7inside
aus der Küche…gibt es jetzt fast täglich leckerste Gemüsesuppen.
eines meiner Lieblingsdinge ist…mein Spinnrad…
ich bin dankbar für…mein leben, so wie es jetzt ist.
mir fehlt…eigentlich nichts – aber man soll ja nicht "eigentlich" sagen…
unter meinem Schreibtisch…Kabelgewirr. Immer.
schlechte Nachrichten…kann niemand brauchen, auch ich nicht.
ich wünschte mir…all das, was in der vierten Aussage "eigentlich" eben doch fehlt.

Ich hab den ganze Tag dran gedacht und mich drauf gefreut.
Hach schön. Danke Annelie.

Mittwoch, 31. März 2010 | 22:07 Uhr | Tags:

Gelesen im März

Das Schicksal der Zwerge

Das war eine ganze Menge.
Zuerst einmal Das Schicksal der Zwerge von Markus Heitz. Der letzte der vierbändigen Zwerge-Reihe. Die Bücher hat mir der Lieblingssohn einer ganz besonderen Freundin geliehen. Ursprünglich war das mal ein ganzer Karton voll. Alles Fantasy. Drei- oder vierbändige Reihen. Ich hab mir ohne es zu wissen die schönste bis zum Schluss aufgehoben. Als ich die Zwerge-Reihe ausgelesen hatte, meldete ich mich in der Bücherei an.
Daher holte ich mir zunächst
Die Troja-Mission von Clive Cussler. Wer James Bond mag, mag auch sowas. Zur Entspannung und Ablenkung von allem und jedem lese ich das ganz gern. Besonders in Phasen, in denen das Nervenkostüm angekratzt ist. Dann sind mir mitunter Jeffery Deaver, Jean-Christophe Grange oder ähnlich intensive Autoren doch heftig. Dann brauche ich was Seichtes.
Klassischer sollte es dann werden mit Die Insel des vorigen Tages und Das Foucaultsche Pendel. Beide von Umberto Eco. Das ist irgendwie nicht mehr so meins. Zu geschollen der Stil. Ich weiß, wir haben damals, als wir Der Name der Rose lasen, selbst so hochgestochen dahergeschwafelt fabuliert und kamen uns dabei sehr wichtig vor. Das ist lange her. Heute sprechen wir in kürzeren Sätzen, treffen den Punkt und… sind wichtig. *grins*
Zum Schluss gab es noch Die Keltennadel von Patrick Dunne.
Am Montag musste ich dringend wieder in die Bücherei, weil mir der Lesestoff ausging.

Sieben Bücher wanderten mit nach Hause.
Das erste davon Abriss Leipzig von Henner Kotte habe ich bereits ausgelesen.
Notiz an Katl: Ich kann mir jetzt vorstellen, warum du mit seinen Lesungen nicht klar kommst. Ich aber war und bin begeistert und werde unbedingt noch mehr von ihm lesen. Auf einer Skala von null bis zehn Punkten bekommt er alle zehn. Ja!

Und jetzt gehe ich lesen. Derzeit Das Maja-Rituall von Patrick Dunne.

Gestrickt?
Allenfalls ein paar Reihen diesen Monat. Insgesamt eine einzige Socke, und die ist noch nicht mal ganz fertig.

Bemerkungen zum Wetter:
Es wird langsam Frühling. Gaaaanz langsam.

Mittwoch, 31. März 2010 | 21:56 Uhr | Tags: ,

…über meinen Musikgeschmack. Der passt nun mal in keine Schublade. Ich pass ja selbst in keine.
Und deshalb kommt hier nach dem Link von vorgestern zu Reggae auf Bayrisch ein ganz anderer Link. VORSICHT! Schmusemugge.
Ach ja, natürlich… gefunden hab ich das bei Sabine.

Mittwoch, 31. März 2010 | 19:12 Uhr | Tags:

Hans Söllner
Ich wollte nur wissen, ob dieser Link zu einer bestimmten Playlist führt. Tut er nicht, ist aber besser so.

