Sonnabend, 30. Mai 2009, 09:15 Uhr

Meine kleine Küchenfee...

...hat mich gestern ein paar Stunden lang von meinen Sorgen abgelenkt. Da waren die Herzschmerzen eine Weile weg.



Klickt ihr eigentlich auf die Bilder, wenn ich sie hier rein stelle? Meist sind noch ein paar andere dahinter. Nicht immer, aber meist.

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Freitag, 29. Mai 2009, 19:35 Uhr

Sie werden...

...mir nun noch eine ganze Weile erhalten bleiben, die Sonnenaufgänge über Leipzig.

Länger, als gut für mich ist.
Es fühlt sich einfach nicht gut an, jede Nacht im Büro zu arbeiten und jeden Tag 8 Stunden Telekurs zu absolvieren. Es fühlt sich so schlecht an, dass ich momentan nicht weiß, wie ich überhaupt das Ende des Lehrgangs erreichen soll. Das Hin-und-Her wegen des Jobs hat an meinen Nerven gezerrt, so dass ich nicht schlafen konnte, selbst in den wenigen gestohlenen Stunden nicht, in denen ich mir dafür Zeit nahm. Und seit der Absage verhindern die Sorgen um die Zukunft, dass ich schlafen kann. Das Ergebnis sind Herzschmerzen, Kopfschmerzen und dass es mir ständig schwindelig ist.
Ich weiß, unsere Studenten auch lernen und arbeiten und keiner von ihnen jammert. Aber keiner von ihnen arbeitet Vollzeit und vor allem arbeitet keiner nachts.

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Freitag, 29. Mai 2009, 19:15 Uhr

Dieser wundervolle Strauß...


...empfing mich gestern Abend im Büro. Matej hatte ihn uns geschenkt. Matej, der diese Woche von seiner Firma zu uns abgestellt war, um uns Hilfestellung zu geben, bei der Bearbeitung der Aufräge für eben diese Firma. Meist war er schon 7 Uhr da, so dass ich ihn auch persönlich kennenlernen durfte. Ich finde es immer gut, Geschäftspartner persönlich zu kennen. Es ist ein schöneres Arbeiten, wenn man sich zu einer Unterschrift in einer Mail an ein Gesicht erinnern kann und an eine Stimme.

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Freitag, 29. Mai 2009, 01:24 Uhr

Es ist vorbei...

...das Warten, vor allem aber das Hoffen. Und vieles mehr. Meine Chance, endlich von den Nachtdiensten loszukommen, die meine Gesundheit ruinieren. Meine Chance auf einen Job, mit dem ich wenigstens so viel verdiene, dass ich mich ohne die Hilfe der AR*GE über Wasser halten kann. Alles vorbei!
Wenn man mir das wenigstens schon vorige Woche gesagt hätte, dann ...
EGAL! Ich wollte diesen Eintrag schon gestern schreiben, denn da kam die offizielle Absage, nachdem ich am Morgn noch einmal so voller Hoffnung war, nachdem sich mehrere Leute dort in der Firma in Eisenach für mich eingesetzt hatten, nicht, weil sie mich mögen, sondern weil sie fanden, dass meine Mitarbeit dort dem Betrieb sehr nützlich sein könnte. Aber am Ende hat irgendwer entschieden, dass ich es dann wohl doch nicht bin.
Falls das so überhaupt stimmt. Vielleicht hat es die Personalchefin auch einfach nur vermasselt. Sie rief nämlich an und kam mir mit den typischen Sprüchen aus dem Handbuch für Personalmanager: Sie wünschte, sie hätte eine bessere Nachricht [gar nicht wahr, ist ihr doch egal, SIE hat doch ihren Job], aber es läge nicht an mir. Sie hätten innerbetrieblich jemanden umgesetzt. Wer soll das glauben? Seit einem halben Jahr suchen die händeringend einen neuen Mitarbeiter und jetzt ist in den eigenen Reihen ganz plötzlich jemand auferstanden, der die Stelle besetzen kann? Verar...en kann ich mich allein.
Als ich das Praktikum erwähnte, meinte sie: Ach, das Praktikum, das habe ich ja ganz vergessen. Aber darüber können wir noch mal reden.
Da war es mir zu viel. Meine Antwort: Nein, darüber brauchen wir nicht mehr zu reden. Wer mich nicht will, hat mich nicht verdient!
Ich hörte, wie sie schluckte. Das hatte sie wohl nicht erwartet, dass ein abgewiesener Bewerber eine zweite Chance anlehnt, nach dem Motto: Ihr wolltet mich nicht, nun will ich euch nicht mehr.
Man wüsste doch noch gar nicht, ob die Idee, die sie jetzt hatte, so überhaupt funktioniert. Bis Ende Juli sei noch lange hin, da könne viel passieren und sie dachte, sie könne mich dann ja noch mal anrufen. Ach? Sie wusste noch den genauen Termin, wann mein Praktikum beginnt. Hatte sie nicht vorher gerade behauptet, sie hatte es vergessen? Irgendwas ist faul an der Tante. Ich habe keine Ahung, was, aber ich habe auch keine Lust mehr, es heraus zu finden. Die letzten beiden Wochen haben mir gereicht. Dieses ewige Hin-und-her, die Unsicherheit, dieses immer wieder neu hoffen und immer wieder enttäuscht werden bis zu endgültigen Absage.
Ein Praktikum dient doch auch dem gegenseitigen Kennenlernen mit dem Ziel, einer Festanstellung, wenn alles passt. Wenn sie mir aber jetzt schon sagt, dass die Stelle besetzt ist, muss ich doch meine Arbeitskraft dort nicht verschleudern. Dann kann ich sie doch lieber einer Firma zur Verfügung stellen, die meine Fähigkeiten zu schätzen weiß und mich vielleicht übernimmt. Genauso habe ich das dieser Personalmaus gesagt: Sie wiederholte noch einmal, man könne schließlich nicht wissen, was in der zukunft liegt und vielleicht funktioniere diese innerbetriebliche Lösung ja auch gar nicht.
Ich hab ihr dann gesagt, wenn sie darauf besteht, darf sie mich gern noch einmal anrufen, falls ihre Idee scheitert, aber ich werde definitiv nicht auf die Firma warten und könne ihr demzufolge nicht versprechen, ob ich dann noch frei bin. Und selbst wenn ich frei bin, könne ich ihr nicht versprechen, ob ich mich noch einmal auf eine Firma einlasse, die mir ganze 2 Werktage vor Dienstbeginn absagt.

