Sonnabend, 31. Januar 2009, 00:08 Uhr
...zwei Tage Zeit, in schokoladigen Träumen zu schwelgen. Per Kommentar haben wir auch Corinas erhobenen Zeigefinger registriert: Schoki ist ungesund! ;-) [Hach, ich muss mir auch mal wieder ein paar süße Smileys zulegen, zum Beispiel einen, der jetzt Corina zuwinkt.]
Nun grüble ich allerdings...
...über meine Ausdrucksweise hier im Blog. Ich habe immer mal wieder Bedenken, dass ich zu viel jammere, beispielsweise über die Dienste, meine dauerde Müdigkeit, meinen Ärger, weil ich nie alles schaffen kann, was ich mir vornehme oder was auch dringend notwendig wäre...
Aber wenn ich nach einer Woche, in der ich das Gefühl hatte, überwiegend gejammert zu haben, einen Kommentar erhalte, wie sehr sich jemand freut, dass es mir so gut geht, dann kann die Heulerei so schlimm ja nicht gewesen sein. Oder?
Na, und da setzen wir doch gleich mal noch eins drauf.
*Jammermodus an*
Ich war heute... nee gestern... also Freitag - war ich nicht in Merseburg, obwohl ich mich schon seit dem Weihnachtsmarkt auf diesen Termin gefreut hatte. Es sollte wohl nicht sein. Nachdem ich in den letzten Wochen meine seit Anfang November immer wieder neu aufflammende Erkältung-Bronchitis-Lungenentzündung [Letztere ignorieren wir, dann findet sie auch nicht statt] endlich in den Griff bekommen hatte, kehrte letzten Freitag der Schnupfen mit aller Macht zurück. [Verbrauch an Papiertatü'n: 1 Großpack in 2 Tagen] Mit all meinem Willen, einfach nicht mehr krank zu sein, wies ich ihn in die Schranken, mit dem Erfolg, dass ich seit gestern nun meinen Husten wieder habe. Es hatte mir ja auch schon etwas gefehlt, ohne diese Schmerzen in den Bronchien, ohne den Dauerdruck im Rücken, da, wo die Lungenflügel enden, ohne den Muskelkater im Bauch, den die Hustenanfälle auslösen.
Wehret den Anfängen dachte ich mir und bat Chris, mir ein Mittel aus der Apotheke zu holen, das ich über Weihnachten von meiner Mutsch bekommen hatte und von dem ich wusste, dass es schnell half [viel schneller, als Umckaloabo], was es enthält, möchte ich lieber gar nicht wissen. Muttis Tropfen hatte ich ihr zurückgegeben, weil sie Anfang Januar selbst erkältet war. Naja, jedenfalls gab es das Mittel nicht, es musste bestellt werden. Die Nacht im ungeheizten Büro reichte dann aus, dass der Husten so heftig wurde, dass ich mich nicht mehr traute, Auto zu fahren, weil die Anfälle ein bis zwei Minuten dauern können und nicht selten damit enden, dass ich mich übergeben muss.
Am frühen Abend kam dann das Medikament. Leider sind es nicht die Tropfen, sondern der schwächere Hustensaft, der natürlich nicht so durchschlagend hilft.
Egal: Ich schlucke ihn tapfer, hoffe das Beste und schalte jetzt den
*Jammermodus aus*
Und so zeigt das P365-Foto des Tages statt Filzblüten eben...

Und nun...
...krieche ich wieder ins Bett, denn heute ist meine freie Nacht, bevor ich morgen[heute Abend] wieder los muss.
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Mittwoch, 28. Januar 2009, 23:59 Uhr
...bin ich am Spinnrad nicht, aber ein kleines technisches Schnippchen, das unsere Server uns schlugen, hielt mich die Nacht über auf Trab, so dass ich für ein Posting keine rechte Ruhe hatte.
Dafür habe ich mir dann am Morgen ein paar Kleinigkeiten gegönnt, die ich gleich für P365 fotografieren "musste"

Hmmmm...lecker. Ohoh, das Hüftgold. ^^
Der Tag...
...verlief unspektakulär. Am Vormittag gönnte ich mir vier Stunden Schlaf und danach ein ausgedehntes Bad.
Später schlachteten wir eine von den Schokis, tranken Milchkaffee und dümpelten ansonsten durch den Tag.
Im Nachhinein ärgert mich das. Schade um die Zeit. Aber in dem Moment war ich so müde, dass ich nichts Sinnvolles auf die Reihe bekam, aber von meinen Gedanken an alles, was ich noch erledigen müsste, so beherrscht, dass ich auch nicht schlafen konnte.
Den Abend...
