen kann, das Hündchen ist inzwischen gestorben und seine jüngste Tochter läuft ihm als erste entgegen, um ihn diese traurige Nachricht schonend beizubringen. Tja…
Tag 2 – Das Buch, das du als nächstes liest/lesen willst
Wahrscheinlich
Und jeder tötet, was er liebt von Christine Westendorf.
Dieser Krimi ist als Wanderbuch zu mir unterwegs. Ich freue mich darauf.
…dass ich Stöckchen liebe.
Bei Bücherwahnsinn habe ich eben eines aufgelesen, auf das ich durch Bruno aufmerksam wurde.
31 Tage lang gibt es Gedanken zum Buch. Für mich ist dann heute
Tag 1 – Das Buch, das du zurzeit liest
Das Moor des Vergessens von Val McDermid.
Es ist schon das zweite Buch von Val McDermid, das ich diesen Monat lese. Ich habe es mir aus der Bücherei geliehen.






