…unternahmen Ingrid und ich nach Bad Kösen.
Ich wünschte, wir hätten mehr Zeit gehabt.

In der Endmoräne

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Sonntag, 14. Oktober 2012 | 23:59 Uhr | Tags:

…stand am Montag {27. August 2012} auf dem Programm.

Apfelkonfitüre

 
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Den Ausflug hatte ich Katl zum Geburtstag geschenkt. Er sollte uns eigentlich nach Prag führen, aber verschiedene Über- und Umbuchungen verzögerten die ganze Sache, und damit wir das Geschenk überhaupt noch in diesem Jahr einlösen konnten, entschieden wir uns dann eben für Karlsbad.
5.30 Uhr fuhr unsere Straßenbahn zum Hauptbahnhof. Der Bus war schon da und startete dann 6.30 in Richtung Südosten. Ich liebe Busreisen. Da beginnt das Urlaubsvergnügen schon an der Haustür und ich muss mir keine Gedanken um Reiserouten und Tankfüllungen machen, kann unterwegs stricken oder schlafen oder einfach meinen Gedanken nachhänge und komme entspannt an.
Ja, ich weiß, ich dürfte an einem Montag, der ja ein Arbeitstag ist, nicht einfach frei machen. Aber bitte, ich arbeite so oft auch an Samstagen und Sonntagen, und gerade am letzten Samstag war ich ja auf dem Markt. Da habe ich wegen dieses einen Tages kein schlechtes Gewissen.
Die Woche wird nun allerdings stressig. Es liegt so viel an, dass ich es schon fast wieder bereue, in der letzten Woche dreimal pünktlich Feierabend gemacht zu haben. Das wollte ich mir gönnen, weil ja Chris und Caro im Garten waren und ich auch hin wollte. Da war ja alles noch schön. Wirklich richtig schön. Nur mit dem blöden Sonntag hat Caro alles kaputt gemacht.
Naja, denken wir nicht mehr daran.
Der Ausflug gestern war jedenfalls sehr schön.
Und nun auf in die chaotische Woche.

Dienstag, 28. August 2012 | 08:31 Uhr | Tags: , ,

…möchte ich mit ihr gern etwas unternehmen. Aber was? Nun habe ich schon Jürgens Orte der Besinnung abgegrast, auch einiges gefunden, dass sich lohnen könnte. Nun möchte aber Mutti, dass erst noch zu Mittag gegessen wird. Auch gut. Nur: Es wird zeitig dunkel. Da bleibt für einen Ausflug am Nachmittag nicht mehr viel Spielraum. Hm.
Und dabei fiel mir etwas ein, wo ich schon mal mit Katl war und mich auch schon mit Blechis getroffen habe. Nur fällt mir beim besten Willen der Name des Ortes nicht ein. Mein Blog aus dieser Zeit
existiert nur noch als Datensicherung, die ich jetzt nicht durchforsten will. Und das Bildarchiv liegt auch auf einem anderen Rechner. Das dauert mir jetzt alles zu lange, da nachzuschauen.
Aber da ist ja noch Blechi selbst, die so gewissenhaft bloggt, dass ich bei ihr bestimmt schnell heraus finde, wie dieser Ort hieß.

Samstag, 19. November 2011 | 09:50 Uhr | Tags:

Schätze über Schätze. Gerade, als ich den einen Schatz, den ich gestern von Halle mit nach Hause bringen durfte, aufgebaut hatte und ausprobieren wollte, kamen diese Schätze im Lädchen an. 100% Baumwolle und sooo schöne Farben. Die mussten gleich ins Schaufenster.

365/2011

Nachdem ich alles neu dekoriert hatte, war auch schon Mittag. Meist bleibe ich im Laden, aber heute lud mich die Blumenfee zu einem kleinen Ausflug ein.
Begrüßt wurden wir von diesem hübschen Gesellen und seiner Braut, die meiner Kamera aber immer nur ihr Hinterteil zuwandte.

