…mein Hotelzimmer gebucht. Nun sehe ich meinem Arbeitseinsatz in Erfurt ganz gelassen entgegen.
Warum ich ein Hotelzimmer brauche, wo ich doch in Erfurt jemanden habe, der mir weit mehr schuldet, als die Übernachtungskosten? Eben darum.
Das Hotel bietet ein gewisses Maß an Luxus. Den gönne ich mir. Den hab ich mir verdient.

Montag, 03. Juni 2013 | 10:30 Uhr | Tags:
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…ich wünschte, ich hätte den Auftrag nicht angenommen. Es ist ein Auftrag, der viel Vorbereitung erfordert, sich ewig hinzieht und zudem noch wenig einbringt. Das alles zusammen macht mich ärgerlich. Tröstlich ist allerdings, dass zu diesem Auftrag, wenn ich die kommenden drei Tage überstanden habe, nur noch ein Unterrichtstag Ende Juni gehört. Und wenn der dann auch noch überstanden ist, nehme ich definitiv diese Art Aufträge nicht mehr an. Nie mehr wieder.
Und jetzt muss ich los.

Dienstag, 28. Mai 2013 | 05:50 Uhr | Tags:

…seltsames Gebäude, in dem ich am Montag {22. April} zu einem Gespräch eingeladen war.

Frühlingsboten
Foto 112/365

 

Frühlingsboten
Aber der Türsteher ist cool. Oder?

In jenem Gespräch wurden wesentliche Punkte eines künfigen Projekts geklärt. Mindestens genauso viele Punkte konnten nicht geklärt werden. Deshalb habe ich manchmal das Gefühl, mich im Kreis zu drehen.
Aber das Projekt ist cool. Ich werde berichten.

Freitag, 26. April 2013 | 06:10 Uhr | Tags:
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…die Arbeitswut gepackt. Nichts Neues werdet ihr vielleicht denken. Aber es ist noch anders als sonst. Der Programmierwahn hat mich fest im Griff. Sobald ich ein Stück geschafft habe, kann ich gar nicht schnell genug am nächsten Schnipsel arbeiten.
Dumm nur, das inzwischen meine Augen brennen und mein Kopf schmerzt und ich wahrscheinlich nachher mal eine Pause einlegen muss.

Montag, 21. Mai 2012 | 19:07 Uhr | Tags:
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Nun sind einfach nur die letzten beiden Einträge futsch und die dazu gehörigen Kommentare, die ich aber gelesen habe, liebe Uta und liebe Katl.
Das Frühlingslayout hat einen Schuss weg, aber der Winter funktioniert noch. bis auf das Header-Bild, das ich jetzt fix noch austauschen muss. [Ist inzwischen geschehen.]
Die Linkkategorien sind auch nicht mehr richtig chic, aber das kann ich morgen in Ruhe machen. Da habe ich der Klasse gleich was zu zeigen. Schließlich gehört bloggen sehr wohl zum Thema Internet und da wir mit dem übrigen Stoff durch sind, kann ich ja auch mal sowas zeigen. Ja, genau, das machen wir.

Mittwoch, 23. November 2011 | 22:09 Uhr | Tags:
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…zuerst hatte ich gar keinen Laden, oder jedenfalls sah es nicht danach aus, dass ich pünktlich zum Jahresende umziehen könnte. Jetzt hab ich gleich zwei Angebote, die ich schon ab Mitte Dezember nutzen kann und nun bin ich wieder hin und her gerissen, weil ich den einen Laden gestern schon zugesagt habe und für Montag einen Termin mit der Bank habe, um das Kautionskonto zu eröffnen. Das geht heutzutage nämlich nicht mehr einfach so. Man kann nicht zur Bank kommen und ein Konto eröffnen, man braucht einen Termin. Den habe ich nun also am Montag und danach dann gleich ein Treffen mit dem Vermieter.
Und nun, eben, kam ein Anruf und mir wurde ein weiterer, auch sehr schöner Laden in sehr guter Lage angeboten, in den ich in 14 Tagen auch einziehen könnte. Die Vermieterin kenne ich seit Jahren, und wir haben vor einem halben Leben auch schon einmal zusammen gearbeitet. Und was mache ich nun? Ich tendiere dazu, meine Zusage von gestern zu halten, auch wenn ich noch nichts schriftliches habe. Bis morgen muss ich mich entscheiden. Und ich kann niemanden fragen, weil das mein Laden ist [oder werden soll] und damit auch meine Entscheidung. Und deshalb kann mir kein Mensch einen Rat geben.
Aber wenigstens konnte ich mal drüber reden.
Danke, dass ihr mir zugehört habt.

