Sonntag, 27. September 2009, 19:38 Uhr

Was ist das?

Auf unserer Tour über Land fanden wir einige Obstbäume, die wir nicht kannten. Vielleicht hat jemand von euch eine Idee, was das sein könnte. Auf dem unteren Bild hab ich mal die Baumform festgehalten, sowie die Rinde, die Blattform und die Früchte noch einmal in Groß.
Die Früchte waren beerenartig und schmeckten sauer, aber angenehm.
Diese Burschen hingegen kannte ich, hab sie aber schon seit Jahren nirgends mehr entdeckt. Als Kinder nannten wir sie "Paradiesäpfel".
Die Früchte schmecken mehlig und süß. Nicht so sehr mein Fall.
Und dann gab es noch...
Die Konsitenz des Fruchtfleisches erinnert an Nashibirnen. Sie sind so saftig, dass es beim Hineinbeißen spritzt. Der Geschmack erinnert ebenfalls an Nashibirnen, allerdings sind diese kleinen Früchte viel saurer [sehr angenehm] und haben einen "pelzigen" Beigeschmack, der möglicherweise von einem hohen Tanningehalt herrührt. Kennt ihr das? Man beißt in eine Frucht und hat das Gefühl, Zähne und Zunge "beschlagen"? Das war bei diesen Minibirnen [Durchmesser ca. 1,5 bis 2 cm] so. Aber lecker waren sie trotzdem. nur wüsste ich gern, was wir da gefunden haben.
All die außergewöhnlichen Bäume standen an einer winzigen Straße zwischen weiten Feldern.

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Sonnabend, 26. September 2009, 17:35 Uhr

...

...Wäsche gewaschen, aufgehängt, Drogerie- und Technikkram gekauft, Klemens, Maria, Mascha und ein paar andere Mädels getroffen, Schwätzchen gehalten, Lebensmittel gekauft, beim Stoffhändler gewesen, nichts gekauft, bei Nicki gewesen, ne Tasche gekauft, heimgefahren, gekocht, gegessen, groggy.

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Sonnabend, 26. September 2009, 07:47 Uhr

Die Fotos...

...konnte ich nun doch nicht auf dem Mac betrachten. Zuerst hatte ich gar keine Zeit, hab sogar die Mittagspause hindurch gearbeitet, weil ich unbedingt ein paar Zeichnungen fertig bekommen wollte. Am Abend hab ich dann flugs ausgestochen und mich noch mal an den Rechner gesetzt, um die Fotos anzuschauen. Aber das Kartenlesegerät konnte nicht erkannt werden. Hm, dachte ich. Wenn der Herr Mac eben nicht will, fahre ich heim und frage das Netbook. Aber auch das wollte nicht. Und dann stellte ich fest, das der Stecker am Kartenleser wackelte, und als ich die Sache näher betrachten wollte, fiel er ab. Na sowas!
Nun will ich nachher erst mal zu den Leuten, die behaupten, nicht blöd zu sein, um mir einen neuen Kartenleser zu holen. Kann ja nicht die Welt kosten, so ein Teil.
Außerdem kann ich dann gleich noch in die Lieblingsdrogerie. Mein Teebaumöl geht zu Neige. Und das ist etwas, das ebenso wenig zur Neige gehen darf, wie Kaffee oder Milch.
Neenee, das trinke ich nicht. Aber gewisse Hautpartien verlangen danach. Außerdem mag ich den Geruch. Ja, ich weiß, einige LeserInnen schütteln sich jetzt vermutlich. Aber ich mags wirklich.

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Mittwoch, 23. September 2009, 22:37 Uhr

Einen Ausflug...

...hinauf auf den Berg habe ich unternommen, in der Hoffnung, etwas vor die Linse zu bekommen, das etwas von der Schönheit der Landschaft vermitteln kann.