Montag, 29. März 2010 | 19:30 Uhr | Tags: ,

…mir besagte und vermisste Rückzugsmöglichkeit. Ich gehe in die Bücherei. Darauf freue ich mich sehr und werde wahrscheinlich ein paar Stunden dort zubringen. Einfach so. So einfach.

Montag, 29. März 2010 | 10:59 Uhr | Tags:

…er meinte, das könne der Aufhänger für eine neue Geschichte werden. Überhaupt hat er immer so Ideen, aus denen ich Geschichten machen könnte, meint er. Ich weiß nicht.
Nach neuen Märchen stünde mir schon der Sinn. Sehr sogar. Und nach einer neuen Welt, in die ich mich, Geschichten erfindend, zurück ziehen könnte, wenn der Alltag mir nicht gefällt. Und der gefällt mir gerade so überhaupt nicht.

Samstag, 27. März 2010 | 19:51 Uhr | Tags: ,

…kommt auf und bringt meine Windspiele zu klingen, die mitten im Zimmer hängen und nur bei starkem Wind überhaupt klingen [leider].
Ein guter Grund, noch mal hinaus zu gehen. Der Wind, nicht das Klingen *grins*

Hach, wie schön…

Freitag, 26. März 2010 | 18:49 Uhr | Tags:

…ich weiß nicht einmal genau seit wann oder aus welchem Grund. Begann es, als ich wegen des Magenta-Riesen eine reichliche Woche kein Internet hatte? Oder begann es damit, dass ich Mitte Februar krank wurde und noch immer nicht wieder fit bin?
Ich habe keine Lust zum Bloggen, obwohl ich während des Tages dauernd denke, was ich alles schreiben könnte. Ich habe auch keine Lust zum Stricken, nicht mal Socken, obwohl angefangene da liegen, an denen nur noch wenige Reihen fehlen.
Ich komme nur schwer in Gang und bin schnell erschöpft. Was ist bloß los mit mir?
Frühjahrsmüde? Urlaubsreif? Ich fühle mich wie ein Reifen, aus dem jemand die Luft abgelassen hat.

Freitag, 26. März 2010 | 18:31 Uhr | Tags:

…ein neues Elfchen, diesmal einsandt von Susanne Ulrike Maria Albrecht. Vielen Dank dafür. Es passt wunderbar in den Frühling, der ja auch die Zeit wiedererwachender Gefühle ist.

Ach übrigens…
@Mari und alle, die sich gefragt haben, ob ihnen hier etwas entgangen ist. Nein, ihr habt nichts verpasst. Es sind nur im März, wie in allen anderen Monaten, ein paar Menschen wieder ein Jahr älter geworden. Weil einige ganz liebe Fische-Geborene im Leipziger Hochzeitshaus arbeiten, bot es sich einfach an, eine gemeinsame Geburtstagsparty dort auszurichten. Und weil ich auch ein Fisch bin [der allerdings nicht dort arbeitet], durfte ich [trotzdem] dabei sein. Mehr war nicht.

Freitag, 26. März 2010 | 10:51 Uhr | Tags: ,

…und deshalb gibt es…
drei am Donnerstag
1. Zensierst du deine Blogeinträge oder schreibst du frei nach Schnauze drauf los?
Ich schreib drauf los. Manchmal korrigiere ich hinterher noch, wenn mir eine andere Formulierung besser erscheint. Meist [wenn ich sie entdecke] korrigiere ich die Tipp- und Faselfehler. Öfter ergänze ich noch etwas, wenn mir später einfällt, dass ich dies und jenes doch auch unbedingt noch erzählen wollte. Aber erst mal schreibe ich immer drauf los.
2. Welchem Menschen würdest du jetzt gerne was Gutes tun und warum?
Blechi und Uta. Und noch einigen anderen.
Braucht man dafür einen Grund?
3. Welche drei Geräusche machen Dich besonders glücklich? Warum?
Das Lachen meiner Enkelin. [Nicht nur ihr Lachen, überhaupt ihre Stimme.]
Das Rauschen des Meeres.
Stille.

Die Steinchen gibt es hier.

Donnerstag, 25. März 2010 | 20:27 Uhr | Tags:

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