Freitag, 18. November 2011 | 16:57 Uhr | Tags:
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…dass ihr für mich da seid, an mich denkt, mir Mut macht und bereit seid, euch meine Sorgen anzuhören.
Chris kam gestern Abend auch noch vorbei, obwohl er nur ganz wenig Zeit hatte. Die hat er sich dann aber genommen, um mich anzuhören und mich wieder ein wenig aufzubauen. "Mach dir nicht so viele Sorgen, das wird schon", meinte er.
Und Evchen kam dann mit dem Spruch: "Und wenn du denkst, es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein Lichtlein her." Mag sein, dass dieser Spruch abgedroschen klingt, allzuoft bemüht. Dennoch ist er sehr zutreffend. Man muss nur zum einen daran glauben und zum anderen bereit sein, das Lichtlein auch zu sehen.
Ich bin dazu bereit, ich halte geradezu Ausschau nach Lichtblicken. Leider kamen heute schon wieder zwei Rückschläge hinzu. Einmal ist mir seit heute Morgen übel, und vorhin auf dem Weg zur Schule bin ich gestürzt, ohne dass ich sagen könnte, wie es dazu kam. So, als ob mir ganz kurz schwindelig gewesen wäre.
Nun versuche ich, mich halbwegs zu fangen und meinen Unterricht trotz allem gut über die Bühne zu bringen.
In der Frühstückspause rief ich bei dem Herrn an, dem ich gestern die Mail geschrieben habe. Ich wollte ihm nur auf den AB sprechen, damit er meine Stimme kennt und sich dadurch vielleicht ein besseres Bild von mir machen kann, als nur von der Mail. Leider erfuhr ich bei dem Anruf, dass der arme Mann im Krankenhaus liegt und sich derzeit natürlich nicht um die Vermietung des Ladens kümmern kann. Tja, toll. Es soll wohl nicht sein.

Tja, und das bringt mich wieder zu dem Gedanken zurück, den ich gestern Abend schon hatte, als ich zu Bett ging. Was wäre, wenn all diese Missgeschicke und Rückschläge die "Lichtlein" wären, die Zeichen, auf die ich hören sollte?
Seit einiger Zeit schon hat mich so eine Unrast gepackt und ich habe Freunden gegenüber schon mehrmals geäußert, dass ich am liebsten alles hinter mir lassen und irgendwo anders noch einmal ganz von vorn anfangen würde. Das kann man tun, auch mit 50 noch. Man muss nur wissen, was man will. Und das wusste ich bisher nicht so genau. Da war nur das Gefühl, noch mal neu anfangen zu wollen. Dem entgegen stand jedoch, dass ich mir hier in den letzten Jahren einiges aufgebaut hatte, dem ich nicht so ohne weiteres den Rücken kehren wollte und konnte. Da ist der Dozentenjob und mein [vermuteter] guter Stand bei der Agentur, die mir diese Aufträge vermittelt. Da ist das Wolle-Lädchen, in das ich viel Kraft gesteckt habe und das inzwischen tolle Kundschaft hat. Das reißt man doch nicht alles nieder und geht, um irgendwo einen ungewissen Neuanfang zu wagen.
Nun scheint aber der Zeitpunkt gekommen zu sein, an dem alles den Bach runter geht, weil der Laden anderweitig vermietet werden soll, ich aber so schnell keinen anderen finde und weil der Jobvermittler meint, andere Dozenten müssen auch mal Aufträge bekommen, es soll schließlich gerecht zugehen. Und wenn dann noch die Organisatoren des Weihnachtsmarktes versuchen, ebenso gerecht zu sein und deshalb die Standplätze anderen Bewerbern geben, als denen, die schon in den letzten Jahren diesen Markt immer mit ihren Angeboten bereichert haben, dann könnte es doch an der Zeit sein, genau jetzt all dem den Rücken zu kehren und nun eben diesen Neustart zu wagen.