Dabei habe ich die ganze Zeit an sein Projekt Wolkengucken gedacht. Mal sehen, vielleicht schaffe ich es morgen in der Mittagspause, die Bilder zu begutachten. Hier am Netbook sehe ich nicht wirklich viel, und so stark verkleinert wirken alle Fotos gut. Ob sie wirklich was taugen, sehe ich dann erst morgen.
Gestern hätte ich gern fotografiert. Ich war nach der Arbeit in Arnstadt bei einem Seminar. Als ich heim fuhr [heim nach Suhl, merkt ihr was?], glühte ein phänomenales Abendrot scheinbar über ganz Thüringen. Sooo... schön. Die Kamera hatte ich dabei. Zeit hatte ich auch [war ja auf dem Heimweg]. Nur das Schauspiel aus Farben, Licht und Nacht dauerte insgesamt höchstens 15 Minuten, und um es einzufangen, hätte ich mich mitten auf der Autobahn postieren müssen. An ihrem Rand fand ich zumindest keinen Rastplatz, der die passende Perspektive geboten hätte. Alles hübsch eingebettet in hohe Schall- und Abgasschutzwälle. Und um im schnell schwindenden Licht einen Weg auf einen Berg mit guter Aussicht zu finden, kenne ich mich hier viel zu wenig aus.
Heute habe ich es versucht. Aber das Tal, von dem ich mir einen tollen Blick erhoffte, öffnet sich eher in Richtung Sonnenaufgang. Außerdem gab es heute kein Abendrot...

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Montag, 21. September 2009, 00:08 Uhr

Also gut...

...es ist nach Mitternacht und ich verflüchtige mich in die Kissen, denn spätestens 5 Uhr ist die Nacht zu Ende und vor 18...19 Uhr ist morgen gewiss nicht Feierabend.
Außerdem will ich bissel putzen, weil ich Freitag Morgen keine Lust dazu hatte. Also...
Dabei wollte ich gern noch sooo viel erledigen. Aber ehrlich, was hättet ihr getan?
Stellt euch vor, ihr hättet gestern in einem Sonderangebot 10 Kilo Weißkohl erstanden. Gut, erstehen musste ich ihn nicht, eher erschleppen, denn es war einigermaßen anstrengend mit Kohl [gleich noch für Katl, weil sie kein Auto hat und überhaupt], Einkaufswagen, Babypuppe und Kind, das mir unbedingt helfen wollte, indem es alles mögliche zu kaufen vorschlug, was wir definitiv nicht brauchten. Na, jedenfalls hatte ich passend zum Kohl auch entsprechend viel Hackfleisch eingekauft. Neiiin, keine 10 Kilo, aber eins. Dann aber stellte sich heraus, dass die Kinder bei Oma essen würden [also bei meiner Mutsch], ich somit nicht kochen musste und demzufolge auch das Fleisch nicht gebraucht hätte.
Nur gut, dass ich in Suhl einen zweiten Haushalt habe. Der Plan war, das Hack zu braten und dann kalt auf die Arbeitsbrote zu packen.
Gerade, als ich damit beginnen wollte, hörte ich, wie Chris am Telefon sagte: "Hm, lecker. Wenn ich das gewusst hätte!"
Ich musste natürlich nachfragen und erfuhr: "Der Robert hatte Kohlrouladen. Wenn ich gewusst hätte, dass er die dabei hatte, hätte ich versucht, ihm die abzuschwatzen."
Ja, klar. Der Robert arbeitet auch die ganze Woche auswärts und hat die Kohlrouladen vermutlich von seiner Mom bekommen. Aber wie ich mein Kind kenne, wäre ihm das Abschwatzen wahrscheinlich sogar gelungen.
Und was hab ich gemacht? Na klar! Ich hab mich in die Küche gestellt und Kohlrouladen gemacht. Frau hat ja sonst nichts zu tun.
Aber Chris hat sich riesig drüber gefreut. Da hat es sich doch gelohnt.

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Sonnabend, 19. September 2009, 18:48 Uhr

Seltsam...