Ich glaube, ihr ist das noch nie untergekommen, dass ein potenzieller Mitarbeiter so mit ihr gesprochen hat. Aber schließlich hatte ich nichts zu verlieren. Den Job habe ich nicht bekommen und alles andere, was sie mir in Aussicht gestellt hatte, war ohnehin Augenwischerei. Sie hatte nie vor, mich jemals wieder anzurufen.

Inzwischen habe ich in meiner alten Firma für die nächsten 2 Woche wieder Nachtdienste übernommen. Es war das einzige, was ich noch bekommen konnte.
Ich weiß noch nicht, wie ich Kurs und Nachtdienst unter einen Hut bekomme, denn es geht mir schlecht. Ich kann nicht mehr schlafen, weil ich tagsüber immer unter dem Druck stehe, etwas für die Schule tun zu müssen. Muss ich ja auch. So unausgeruht, wie ich bin, komme ich aber nicht gut voran, weil ich mich nicht konzentrieren kann. Außerdem ist tagsüber natürlich auch immer noch tausenderlei anderes. Da klingelt es mal, da rappelt das Telefon. Da kommen ständig Nachrichten für Chris, der sich darum zwar nicht kümmert, aber ich höre es ja und werde entweder aus meinen Gedanken oder aus dem Schlaf gerissen. Ab und an lege ich mich hin und schlafe sogar ein, aber meist ist das dann nach einer halben Stunde schon wieder vorbei. Oder es kommt ein Anruf, wenn ich über dem Einnicken bin und danach bin ich so aufgewühlt, dass ich erst wieder eine Stunde brauche, um zur Ruhe zu kommen. Weil ich es mir aber nicht leisten kann, diese Stunde zu vertun, setze ich mich meist wieder an die Schulaufgaben.
Das Ende vom Lied ist, dass mein Kreislauf spinnt und ich völlig aus dem Lot bin und im Moment auch das Gefühl habe, jeden Augenblick umzukippen.
Keine Ahnung, wie lange das noch gut geht. Und NEIN, ich kann nicht kürzer treten, den von der AR*GE erhielt ich auf meine Anfrage, was mit meiner Bewilligung los sei, die Antwort; Ich solle gefälligst keine Wunder verlangen, schließlich gäbe es noch mehr solche, wie mich, die alle irgendwas wollen. Über diese Frau muss ich mich mal noch beschweren!

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Mittwoch, 27. Mai 2009, 05:06 Uhr

Ich bin...