...verbrachte ich dann bei SuShe. Das ist Balsam für die Seele. Ich bin so gern bei ihr. Wir sollten viel öfter solche Abende haben. Von ihr zur Firma ist es nur ein Katzensprung, und so begann ich den neuen Tag pünktlich um Mitternacht hier in unserem hübschen Büro.
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Dienstag, 27. Januar 2009, 19:58 Uhr
...gibt es heute bei P365. zu sehen.

Ansonsten...
...verkrümel ich mich noch bissel ans Spinnrad und melde mich [wahrscheinlich] in der Nacht noch einmal.
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Dienstag, 27. Januar 2009, 06:21 Uhr
...schaffe ich immer nur bis zur Hälfte, bevor meine Ablösung kommt. Trotzdem muss ich ihn immer wieder haben. Jajaja. Hab ihn gerade aufgebrüht.
Heute mach ich mir einen schönen Tag. Das hab ich mir ganz fest vorgenommen, nachdem ich mich gestern wieder mit trüben Gedanken und viel zu wenig Schlaf durch die Zeit geschleppt habe.
Aus welchem Grund überhaupt? Die Für-und-Wider-Liste wegen des Auftrages habe ich meinem Kopf abgehakt. Und nicht nur die. Ich muss mitunter Entscheidungen treffen, die ich nicht gern treffen möchte. Aber das geht ja wohl jedem Menschen ab und an mal so. Und ich habe meine Entscheidung getroffen. Gestern. Und sie fühlt sich richtig an.
Uns deshalb *trommelwirbel* kann ich heute auch den Tag genießen. [Hoffe ich!]
Auf dem Heimweg werde ich noch schnell ein paar Kleinigkeiten einkaufen. Wir haben keine Milch mehr daheim. Das geht natürlich gar nicht. Dann werde ich mich richtig ausschlafen und am Abend spinne ich die olivgrüne Wolle für Elke. Jawoll.
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Montag, 26. Januar 2009, 18:34 Uhr
...hab ich das Problem mit mir herum geschleppt, konnte nicht schlafen, mich aber auch auf nichts konzentrieren. Irgendwann hab ich mir mein Telefon geschnappt und die entsprechende Person angerufen, ohne mir vorher zu genau auszumalen, wie das Gespräch laufen könnte. Am Ende ist eine Lösung heraus gekommen, mit der ich erst mal leben kann. Ein paar klärende Gespräche könnten in Zukunft noch nötig sein... oder auch nicht. Das wird sich zeigen.
Ich weiß, ich wollte die Fotos noch einstellen. Aber ich sitze am falschen Rechner.
Dabei hab ich für heute so ein schönes Foto. Für das Motiv müsste ich mich zwar eigentlich schämen, aber ein schönes Foto ist es doch.
Seid ihr jetzt neugierig? *hihi*
Okay,
hier erst mal meine Lieblingsbilder vom Wochenende. Die übrigen dann unter P365.
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Montag, 26. Januar 2009, 03:02 Uhr
...wo soll ich anfangen?
Fotos gibt es jede Menge, die P365 sind auch schon auf dem Server, aber ich hab die genauen Bezeichnungen und vor allem die Größen nicht im Kopf, und bevor das hier alles mistig aussieht, trage ich die Bilder lieber nach, wenn ich wieder daheim bin.
Am Donnerstag bei Petra...
...hab ich mir doch wieder einen Teil ihrer "Bazillos" aufgesammelt. Am Freitag begann es schon in meiner Nase zu krabbeln, am Samstag hatte ich einen fetten Schnupfen. Wie ärgerlich, wollte ich doch mit Hanne und HOKO essen gehen.
Als ich am Samstag vom Dienst und anschließenden Einkaufen kam, war die Minihexe schon wach. Also deckten wir gemeinsam den Frühstückstisch. Da wir uns nicht entscheiden konnten, ob wir Erdbeerfrischkäse, Nu*ella oder lieber Leberwurst mochten, tafelten wir ganz einfach alles auf, wodurch das Frühstück zu einem kleinen Brunch wurde, an dessen Ende Chris und die Minihexe zu "Oma Inge" [also zu meiner Mutsch] aufbrachen, während ich die Waschfee fütterte und dann totmüde ins Bett fiel.
Nach dem Mittagsschlaf waren die beiden wieder bei der Oma und ich machte mich auf den Weg zu Hanne. Es wurde ein sehr schöner Abend, mit interessanten Gesprächen, sehr viel Lachen und leckerem asiatischen Essen.
In der Nacht vom Samstag zum Sonntag habe ich etwas ganz außergewöhnliches getan: Ich habe geschlafen. *hihi*
Der Sonntag...