365/2011

Eine halbe Stunde etwa schlendeten wir durch den Wald. Dann war es auch schon wieder Zeit, zum Lädchen zurück zu kehren

365/2011

Morgen dann muss ich mich ranhalten und dem neuen Schatz Beschäftigung geben. Die Maschenprobe, die ich am Nachmittag noch gestrickt habe, sah vielversprechend aus.

Donnerstag, 03. März 2011 | 18:51 Uhr | Tags: , ,

…im Abendlicht.

Eilenburg Eilenburg

Nach dem Reginenfest auf dem Gelände der Burg musste ich einfach noch ein paar Fotos machen.

Eilenburg

 
Und heute geht es in den Schlosspark Lützschena zum Schlossparkfest. Auch da wird gesponnen.

Sonntag, 05. September 2010 | 12:03 Uhr | Tags: ,

…das stellte ich gestern nach langer Zeit wieder einmal fest, als ich am Familienausflug teilnahm, der zu einem Teil in einer Bootsfahrt bestand. Leider werden wohl alle Fotos der Bootstour irgendwie kippen, weil ich immer versucht habe, über die Köpfe der Teilnehmer hinweg zu fotografieren.

Kirche in Plagwitz

Diese Kirche in Plagwitz steht zum Verkauf. Das Foto und nach und nach auch einige andere von diesem Ausflug findet ihr übrigens rechts unter " Wasserstadt Leipzig" auch als Puzzle.

Montag, 23. August 2010 | 10:13 Uhr | Tags:
Frühstück

Frühstück bei Katl.
 

Kührener Elefant Kührener Elefant

Ein Bisschen hässlich ist er ja, der Kührener Elefant. Und was es mit dem Ballon genau auf sich hatte, konnten wir auf die Schnelle auch nicht heraus finden. Dazu hätten wir im gleichnahmigen Gasthof einkehren müssen, der aber wenig vertrauenerweckend aussah, unabhängig davon, dass wir gerade lecker gefrühstückt hatten.
 

In den Himmel schauen In den Himmel schauen

In den Himmel schauen…

Montag, 02. August 2010 | 17:08 Uhr | Tags:

Freud: Katl und ich hatten einen Tagesausflug zum Kloster Altzella geschenkt bekommen.
Leid: Als wir aufbrachen, regnete es in Strömen.
Freud: Noch während der Busfahrt hörte der Regen auf, und es blieb den ganzen Tag trocken.

Leid: Bevor ich losging, holte ich ein Schreiben der Kfz-Meldestelle aus dem Briefkasten. [Ich hab die HU für Jolanda verschlampt]. Man will innerhalb dreier Tage die Belege für HU und AU sehen und anderenfalls Jolanda stilllegen.
Freud: Chris will sich darum kümmern, obwohl er mich anmeckert, ich könne das sehr gut auch selbst. Freilich, sicher. Und ich hätte es längst tun sollen. Aber ich mach so viel für ihn, da kann er auch mal was für mich tun, finde ich.

Freud: Chris hat einen TüV-Termin für mich ergattert. Am Mittwoch [also heute] Mittag.
Leid: Damit fällt meine Teilnahme am Strickstammtisch nun doch flach. Schade.
Freud: Es wird auch am 26. Mai wieder einen Stammtisch geben, und da werde ich dann dabei sein.

Kloster Altzella
Wein- und Bierkeller des Klosters Altzella, die Ruinen wurden bei der Anlage des Landschaftsgartens durch den Hofgärtner Johann Gottfried Hübler in die Gestaltung einbezogen.