...total durcheinander. Alles überstürzt sich und ich weiß nicht, wo ich anfangen soll, wo alles enden mag, was überhaupt werden soll. Ich weiß gar nichts. Nur, dass ich mit meinem Versuch, etwas Ruhe in mein chaotisches Leben zu bringen, noch mehr Chaos hervorgerufen habe. Chaos, das ich, weil es nicht allein von mir abhängt, auch nicht allein beseitigen kann.
Gestern war alles so verwirbelt, dass ich vor lauter Ärger, Unsicherheit, Durcheinander fast gar nicht geschlafen habe. Inzwischen wünsche ich mir nichts sehnlicher, als nachher heim zu fahren und in mein Bett zu fallen. Aber ich habe Mails bekommen, in denen ich aufgefordert wurde, mich heute unbedingt zu melden, weil gewisse Dinge abgesprochen werden müssen, die mit dem Lehrgang zusammen hängen.
Irgendwie kann ich gerade nicht mehr. Ich habe das Gefühl, das Ende meine Kräfte erreicht zu haben. Ich bin grillig und unausgeglichen und sehr leicht reizbar. Und ich habe es satt. Am liebsten würde ich mich in irgend einer Ecke zusammen rollen und drei Tage schlafen.
Weil das nicht geht, mach ich mir jetzt erst mal einen Kaffee.
Und dann sortiere ich noch ein bissel...
die Unterlagen im Büro und meine Gedanken.

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Dienstag, 26. Mai 2009, 15:03 Uhr

Sie würde ich vermissen...

...die Sonnenaufgänge über Leipzig.


Immerhin hat mein bisheriger Chef angefragt, ob ich mich nicht doch dazu durchringen könnte, nächsten Monat zu arbeiten. Na immerhin. Das dumme ist nur, dass ich so lange gewartet habe und nun die Dienste nehmen muss, die keiner wollte. Wochenenden und so. Heute Nacht gehe ich den Dienstplan durch und sehe, was noch übrig ist.
Mit dem Amt habe ich telefoniert. Da wurde mir gesagt, ich soll alles schriftlich darlegen und dann hinbringen. Als ich sagte, das hätte ich bereits am 11. Mai getan, bekam ich zur Antwort, das sei ja erst 14 Tage her. Da könne das noch nicht bearbeitet sein. Was ich da erwarte, sei ein Wunder.
Ach?
Aber wenn ich Dienstag Morgen einen Anruf bekomme, ich soll am selben Morgen im Amt erscheinen, habe ich das zu tun. Und das ist dann nicht nur kein Wunder, sondern meine Pflicht. Toll. Immerhin schlage ich dort jetzt Wellen.

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Montag, 25. Mai 2009, 21:30 Uhr

Link für Blechi...

...bitte hier Korrektur lesen.
Danke

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Montag, 25. Mai 2009, 18:57 Uhr

Frohe Kunde...

...für alle, die mir zwar von Herzen Glück gewünscht hatten, im Stillen aber doch ein wenig traurig waren, dass ich die Absicht hatte, von hier weg zu gehen und mich 250 km weiter südwestlich anzusiedeln.
Ich bleibe hier!
Heute war der ultimativ letzte Tag, an dem ich die 100%-ige Zusage für Job und Praktikum bekommen sollte.
"Das garantiere ich Ihnen!" hatte die Personalchefin gesagt, damit aber nicht gemeint, dass ich die Stelle bekomme, sondern dass ich die Zusage des Geschäftsführers bis heute allerspätestens bekomme, wenn er denn zusagt. Das hat er aber ganz offensichtlich nicht getan, denn ich habe weder den versprochenen Anruf erhalten, noch eine Mail oder irgend eine andere Nachricht sonst.
Das alles wäre ja nun überhaupt gar kein Drama, wenn diese Woche nicht gerade der Monatsletzte wäre. Wenn nicht gerade diesen Monat die Bewilligung meines Aufstockbetrages vom Amt ausliefe und und und.
So aber habe ich damit, dass ich mich für den Lehrgang angemeldet habe, um etwas für meine berufliche Zukunft zu tun, mal wieder ein leuchtendes Beispiel meiner absoluten Blödheit abgeliefert.
Die Sache ist nämlich die:
Immer bis Monatsmitte müssen wir im Büro den Plan abgeben, wann jeder einzelne von uns im Folgemonat arbeiten kann/möchte. Aus all diesen Verfügbarkeiten wird dann bis zum 20. des Monats der Dienstplan für den Folgemonat erstellt. Da ich niemanden kurzfristig hängen lassen wollte, konnte ich für Juni keine Verfügbarkeit abgeben, denn wenn ich dann heute erfahren hätte, ich fange nächsten Dienstag doch bei Eisenach mit der Arbeit an, wäre es ja äußerst unfair gewesen, die Mädels erst den Plan erstellen zu lassen, und dann morgen Früh zu sagen: Hey. Das war ein Joke. Ihr dürft den Plan noch mal neu machen. Sowas macht man nicht. Sowas mache ich nicht.
Für mich heißt das nun aber, ich habe im Juni keine Nachtdienste, was in Anbedtracht des Lehrgangs, meines Biorhythmus und überhaupt erst mal in Ordnung wäre. Kombiniert mit der heute nicht eingegangenen Zusage heißt das aber: Ich hab im Juni überhaupt keinen Job.
Das wäre nun vielleicht auch nicht ganz so tragisch, weil ich ja den Lehrgang mache und mir für dessen Laufzeit vom Amt nicht nur der Aufstockbetrag zusteht, sondern der gesamte Hartz-VI-Regelsatz. Für einen Monat würde das schon mal gehen und ab Juli müsste ich im Büro eben wieder verfügbar sein. Lehrgang und Job müsste ich dann eben irgendwie vereinbaren. Andere schaffen das schließlich auch.
Da kommt nun aber die Sache mit dem Amt und dem Bewilligungszeitraum ins Spiel. Der nämlich endet am 30. Juni. Das wiederum heißt, ich hätte längst [ca. 6 Wochen vor Ablauf] einen Fortzahlungsantrag stellen müssen, um wenigstens den Aufstockbetrag weiterhin zu bekommen. Just zu diesem Zeitunkt habe ich aber mit dem Kurs begonnen und aufgrund dessen eine Änderungsmeldung abgegeben und gebeten, mir im Hinblick auf den Lehrgang nun den vollen Regelsatz zu zahlen. Der wiederum ist nun aber noch nicht bewilligt. Da das Amt immer am letzten Werktag des Monats für den Folgemonat im Voraus zahlt, müsste ich die Zahlung am Freitag bekommen. Da das Amt aber andererseits nichts zahlt, was nicht bewilligt ist...
Tja, so sieht es aus. Man könnte das noch ein wenig verschärfen, indem man sich vorstellt, was geschieht, wenn die Bewilligung bis Freitag nicht noch hier eintrudelt. Wenn nämlich das eine nicht mehr gezahlt wird, weil es nicht beantragt wurde, das andere nicht, weil es nicht bewilligt wurde, bin ich ganz plötzlich kein Leistungsempfänger beim Amt mehr. Und wenn ich der nicht mehr bin, darf ich den Lehrgang nicht fortsetzen, habe keine Krankenversicherung mehr, und Geld natürlich sowieso nicht. Aber so schwarz will ich mal nicht sehen, denn in Bezug auf das Amt habe ich ja noch ganze 4 Arbeitstage Zeit, etwas zu klären. Das wird sicher nicht einfach, da ich nachts arbeite, tagsüber lerne und die Leistungsabteilung des AA auch nicht gerade einfach zu erreichen ist. Aber immerhin habe ich noch diese vier Tage bis zum GAU.