...glich weniger von den Erlebnissen her einer Berg-und-Tal-Fahrt, als vielmer gefühlsmäßig. Der Sonnenschein und die frühlingshafte Luft versetzten mich in eine Hochstimmung, die den Tag über anhielt, mich aber auch ein wenig kribbelig machte, weil ich immer den Drang hatte, raus zu gehen und etwas Besonderes zu tun, ohne jedoch auch nur im Entferntesten zu wissen, worin dieses Besondere bestehen sollte. Statt dessen blieb ich daheim und spielte mit Janice, was jedes Mal aufs Neue etwas wirklich Besonders ist. Nebenbei strickte ich für die Babypuppe der Minihexe ein paar winzige Schühchen, damit das arme Puppenkind nicht mehr barfuß durch die Gegend getragen wird. Janice beobachtete den Fortgang der Arbeit mit Argusaugen. Kaum legte ich das Strickzeug aus der Hand, erklang die Aufforderung: "Oma, strick weiter!"
So konnte Janice ihre Puppe dann am Abend mit warmen Füßen nach Hause tragen.
Nachdem die Kleine...
...wieder fort war und es hier still wurde, kippte meine Stimmung. Ein seltsamer Anruf war der Grund dafür. Da hatte mich vor einiger Zeit eine leicht aufgelöste Nachricht erreicht, in der ich um die sofortige Zusage eines Auftrages gebeten wurde. Was heißt, gebeten? Es war die reinste Überrumpelung. Nun hatte es einen ähnlichen Auftrag schon im vorigen Jahr gegeben. Damals waren noch anderer Personen einbezogen, zu denen ich aber inzwischen weniger Kontakt habe. Die Zusammenarbeit ist sanft im Sande verlaufen, unter anderem, weil ich mit den Leistungen der anderen nicht so recht zufrieden war. die Mitarbeit der anderen nicht so ganz meinen Vorstellungen entsprach und ebensowenig den ursprünglichen Vereinbarungen. Als mir nun mit dem neuen Auftrag förmlich die Pistole auf die Brust gesetzt wurde, stellte ich von vorn herein klar, dass ich eine Zusage ausschließlich für mich allein treffen kann und dass ich den Auftrag in der Form, wie er im letzten Jahr stattfand, NICHT zusagen KANN.
Gestern nun erhielt ich von einem der damaligen Mitstreiter die Nachricht, dass die Dame ihn angesprochen hat, um ihn für diesen Auftrag zu engagieren. Hinter meinem Rücken! Für mich ist das seitens der guten Frau ein eindeutiger Vertragsbruch. Schließlich hatten wir eine Vereinbarung bezügich Leistung und Vergütung. Da kann sie doch nicht plötzlich eigenmächtig Änderungen vornehmen, ohne mich auch nur davon in Kenntnis zu setzen.
Seitdem bin ich am Grübeln, wie ich mich verhalten soll. Ihr die Vertragsverletzung unter die Nase reiben und meinerseits Abstand davon nehmen? Oder so tun, als wüsste ich von nichts und am Veranstaltungstag die Einhaltung der Vereinbarung auf Biegen und Brechen durchsetzen?
Dumm ist, dass es ein mündlicher Vertrag ist. Nach deutschem Recht hat der zwar Gültigkeit, aber wie soll ich das beweisen? Am Ende kommen die Leute zur Veranstaltung und ich bin die Gelackmeierte...
Aber die bin ich ja sowieso. Entweder lasse ich mir die eigenmächtigen Vertragsänderungen gefallen, was für mich den gleichen Arbeitsaufwand bedeutet, aber deutlich weniger Geld. Oder ich lasse es mir nicht gefallen und trete vom Vertrag zurück, dann hab ich natürlich auch kein Geld. Allerdings hätte ich dann die Zeit, einen anderen Auftrag anzunehmen.
Was mach ich nur?
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Freitag, 23. Januar 2009, 15:20 Uhr
...eben klingelte das Telefon. GabKo sagte ab für heute Abend, weil Steffen morgen schon 4 Uhr raus muss. Das hat sich eben ergeben, weil hier ein hässlicher Eisregen nieder geht und er dann morgen früh für Sicherheit auf Wegen und Straßen sorgen muss.
Das erspart mir die Entscheidung bzw. den Balanceakt, alle Vorhaben unter einen Hut bringen zu wollen. Jaja.
Jetzt noch ein paar Telefonate und dann kommt die Minihexe aus dem Kindergarten. *freu*
Übrigens...
...die Wolle konnte ich gestern natürlich nicht mitnehmen. Das hatte ich mir schon gedacht. Aber nächste Woche wird unser Paketbote wohl einiges zu schleppen haben. Da gibt es dann feine P365-Fotos, denn ihr dürft natürlich alle an meinen Schätzen teilhaben.
@Fabella, wie dir mit den Stricksachen, so ergeht es mir mit den Scraps. Da sitze ich dann immer mit großen Stauneaugen davor. So ist das halt.