...unser Städtchen hat einen Großen und einen Kleinen Park [zumindest heißen sie im Volksmund so]. Im Kleinen Park gibt es zwei Teiche, Ochsenkopp und Gondelteich. Keine Ahnung, ob da je Gondeln gefahren sind. Glaub es eher nicht. Jedenfalls waren wir bisher immer am Ochsenkopp "Endn fiddorn". Auch heute. Nur Enten haben wir nicht angetroffen, und auch das Lieblingsnutria ließ sich nicht blicken. Gewundert hat mich das nicht, denn im Teich war ca. 1 m weniger Wasser, als noch vor 14 Tagen und diese Restpfütze war ganz grün. Da würde ich auch nicht schwimmen wollen. Warum der Teich in solch schlechtem Zustand ist, würde mich allerdings schon interessieren.
Die Enten haben wir dann an der Parthe gefunden, die klar und schnell dahinfloss. Das Nutria blieb leider verschwunden.

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Sonnabend, 19. September 2009, 07:45 Uhr

Auf gehts...

...in einen schönen Tag. Die Minihexe geistert schon seit 6 Uhr hier herum. Ein wenig konnte ich sie noch zu träumern überreden, aber dann war Frühstück angesagt. Die Milch reichte gerade noch für ein Schälchen Müsli und eine Tasse Kaffee. So könnt ihr euch denken, wer was bekommen hat.
Und ihr könnt euch denken, dass wr als erstes erst mal einkaufen fahren.
Nutria und Enten stehen auch noch auf dem Plan. @ Katl: Ich hab gestern nicht geschalet. Wir hätten doch auch zu dritt frühstücken können und Nutria füttern und bis 13 Uhr hätte ich dich wieder abgesetzt. Die Zeit hätte dir bestimmt gereicht. Hm, ich kann ja nachher mal versuchen, ob du wach bist.

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Freitag, 18. September 2009, 15:19 Uhr

Vor dem Fenster...

...zirpt eine einsame Grille. Sanddorn leuchtet orange in der Herbstsonne. Auf dem Flur klappern Absatzschuhe und ein helles Lachen erklingt.
Ein seltsames Gefühl breitet sich in mir aus, eines, das mich an den Spruch auf der Teepackung erinnert. Ein "Nachmittagsgefühl". Und noch etwas anderes... etwas sehr angenehmes, etwas wie "hier her gehören"...
Das hatte ich nicht erwartet, nicht für möglich gehalten. Ich bin sehr gespannt, wie lange das vorhält und ob mir dadurch am Montag die Herfahrt leichter fällt.
Jetzt werde ich langsam zusammen packen, auch wenn es mir heute überhaupt nicht ausmachen würde, noch eine Weile zu bleiben.

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Donnerstag, 17. September 2009, 12:44 Uhr

Von wegen...

...Sonne. Von wegen, Wind pustet Wolken fort. Was immer diese Wetterpropheten Anfang der Woche versprochen haben, sie haben sich geirrt. Hoffentlich trifft wenigstens ab morgen die Vorhersage zu, damit Uta einen schönen Markt hat.
Mir passt das Herbstwetter ja, da komme ich wenigstens mal zum Spinnen und Stricken. Mit Fotos wirds allerdings nun heute wieder nichts.

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Donnerstag, 17. September 2009, 06:40 Uhr

Stürmische Zeiten...

...sind wohl die Vorboten des schönen Wetters. Oh ja, es weht ganz heftig, hier oben in den Bergen. Und wie es aussieht, pustet der Wind die Wolken fort. Hoffentlich.
Heute nehme ich die Kamera gleich am Morgen mit, damit ich nicht erst noch mal in die Wohnung muss, falls am Abend das Licht fototauglich ist. Obwohl... ich heute vermutlich sehr müde sein werde...
Ich hab gestern Abend Dani im Skype wieder gefunden. Es gab viel zu erzählen und sie hat sich tatsächlich einmal die Zeit dafür abgeknapst.
Danke Dani.

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