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Sonntag, 24. Mai 2009, 08:24 Uhr

Als ich vorhin...

...die Augen aufschlug, war der Himmel grau. Na toll, dachte ich. Hätte ich gestern die Sonne genießen und die Hausaufgaben auf heute verschieben sollen? Die Frage ist: Hätte ich den Tag wirklich genießen können, wenn ich so viel Arbeit vor mir her schiebe? Die Antwort ist: NEIN!
Inzwischen hat sich die Sonne aber durchgesetzt und strahlt von einem blanken blauen Himmel.

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Sonnabend, 23. Mai 2009, 20:19 Uhr

Sie wollte unbedingt...

...auf einen Spielplatz mit Schaukel.

Dann aber war doch die Rutsche das Lieblingsspielgerät. Unermüdlich kletterte sie immer wieder die Leiter hinauf, wobei ich ihr jedes Mal bei der letzten Sprosse helfen musste, weil sie da nichts zum Festhalten fand. Für Manches ist sie eben doch noch ein bissel kurz.
Der Spielplatz liegt in einem Park, der von der gesamten Dorfgemeinschaft liebevoll gepflegt wird. Leider fehlen besagtem Dorf die "drei großen K" , bei denen sich das Gemeindeleben konzentrieren könnte... Kirche, Kneipe, Konsum. Aaaaber die Bewohner sind rührig und so hat man eine Baracke am Rande des Parks zu einer Art Begegnungsstätte umfunktioniert. Am Männertag sah das so aus, dass Tische und Bänke im Freien unter einem Pavillon standen. Ein Holzkohlegrill war aufgebaut worden und es gab [sehr laute] Musik aus der Konserve. Gute Musik, von City über Karat, Ute Freudenberg und die Puhdys bis zu Keimzeit.
Die Minihexe wollte unbedingt eine Bratwurst, und ich war froh, dass ich ihrer Drängelei nachgab, denn die Würstchen dort waren wirklich sehr lecker. Dazu gabs rote Brause. Hach. Gegessen haben wir dann aber doch auf einer Bank im Park, denn die Männer an den Biertischen waren mir doch ein wenig zu sehr in Stimmung, als dass ich Janice gern in deren Nähe gehabt hätte.
Wir kamen spät nach Hause und Janice stieg noch in die Wanne, weil sie überall voller Sand war vom Spielen.
Ich machte mich wieder über meine Aufgaben her und kam gut voran.
So hatten wir zwei Mädels einen rundum gelungenen Männertag.

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Script by Alex