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Freitag, 23. Januar 2009, 09:29 Uhr
...war das gestern. Rundum schön, teilweise erfolgreich, teilweise mit Schmetterlingen im Bauch, ständig unterwegs und doch herrlich entspannt. So entspannt wie Petras Katerchen, den ich deshalb als Fotomodell des Tages gewählt habe.

Daneben noch das Fußbänkchen, das ich vorgestern für die Minihexe geholt habe.
Ich freue mich schon darauf, es ihr heute Nachmittag zu geben.
Keine Sorge, der Schlaf kommt schon nicht zu kurz. Zugegeben, gestern war es wirklich sehr wenig [zweieinhalb Stunden], aber wenn ich so viel Schönes erlebe, geht das schon mal. Und jetzt gehe ich auch erst mal in die Falle und werde sehr wahrscheinlich bei GabKo für heute Abend absagen. Da wollten wir vor meiner Schicht noch zu Shawue. Die Band aus dem Spreewald tritt leider nur sehr selten in Leipzig aud, deshalb sollte man die Gelegenheit nutzen. Aber heute kommt Janice, die sich seit Weihnachten noch nicht wieder gesehen habe. Und Blut ist nun mal dicker als Wasser.
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Donnerstag, 22. Januar 2009, 06:06 Uhr
...auf der Überholspur zu berichten, könnte den Eindruck erwecken, es ginge hektisch zu in meinem Leben. Tut es aber nicht. Im Gegenteil: Es gelingt mir gerade einmal wieder, mich wunderbar zu entspannen, wie in der Zeit vor 2000, an die ich so gern zurück denke.
Natürlich geht es intensiv zu, anders könnte es nicht funktionieren. Vor allem aber geht es glücklich zu.
Csilla hat einen großen Anteil daran, dass es mir so gut geht. Nach dem tollen Wochenende, das sie uns beschert hatte, habe ich sie gestern Abend noch einmal besucht. Wir versuchten, die Merino zu filzen, die Chris im Dezember gewaschen hatte. Aber die Wolle filzt einfach nicht. Hm. Nun wissen wir das, und ich habe schon tausendundeine neue Idee, was wir damit anstellen können. Dann fachsimpelten wir wieder einmal über unsere "Frühjahrskollektion", von der wir noch immer nicht genau wissen, woraus sie bestehen soll. Langsam wird es Zeit. Und dann heckten wir eine neue Strickanleitung aus. Beschreiben konnte ich nicht so recht, was ich vor hatte, also mussten Wolle und Nadeln her und dann musste ich es eben einfach ausführen. Und Csilla schrieb mit. Am Ende wussten wir dann, wie wir stricken wollen und was ich beim Erstling falsch gemacht hatte [der sah dann ein wenig schief aus].
Zwischendurch war Csilla verschwunden und kam mit einem leckeren Abendessen wieder. Ungarische Spezialitäten. Hmmmmmm.
So konnte ich gestärkt zur Arbeit fahren.
Inzwischen...
...habe ich die Anleitung ins Reine getippt und dabei meinen Fehler ausgebügelt.
Eine Gesichtsmaske, die Chris mir gestern in die Tasche gepackt hatte, hat mich wunderbar entspannt und erfrischt. Außerdem hab ich mich umgezogen und kann nun nachher gleich wieder durchstarten. Schlafen muss nicht sein, so lange man die Möglichkeit hat, sich frisch zu machen und die Kleider zu wechseln.
Gegen 8 Uhr treffe ich mich mit H. zum Wolle-Gucken. Und natürlich zum Befühlen, Bestaunen und... Mitnehmen.
16 Uhr trifft sich die Spinngruppe. Vielleicht kann dich da den Mädels bissel den Mund wässrig machen.
Nach dem Spinnen falle ich noch bei Petra ein zum Tee. Darauf freue ich mich auch schon sehr. Hach, das wird wieder ein richtig praller Genießertag. [Den Gedanken an die Steuererklärung blenden wir ganz fix aus und vergessen ihn für heute.]
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Mittwoch, 21. Januar 2009, 16:25 Uhr
...

...habe ich absichtlich so aufgenommen, dass es jedes beliebige Büro überall auf der Welt sein könnte, mit abgeschaltetem Bildschirm. Auch die Texte, in dem Flussdiagramm an der Wand und sogar die Legende des Fluchwegeplans, sind verwischt, damit auch in extremer Vergrößerung keine Rückschlüsse auf Firmeninterna möglich sind. Das erschien mir wichtig. Außerdem ist das für mich Wesentliche an diesem Bild die schöne große Pflanze und dass man sieht, wie schön mein Arbeitsplatz ist.
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Script by Alex