Mittwoch, 12. Mai 2010 | 08:47 Uhr | Tags: ,

…damit man etwas zum Umwerfen hat. So kam mir das zumindest am Wochenende vor, weil es dauernd neue Informationen gab und ich immerzu am Umdisponieren war.
Da hieß es: Die Pfälzer kommen am Donnerstag. Dann wieder nicht. Dann vielleicht. Dann doch, aber schon am Mittwoch. Da sind aber meine Eltern nicht daheim, so dass ich mich kümmern muss. Mach ich ja gern, aber tagsüber bin ich beim Strickstammtisch. Wäre ja kein Problem, da ich vor 20 Uhr nicht mit den Pfälzern rechnete. Dann sagt mir meine Mutter, sie würden 13 Uhr los fahren. Das heißt, sie wären ca. 18 Uhr da. Geht auch noch, nur muss ich dann anders vorbereiten, nämlich das Essen schon am Abend vorher fertig haben. Chili con Carne kann man gut aufwärmen. Das passt dann schon.
Ab Mittwoch Abend hab ich auch Janice. Ich kümmer mich zwar sowieso immer, wenn sie bei Papa ist, aber diesmal ist ja Männertag, also ist der Papa von vorn herein anderweitig verplant.
Die Pläne zum Muttertag wurden auch mehrfach geändert und am Ende bekam ich dann von meinen Eltern ein Geschenk für Katl und mich. Einen Tagesausflug… der schon morgen stattfindet.
Hach ja, wie gut, dass Frau flexibel ist.
Wenigstens sind so ganz nebenbei die Gute-Laune-Socken fertig geworden. Wurde ja auch Zeit. Eine ganze Woche für ein Paar Socken. Naja.
Antifrust-Socken
Maschen: 60
Nadeln: Bambus 2,5
Bündchen: falscher Zopf
Schaft und Fuß: glatt rechts
Herzchenferse, Bandspitze, Abschluss mit Maschenstich
Größe: 39
Verbrauch: 58 g
Material: 4-fach SoWo Inka 100.
Nein, es sind nicht die "wartenden Häuser", auch wenn das Garn fast genauso aussieht.

Montag, 10. Mai 2010 | 13:21 Uhr | Tags: , , ,

…bei Katl, weil sie die größere Küche hat und es bei ihr bequemer ist. An diesem Sonntag aber war ich an der Reihe, das Frühstück zu bereiten. Gebratene Würstchen gab es, Käse und Rührei mit Schinken. Tomaten, Gurken und Salat. Dazu einen Speckbogen. Deftig, deftig. Ich hätte auch Honig gehabt und Fruchtaufstrich, aber ich kann mich nicht entsinnen, wann ich Zeit meines Erwachenendaseins mal süß gefrühstückt hätte. Als ich Kind war, gab es hingegen immer süß, meist Konfitüre, die meine Mutter aus allerlei Gartenfrüchten selbst gekocht hatte. Lecker war diese, oh ja.
Vor dem Frühstück war ich bereits unterwegs gewesen. 5:30 Uhr hatte der Wecker geklingelt, denn meine Eltern wollten zum Busbahnhof. Inzwischen schippern sie den Rhein entlang Richtung Amsterdam.
So früh am Morgen versprach die Sonne einen herrlichen Tag. Der Himmel strahlend blau. Kein Gedanke daran, dass sich etwas ändern könnte.
Nach dem Frühstück sah es draußen gar nicht mehr so freundlich aus. Wolken versenkten den Tag im Grau, Wind frischte auf. Wir machten uns trotzdem auf den Weg in Richtung Wechselburg, wo es im Klostergarten ein Gartenfest geben sollte. Etwa 2 Kilometer vor dem Kloster ging es nur noch im Schritttempo weiter. Wir sollten auf eine Wiese gelotst werden, auf der sich Auto an Auto reihte. Von dort aus wälzte sich ein dichter Pulk von Fußgängern nervtötend langsam den Berg hinauf dorthin, wo wir das Kloster vermuteten. Wollten wir uns das antun?
Wollten wir nicht!
Und so führte uns unser Weg quer durchs Kohrener Land und nach Kohren Sahlis.
Kohren Sahlis

Montag, 03. Mai 2010 | 11:17 Uhr | Tags:

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