Vielleicht sollte ich gar nicht mehr versuchen, meine bisherigen Jobs zu behalten? Vielleicht sollte ich nicht mehr versuchen, immer neue Dozentenaufträge heran zu holen? Und vielleicht sollte ich mir auch kein neues Lädchen suchen? Vielleicht leuchtet das Lichtlein über kurz oder lang aus einer ganz anderen Richtung?
Vielleicht sollte ich einfach nur die Augen offen halten, damit ich es dann auch sehe? Und wenn ich es sehe, sollte ich vielleicht einfach zugreifen und mein altes Leben loslassen.

Dienstag, 15. November 2011 | 10:15 Uhr | Tags:
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…heute Nachmittag fand statt. Lief auch gut. Erst mal. Doch dann kam wieder die Einschränkung. Der total freundliche junge Mensch, mit dem ich verhandelt habe, hat leider nicht das Sagen. Das wiederum hat ein anderer Mensch, der weit weg wohnt und den ich nur per Mail kontaktieren kann. Nun, das habe ich jetzt getan, und nun kann ich wieder einmal nur warten.
Wie mich das wuschig macht, vom Wohlwollen anderer Menschen abhängig zu sein, die ich nicht einmal persönlich kennen lernen kann, so dass ich kaum eine Möglichkeit habe, sie von mir zu überzeugen und davon, dass ich die Richtige für sie bin. Hach.

Montag, 14. November 2011 | 23:05 Uhr | Tags:

Habe ich euch überhaupt schon erzählt, dass mein Lädchen eine Art Shop-in-Shop-Projekt ist? Nein?
Also dann: "Es war einmal ein Blumenlädchen…" Dieses bestand aus zwei Räumen, einem größeren mit Eingangstür und zwei Schaufenstern und einem kleineren mit nur einem, dafür aber großen Schaufenster. Dieser kleinere Raum hat keinen separaten Eingang. Er schließt sich mit einem breiten Durchgang direkt an den großen Raum an. In dem großen Raum wohnen viele, viele Blumen und Pflanzen. In den kleineren sind jetzt meine Spinnräder eingezogen und haben viele, viele Wollknäule zu ihrer Gesellschaft mitgebracht.
Könnt ihr euch vorstellen, wie schön das ist? Jeden Tag, wenn ich zur Arbeit gehe, betrete ich zuerst den Blumenladen, werde von dessen frischem Duft empfangen und sehe Schönheiten wie diese:

365/2011
Mittwoch, 09. Februar 2011 | 09:30 Uhr | Tags: ,
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…nen Kaffee.
Das wird eine lange Nacht. Aber auch eine, die richtig Spaß macht. Ich schreibe ein komplett neues Mailformular. Nicht, dass das etwas Besonderes wäre, nein. Aber ich will einzelne Schritte dokumentieren und demonstrieren, und das kann ich nun mal am besten, wenn ich es neu schreibe. Freilich könnte ich das morgen auch mit der Gruppe gemeinsam machen. Aber mit allen Abfragen und Variablen und Zusätzen wird es ein klein wenig unübersichtlich. Da fürchte ich, dass ich wieder irgend eine Kleinigkeit vergesse, wenn ich das morgen versuchen würde, aus dem Handgelenk zu schütteln. Und wenn es dann nicht funktioniert, nur weil ich was verschusselt habe, ist mir das sooo peinlich. Das versuche ich doch lieber zu vermeiden.

Ahhh… der Kaffee tut gut.

Donnerstag, 07. Oktober 2010 | 21:40 Uhr | Tags: ,

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